Nein ... dies sind die Früchte des Palmfarns!
Schöne Feiertage Euch da draußen!
Das Wetter ist bescheiden ... mal Sonne - mal Wolken bei 12 Grad!
Kinder sind mit Enkeln nach Italien geflogen und wir verbringen ein paar ruhige Feiertage zuhause.
Sohnemann kommt heute zum Lammessen und morgen fahrn wir ein Stündchen mit Kuchen im Gepäck ins Heim zu meiner Mutter.
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Sonntag, 16. April 2017
Dienstag, 24. Januar 2017
Stille ...
Denk dir ein Bild ...
Sie liebte das Meer ... Miss Lu ... so konnte man es auf ihrem Blog lesen.
Leider kannten wir uns nur übers schreiben im Netz, dabei trennte uns nur ein See.
Aber es hat sich nicht ergeben ...
Alle Kraft ihrer Familie!
Montag, 16. Januar 2017
Frau Holle
... hat Sonntagfrüh ihre Betten ausgeschüttelt.
Und ganz unverhofft gab es eine geschlossene Schneedecke.
Gerade mal 1-2 cm hoch.
Wir haben dann den Plan zum Terrazoo zu fahren, wegen dem Glatteis verworfen und sind zum Schneespaziergang aufgebrochen.
Und ganz unverhofft gab es eine geschlossene Schneedecke.
Gerade mal 1-2 cm hoch.
Wir haben dann den Plan zum Terrazoo zu fahren, wegen dem Glatteis verworfen und sind zum Schneespaziergang aufgebrochen.
Sonntag, 1. Januar 2017
Dinner for two
♣ Ein frohes Neues Jahr Euch allen da draußen! ♣
Wir begangen das Silvesterfest das erste Mal zu zweit allein. Schön war´s!
Die Kinder waren sonst die Jahre noch zum Essen da und sind dann zur späten Stunde zu ihren eigenen Party gegangen.
Diesmal schauten wir ganz in Ruhe "Dinner for One" und den "Silvesterpunsch", bevor Männe in der Küche seine beliebten krossen Pizzas zubereitete.
Das Geheimrezept ... 1/5 des Mehls durch Hartweizengrieß ersetzten und den Teig mindestens 24 Stunden gehen lassen.
So machen es die Italiener!
Gegen Mitternacht dann das obligatorische Sektchen.
Dieses Jahr konnten wir keinen Krimsekt bekommen.
Aber dieser war auch lecker!
Dann schauten wir dem Feuerwerk der ganzen Stadt zu, da wir etwas auf dem Berg wohnen.
Ich zündete draußen eine megalange Wunderkerze an, hoffte auf eine friedliche Nacht überall auf der Welt und wir verschickten die ersten Neujahrsgrüße per smart-phone.
Nach zwei guten Vodka-Lemon zur Chart-Show im TV, sind mir um 2 Uhr die Augen zugefallen, sodass wir den Vormittag erstmal verschlafen haben.
Am Nachmittag sind wir zum Kaffee und auf ein Schoko-Fondue zur Tochter gefahren.
❅ ❅ ❅ Nun heißt es: wir warten auf den ersten Schnee! ❅ ❅ ❅
Wir begangen das Silvesterfest das erste Mal zu zweit allein. Schön war´s!
Die Kinder waren sonst die Jahre noch zum Essen da und sind dann zur späten Stunde zu ihren eigenen Party gegangen.
Diesmal schauten wir ganz in Ruhe "Dinner for One" und den "Silvesterpunsch", bevor Männe in der Küche seine beliebten krossen Pizzas zubereitete.
Das Geheimrezept ... 1/5 des Mehls durch Hartweizengrieß ersetzten und den Teig mindestens 24 Stunden gehen lassen.
So machen es die Italiener!
Gegen Mitternacht dann das obligatorische Sektchen.
Dieses Jahr konnten wir keinen Krimsekt bekommen.
Aber dieser war auch lecker!
Dann schauten wir dem Feuerwerk der ganzen Stadt zu, da wir etwas auf dem Berg wohnen.
Ich zündete draußen eine megalange Wunderkerze an, hoffte auf eine friedliche Nacht überall auf der Welt und wir verschickten die ersten Neujahrsgrüße per smart-phone.
Nach zwei guten Vodka-Lemon zur Chart-Show im TV, sind mir um 2 Uhr die Augen zugefallen, sodass wir den Vormittag erstmal verschlafen haben.
Am Nachmittag sind wir zum Kaffee und auf ein Schoko-Fondue zur Tochter gefahren.
❅ ❅ ❅ Nun heißt es: wir warten auf den ersten Schnee! ❅ ❅ ❅
Montag, 26. Dezember 2016
Weihnachten 2016
... ist nun auch fast vorbei.
Unser Bäumchen stand schon eine Woche früher festlich geschmückt und war selbst geschlagen.
Keine 5 km entfernt aus einer Schonung am Geflügelhof haben wir 28 Euro für die Nordmanntanne (1,6 m) bezahlt ... anspitzen und Netz incl.
Zum Heiligabend gab es bei uns Gänsekeulen und Sohnemann hat sich dann ganz kurz entschlossen, zum Essen zu kommen und zu übernachten.
Dank Netflix hatten wir noch einen schonen Filmeabend bis halb 1.
Und Männe hat nebenbei die Kinderküche fürs Enkelkind zusammen gebaut.
Am 1. Feiertag waren dann alle bei uns zum Fondue.
Meine Mutter hatten wir um 14 Uhr vom Heim abgeholt und mit beiden Enkelkinder war die Bescherung doch recht turbulent.
Gut, dass wir ein großes Wohnzimmer haben.
Unser Schnuti hat aber mit Erkältung nicht lange durchgehalten.
Papa ist gegen 17 Uhr mit ihr nach Hause gefahren und wir haben nach dem Tiramisu meine Mutter wie geplant zurück zum Heim gebracht.
Anschließend mit den Kindern noch eine Runde Siedler gespielt.
Immer abwechselnd hatte jemand unser Baby (7 Wochen) im Arm.
Hellwach und alle 2 Stunden Hunger ... und er spricht schon mit uns ... *öhrrröööö* ;o)
Um 22 Uhr mußte Sohnemann wieder in der Klinik sein und so machten wir die Stadtrundfahrt.
Erst Tochter mit Baby nach Hause gebracht und dann nochmal über den Rhein in die City.
Pünktlich zum Film "Der Mann mit den Fagott" waren wir wieder daheim.
Meine Fensterdeko mit neuen Lichterketten kommt auf dem Foto nicht so schön rüber.
Die transparenten Sterne sind über 20 Jahre alt und hat meine Tochter im Kiga gebastelt.
Und heute am 2. Feiertag hieß es dann aufräumen und nachmittags hab ich den Baum dann aus dieser Perspektive gesehen.
Nach der langen Nacht ... ab aufs Sofa und Füße hoch. ;o)
Unser Bäumchen stand schon eine Woche früher festlich geschmückt und war selbst geschlagen.
Keine 5 km entfernt aus einer Schonung am Geflügelhof haben wir 28 Euro für die Nordmanntanne (1,6 m) bezahlt ... anspitzen und Netz incl.
Zum Heiligabend gab es bei uns Gänsekeulen und Sohnemann hat sich dann ganz kurz entschlossen, zum Essen zu kommen und zu übernachten.
Dank Netflix hatten wir noch einen schonen Filmeabend bis halb 1.
Und Männe hat nebenbei die Kinderküche fürs Enkelkind zusammen gebaut.
Am 1. Feiertag waren dann alle bei uns zum Fondue.
Meine Mutter hatten wir um 14 Uhr vom Heim abgeholt und mit beiden Enkelkinder war die Bescherung doch recht turbulent.
Gut, dass wir ein großes Wohnzimmer haben.
Unser Schnuti hat aber mit Erkältung nicht lange durchgehalten.
Papa ist gegen 17 Uhr mit ihr nach Hause gefahren und wir haben nach dem Tiramisu meine Mutter wie geplant zurück zum Heim gebracht.
Anschließend mit den Kindern noch eine Runde Siedler gespielt.
Immer abwechselnd hatte jemand unser Baby (7 Wochen) im Arm.
Hellwach und alle 2 Stunden Hunger ... und er spricht schon mit uns ... *öhrrröööö* ;o)
Um 22 Uhr mußte Sohnemann wieder in der Klinik sein und so machten wir die Stadtrundfahrt.
Erst Tochter mit Baby nach Hause gebracht und dann nochmal über den Rhein in die City.
Pünktlich zum Film "Der Mann mit den Fagott" waren wir wieder daheim.
Meine Fensterdeko mit neuen Lichterketten kommt auf dem Foto nicht so schön rüber.
Die transparenten Sterne sind über 20 Jahre alt und hat meine Tochter im Kiga gebastelt.
Und heute am 2. Feiertag hieß es dann aufräumen und nachmittags hab ich den Baum dann aus dieser Perspektive gesehen.
Nach der langen Nacht ... ab aufs Sofa und Füße hoch. ;o)
Sonntag, 27. November 2016
1. Advent-Wochenende
Das Wochenende war wieder vollgepackt.
Zwei Tage zuvor hab ich den Garten und Vorgarten von Tochter soweit winterfest gemacht, da die letzte Laubabholung der Stadt dieses Jahr sehr früh war.
So viel Laub hängt noch an den Bäumen.
Brombeeren, Kiwi und alle Stauden zurück geschnitten.
Zwei Tage war Schnuti bei uns, da Tochter für den Geburtstag des Schwiegersohn allerhand vorzubereiten hatte.
Und das 3-Wochen alte Enkelchen fordert auch seine Aufmerksamkeit.
Seinen Mercedes-Oldtimer hat Tochter ihm als Torte "nachbauen" lassen.
Von uns gabs ein "So-helfe-ich-mir-selbst"-Buch dazu mit passender Häkel-WC-Papier-Rolle. *lach*
Und habe dazu kurzer Hand "mal eben" 80 Nussecken gebacken.
Für die Familie und meinen Abschied in der Firma.
Mein Adventsgesteck war daher wieder eins der schnellen Sorte.
Aber ich mag meine rechteckige Metallschale sehr.
Kränze binden ist da schon mehr Aufwand.
Was ich mir in den letzten Jahren immer erspart habe.
Aber pünktlich zum 1. Adventssonntag brannte auch die 1. Kerze!
Zwei Tage zuvor hab ich den Garten und Vorgarten von Tochter soweit winterfest gemacht, da die letzte Laubabholung der Stadt dieses Jahr sehr früh war.
So viel Laub hängt noch an den Bäumen.
Brombeeren, Kiwi und alle Stauden zurück geschnitten.
Zwei Tage war Schnuti bei uns, da Tochter für den Geburtstag des Schwiegersohn allerhand vorzubereiten hatte.
Und das 3-Wochen alte Enkelchen fordert auch seine Aufmerksamkeit.
Seinen Mercedes-Oldtimer hat Tochter ihm als Torte "nachbauen" lassen.
Von uns gabs ein "So-helfe-ich-mir-selbst"-Buch dazu mit passender Häkel-WC-Papier-Rolle. *lach*
Und habe dazu kurzer Hand "mal eben" 80 Nussecken gebacken.
Für die Familie und meinen Abschied in der Firma.
Mein Adventsgesteck war daher wieder eins der schnellen Sorte.
Aber ich mag meine rechteckige Metallschale sehr.
Kränze binden ist da schon mehr Aufwand.
Was ich mir in den letzten Jahren immer erspart habe.
Aber pünktlich zum 1. Adventssonntag brannte auch die 1. Kerze!
Mittwoch, 16. November 2016
Enkel No. 2 ist da!
Unser 2tes Enkelchen kam doch nun schneller als erwartet und eine turbulente Woche liegt hinter uns.
Samstag-Nachmittag waren wir noch bei Tochter lecker Waffeln mit Kirschen und Sahne essen.
Ganz kurzentschlossen nahmen wir Schnuti abends mit, da für die kommende Woche ein Kaiserschnitt-Termin anstand und meine Tochter sich am WE noch etwas ausruhen sollte.
Um 22:00 Uhr bekam ich von ihr noch eine WhatsApp-Nachricht, dass diese Nacht sicher nichts mehr passiert.
Wir gingen auch zeitig ins Bett, da Männe Sonntag Frühschicht hatte und dann immer um halb 4 raus muss (was ja GsD bald ein Ende hat).
Um 6 Uhr schreckte ich aus dem Tiefschlaf auf, weil mein Handy am Bett "klingelte".
Schwiegersohn hatte ein Foto geschickt ... ohne Text.
Zu sehen war meine Tochter mit Baby im Arm. *freu*
Ich war so überrascht, dass ich mit ... "Echt jetzt? Gratuliere!" ... antwortete. *lach*
Leider ging es unserem Herbstbaby nicht gut.
Komplikationen traten auf, sodass er in die Intensivstation der Kinderklinik nach Düsseldorf gebracht wurde.
Wir haben dann Schnuti weiter betreut, damit Tochter und Schwiegersohn jederzeit hinfahren konnten.
Oma hat ihren Sportkurs ausfallen lassen und sogar einen Tag "blau" gemacht.
Dann haben wir Regenbogenfische gebastelt.
Einen Großen für Lea und einen Kleinen für Finn.
Gefühlte 100 Schmetterlinge ausgeschnitten und bemalt.
Sind durchs Laub gestapft.
Und abends hat Opa Leo Lausemaus vorgelesen.
Nach einer Woche war beim kleinen Bruder aber wieder alles in Ordnung und er konnte nach Hause.
Nun ist die Familie komplett.
Samstag-Nachmittag waren wir noch bei Tochter lecker Waffeln mit Kirschen und Sahne essen.
Ganz kurzentschlossen nahmen wir Schnuti abends mit, da für die kommende Woche ein Kaiserschnitt-Termin anstand und meine Tochter sich am WE noch etwas ausruhen sollte.
Um 22:00 Uhr bekam ich von ihr noch eine WhatsApp-Nachricht, dass diese Nacht sicher nichts mehr passiert.
Wir gingen auch zeitig ins Bett, da Männe Sonntag Frühschicht hatte und dann immer um halb 4 raus muss (was ja GsD bald ein Ende hat).
Um 6 Uhr schreckte ich aus dem Tiefschlaf auf, weil mein Handy am Bett "klingelte".
Schwiegersohn hatte ein Foto geschickt ... ohne Text.
Zu sehen war meine Tochter mit Baby im Arm. *freu*
Ich war so überrascht, dass ich mit ... "Echt jetzt? Gratuliere!" ... antwortete. *lach*
Leider ging es unserem Herbstbaby nicht gut.
Komplikationen traten auf, sodass er in die Intensivstation der Kinderklinik nach Düsseldorf gebracht wurde.
Wir haben dann Schnuti weiter betreut, damit Tochter und Schwiegersohn jederzeit hinfahren konnten.
Oma hat ihren Sportkurs ausfallen lassen und sogar einen Tag "blau" gemacht.
Dann haben wir Regenbogenfische gebastelt.
Einen Großen für Lea und einen Kleinen für Finn.
Gefühlte 100 Schmetterlinge ausgeschnitten und bemalt.
Sind durchs Laub gestapft.
Und abends hat Opa Leo Lausemaus vorgelesen.
Nach einer Woche war beim kleinen Bruder aber wieder alles in Ordnung und er konnte nach Hause.
Nun ist die Familie komplett.
Mittwoch, 2. November 2016
Der Friedhof lebt
Unter diesem Motto begingen wir gestern zu Allerheiligen den Friedhof in unserem Stadtteil.
Wo sonst kaum eine Menschenseele zu sehen ist und jeder zu seinem Grab eilt, nach dem Rechten sieht, etwas pfalnzt oder Blumen niederlegt, waren gestern an einem der stillen Feiertage hunderte Besucher unterwegs.
Auf dem sonst leeren Vorplatz der Kapelle hörte man Kinderstimmen beim Lagerfeuer, an dem es Stockbrot und heiße Kartoffeln gab.
Bei Kaffee und Kuchen saßen ältere Herrschaften bei einem Plausch auf Bänken.
Es duftet nach frischen Waffeln.
Kinder bemalten Grabkerzen und große Kieselsteine.
Und nach einem Gedenkgottesdienst gab es bei einsetzender Dämmerung einen Fackelumzug.
Auch wenn wir inzwischen alle so nach und nach aus der Kirche ausgetreten sind, gehört der Grabbesuch zum 1. November dazu.
Unser Enkelkind trug stolz ihre weiße Kerze mit Sternen beklebt mit uns zum Familiengrab, obwohl sie noch nicht verstehen kann, dass dort ihr verstorbener Uropa, Tante und weitere Vorfahren begraben sind.
Einige Tage vorher hatte ich das Grab vom Laub befreit und eine winterharte Bepflanzung hergerichtet.
Männe meinte allerdings ... die bunten Herbstbätter sahen doch schön aus. ;o)
Wo sonst kaum eine Menschenseele zu sehen ist und jeder zu seinem Grab eilt, nach dem Rechten sieht, etwas pfalnzt oder Blumen niederlegt, waren gestern an einem der stillen Feiertage hunderte Besucher unterwegs.
Auf dem sonst leeren Vorplatz der Kapelle hörte man Kinderstimmen beim Lagerfeuer, an dem es Stockbrot und heiße Kartoffeln gab.
Bei Kaffee und Kuchen saßen ältere Herrschaften bei einem Plausch auf Bänken.
Es duftet nach frischen Waffeln.
Kinder bemalten Grabkerzen und große Kieselsteine.
Und nach einem Gedenkgottesdienst gab es bei einsetzender Dämmerung einen Fackelumzug.
Auch wenn wir inzwischen alle so nach und nach aus der Kirche ausgetreten sind, gehört der Grabbesuch zum 1. November dazu.
Unser Enkelkind trug stolz ihre weiße Kerze mit Sternen beklebt mit uns zum Familiengrab, obwohl sie noch nicht verstehen kann, dass dort ihr verstorbener Uropa, Tante und weitere Vorfahren begraben sind.
Einige Tage vorher hatte ich das Grab vom Laub befreit und eine winterharte Bepflanzung hergerichtet.
Männe meinte allerdings ... die bunten Herbstbätter sahen doch schön aus. ;o)
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Nachdenkenswert,
Nostalgie
Sonntag, 16. Oktober 2016
Perlen-Hochzeit
Mir scheint es noch garnicht so lange her, da standen wir zusammen im Standesamt
... und 2 Tage später vorm Traualtar.
Eine Menge Freud und Leid zogen durch die Jahre.
Tag für Tag, Jahr für Jahr und im nachhinein ... so keine Zeit um auszuruhn und drüber nachzudenken, wie die Zeit verrinnt.
Plötzlich sind 30 Jahre um.
Waren die Kinder nicht gestern noch klein?
Ach nein, in 3 Wochen erwarten wir das 2. Enkelkind! :oD
Wir haben den heutigen Tag (und letzten Urlaub schon) zu zweit genutzt, um das alles nochmal Revue passieren zu lassen.
Haben heute spät gefrühstückt, schon zum Kaffee mit Sekt angestoßen und sind zum Mittag dann in ein Restaurant gefahren, was wir vor über 30 Jahren mit Freunden besucht hatten.
Einmal noch vor ca. 15 Jahren waren wir mit den Kindern dort.
Eine Fahrrad-Tour damals ... zum rustikalen Jägerhof in Holderberg.
Auch das ist schon wieder lange her.
ABER bald beginnt unser UNruhestand ... da wird vieles nachgeholt, wofür wir im Alltag des Lebens keine Zeit hatten.
Wir freuen uns drauf!
Und besonders freue ich mich ... auf das Musical "Tarzan", was Männe organisiert hat.
... und 2 Tage später vorm Traualtar.
Eine Menge Freud und Leid zogen durch die Jahre.
Tag für Tag, Jahr für Jahr und im nachhinein ... so keine Zeit um auszuruhn und drüber nachzudenken, wie die Zeit verrinnt.
Plötzlich sind 30 Jahre um.
Waren die Kinder nicht gestern noch klein?
Ach nein, in 3 Wochen erwarten wir das 2. Enkelkind! :oD
Wir haben den heutigen Tag (und letzten Urlaub schon) zu zweit genutzt, um das alles nochmal Revue passieren zu lassen.
Haben heute spät gefrühstückt, schon zum Kaffee mit Sekt angestoßen und sind zum Mittag dann in ein Restaurant gefahren, was wir vor über 30 Jahren mit Freunden besucht hatten.
Einmal noch vor ca. 15 Jahren waren wir mit den Kindern dort.
Eine Fahrrad-Tour damals ... zum rustikalen Jägerhof in Holderberg.
Auch das ist schon wieder lange her.
ABER bald beginnt unser UNruhestand ... da wird vieles nachgeholt, wofür wir im Alltag des Lebens keine Zeit hatten.
Wir freuen uns drauf!
Und besonders freue ich mich ... auf das Musical "Tarzan", was Männe organisiert hat.
Samstag, 10. September 2016
Schnapszahl!
Und wieder ist ein Jahr vorbei.
Am liebsten möchte man nun rückwärts zählen. ;o)
Obwohl ich nur die Kinder zum Kaffee und Prummetat eingeladen hatte, war nachmittags das Haus voll.
Viele liebe Geschenke hab ich bekommen.
Alle hab ich garnicht abgebildet, aber ich kann euch sagen: es war noch schildkrötenlastiger *freu*
Ganz gespannt bin ich auf die Trucker-Fahrt am Mittwoch.
Die übrigens noch in weiteren Städten angeboten wird.
Am liebsten möchte man nun rückwärts zählen. ;o)
Obwohl ich nur die Kinder zum Kaffee und Prummetat eingeladen hatte, war nachmittags das Haus voll.
Viele liebe Geschenke hab ich bekommen.
Alle hab ich garnicht abgebildet, aber ich kann euch sagen: es war noch schildkrötenlastiger *freu*
Ganz gespannt bin ich auf die Trucker-Fahrt am Mittwoch.
Die übrigens noch in weiteren Städten angeboten wird.
Freitag, 9. September 2016
Umzug
Sohnemann ist nun Anfang der Woche mit seinen Habseligkeiten in ein Studentenwohnheim gezogen, so wie er es im Mai nach dem Klinikaufenthalt geplant hatte.
Männe und zwei Kumpel haben beim Umzug geholfen.
Das jetzige Zimmer unter dem Dach der Tochter wird demnächst als Kinderzimmer benötigt.
Und ihm war klar, als er vor mehr als 2 Jahren dort einzog, dass es nur für kurze Zeit sein würde.
Nun wohnt er mitten in der City, aber auch ganz nah zur Klinik für seine Therapiesitzungen.
Was ihm sehr wichtig ist.
Nun muß er sich mit "fremden" Menschen auseinandersetzen, mit ihnen gemeinschaftlich wohnen, was er bisher eher vermieden hat.
Nun hoffen wir, dass ihm dort nicht die Decke auf den Kopf fallen wird, er sich halbwegs anständig ernährt (hat 30 kg abgenommen) ... ja, da kommt die Mutter durch. *seuftz*
Aber besonders, dass er bald mit seiner beruflichen Laufbahn beginnt.
Er ein geregelten Tagesablauf bekommt und die schlaflosen Nächte Vergangenheit werden.
Und (wieder) glücklich wird mit seinem Leben!
Männe und zwei Kumpel haben beim Umzug geholfen.
Das jetzige Zimmer unter dem Dach der Tochter wird demnächst als Kinderzimmer benötigt.
Und ihm war klar, als er vor mehr als 2 Jahren dort einzog, dass es nur für kurze Zeit sein würde.
Nun wohnt er mitten in der City, aber auch ganz nah zur Klinik für seine Therapiesitzungen.
Was ihm sehr wichtig ist.
Nun muß er sich mit "fremden" Menschen auseinandersetzen, mit ihnen gemeinschaftlich wohnen, was er bisher eher vermieden hat.
Nun hoffen wir, dass ihm dort nicht die Decke auf den Kopf fallen wird, er sich halbwegs anständig ernährt (hat 30 kg abgenommen) ... ja, da kommt die Mutter durch. *seuftz*
Aber besonders, dass er bald mit seiner beruflichen Laufbahn beginnt.
Er ein geregelten Tagesablauf bekommt und die schlaflosen Nächte Vergangenheit werden.
Und (wieder) glücklich wird mit seinem Leben!
Montag, 29. August 2016
Noch 70 Tage ...
... und die baldige Doppel-Oma war dann mal ein bischen shoppen.
Bei Ernstings-Family und Carter´s gab es süße Baby-Kleidung mit unserem Lieblingstier drauf.
In Größe 56/62 mußte ich das einfach mitnehmen.
Und auf dem Windel-Popo macht sich die Schildkröte bestimmt gut. ;o)
Bei Ernstings-Family und Carter´s gab es süße Baby-Kleidung mit unserem Lieblingstier drauf.
In Größe 56/62 mußte ich das einfach mitnehmen.
Und auf dem Windel-Popo macht sich die Schildkröte bestimmt gut. ;o)
Sonntag, 28. August 2016
Toeppersee-Blick
Eigentlich hatten wir uns vorgenommen, öfter den Ausblick von den See-Terrassen zu genießen.
Das Wasser, die Wellen, Sonne, Segelboote und Wasservögel.
Aber wie das immer so ist ...
Letztes Jahr im August waren wir auch dort und es kommt uns schon wie eine Ewigkeit vor.
Ich hoffe, wenn wir bald nicht mehr berufstätig sind (meine Kündigung ist raus), haben wir mehr Zeit für die schönen Dinge des Lebens.
Für Mittwoch hatte ich nun Aufgrund des schönen Sommerwetters (alle hatten frei) und nachträglich zu Sohnemanns Geburtstag, schnell mal einen Tisch auf der Terrasse reserviert.
Es war schön, mal wieder mit der ganzen Familie zusammen zu sitzen.
Leckere Tapas, leckeren Wein, lange Gespräche und der Sonnenuntergang.
Wer möchte, kann den Sonnenuntergang auch live gegen 21 Uhr auf der Seeblick-Webcam verfolgen.
Das Wasser, die Wellen, Sonne, Segelboote und Wasservögel.
Aber wie das immer so ist ...
Letztes Jahr im August waren wir auch dort und es kommt uns schon wie eine Ewigkeit vor.
Ich hoffe, wenn wir bald nicht mehr berufstätig sind (meine Kündigung ist raus), haben wir mehr Zeit für die schönen Dinge des Lebens.
Für Mittwoch hatte ich nun Aufgrund des schönen Sommerwetters (alle hatten frei) und nachträglich zu Sohnemanns Geburtstag, schnell mal einen Tisch auf der Terrasse reserviert.
Es war schön, mal wieder mit der ganzen Familie zusammen zu sitzen.
Leckere Tapas, leckeren Wein, lange Gespräche und der Sonnenuntergang.
Wer möchte, kann den Sonnenuntergang auch live gegen 21 Uhr auf der Seeblick-Webcam verfolgen.
Sonntag, 7. August 2016
Familien-Frühstück
Ganz kurzentschlossen ... Männe hatte am WE mal frei ... haben wir für heute, am Sonntag einen Tisch im Schloßcafe reservieren lassen.
Und mit der ganzen Familie an einer langen Tafel bis 12 Uhr gefrühstückt.
Von Rührei über Lachsbrötchenen bis hin zu Käse, Wurst, Quark und Marmelade mit O-Saft und Kakao für die Kleinste, haben wir nichts ausgelassen.
Es war so entspannend.
Sollte man sich öfter gönnen!
Und mit der ganzen Familie an einer langen Tafel bis 12 Uhr gefrühstückt.
Von Rührei über Lachsbrötchenen bis hin zu Käse, Wurst, Quark und Marmelade mit O-Saft und Kakao für die Kleinste, haben wir nichts ausgelassen.
Es war so entspannend.
Sollte man sich öfter gönnen!
Freitag, 29. Juli 2016
Schnuti war da!
Weil Mama und Papa einige wichtige Termine erledigen müssten und der Kindergarten gerade Ferien hat, ist Schnuti für 2 Tage bei uns "eingezogen".
Es wurde ausgiebig im Garten geschaukelt.
Denn hier steht noch immer die Schiffschaukel auf der Mama schon geschaukelt ist.
Auch die Spielkiste im Wohnzimmer (vom Urur-Opa +1911-†1982 getischlert), wurde stundenlang in Beschlag genommen.
Und du warst ganz erstaunt, dass nun das Reisebett im Gästezimmer verschwunden war.
Abends hat Opa unzählige Bücher vorgelesen, so dass du anschließend auf dem Schlafsofa fast 12 Stunden durchgeschlafen hast.
Du bist mit deinen 3 Jahren ja auch schon ein großes Mädchen, was sich auf den kleinen Bruder im Herbst sehr freut.
Das waren wieder mal zwei turbulente Tage.
Demnächst öfter, wenn Opa und Oma bald nicht mehr arbeiten müssen. ;o)
Es wurde ausgiebig im Garten geschaukelt.
Denn hier steht noch immer die Schiffschaukel auf der Mama schon geschaukelt ist.
Auch die Spielkiste im Wohnzimmer (vom Urur-Opa +1911-†1982 getischlert), wurde stundenlang in Beschlag genommen.
Und du warst ganz erstaunt, dass nun das Reisebett im Gästezimmer verschwunden war.
Abends hat Opa unzählige Bücher vorgelesen, so dass du anschließend auf dem Schlafsofa fast 12 Stunden durchgeschlafen hast.
Du bist mit deinen 3 Jahren ja auch schon ein großes Mädchen, was sich auf den kleinen Bruder im Herbst sehr freut.
Das waren wieder mal zwei turbulente Tage.
Demnächst öfter, wenn Opa und Oma bald nicht mehr arbeiten müssen. ;o)
Sonntag, 26. Juni 2016
Schnutis 3. Geburtstag
Ja, es ist schon wieder 2 Monate her.
Am 26. April feierten wir deinen 3. Geburtstag.
Ganz im Zeichen von Disney und Mickey Mouse.
Und zu diesem Anlass hatte ich dir einen Käsekuchen gebacken, den ich kurz vor der Abfahrt auf unserem Küchentisch noch schnell mit dem Handy fotografiert hatte. :o)
Ich dachte, der ist doch noch einen Blogpost wert.
Nun warten wir gemeinsam auf das zweite Enkelchen und es wird uns genauso viel Freude bereiten, wie du.
Ein Grund mehr ab nächstem Jahr nicht mehr arbeiten zu gehen.
Wir feuen uns auf diese Zeit!
Am 26. April feierten wir deinen 3. Geburtstag.
Ganz im Zeichen von Disney und Mickey Mouse.
Und zu diesem Anlass hatte ich dir einen Käsekuchen gebacken, den ich kurz vor der Abfahrt auf unserem Küchentisch noch schnell mit dem Handy fotografiert hatte. :o)
Ich dachte, der ist doch noch einen Blogpost wert.
Nun warten wir gemeinsam auf das zweite Enkelchen und es wird uns genauso viel Freude bereiten, wie du.
Ein Grund mehr ab nächstem Jahr nicht mehr arbeiten zu gehen.
Wir feuen uns auf diese Zeit!
Sonntag, 12. Juni 2016
Überraschung!
Weiß garnicht ... wie ich das Thema anfangen soll.
In den vielen vergangenen Wochen mit Sorge um unseren Sohn, gab es auch eine freudige Nachricht.
Zu Ostern schenkte uns Tochter und Schwiegersohn ein kleines Päckchen, was ich mit Männe zusammen aufpacken sollte.
Heraus kamen ... ?
Ein paar Babysöckchen und ein winziger Schnuller.
Ja ... die Freude war groß!
Im Herbst werden wir ein zweites Mal Großeltern. <3
In den vielen vergangenen Wochen mit Sorge um unseren Sohn, gab es auch eine freudige Nachricht.
Zu Ostern schenkte uns Tochter und Schwiegersohn ein kleines Päckchen, was ich mit Männe zusammen aufpacken sollte.
Heraus kamen ... ?
Ein paar Babysöckchen und ein winziger Schnuller.
Ja ... die Freude war groß!
Im Herbst werden wir ein zweites Mal Großeltern. <3
Dienstag, 31. Mai 2016
Der Mai ...
... war bei uns ein warmer und staubtrockener Monat.
Die Pollen hatten die Überhand genommen und gelber Staub machte sich über Autos und Fensterbänke breit.
So schlimm war es schon lange nicht mehr.
Wie oft haben die Bauern und Gartenbesitzer gen Himmel geschaut und auf Regen gehofft.
Ganze 2 Regentage hatten wir im Mai.
Die 3 Tropfen dazwischen sind gleich wieder verdunstet.
Gestern wurde die Erde durch ein leichtes Gewitter dann mal richtig durchtränkt.
Dank Petrus blieb uns aber ein Unwetter wie im Baden-Würtemberg erspart.
An 19 Tagen hatten wie über 20 Grad.
An 9 Tagen sogar über 25.
Und an 3 Tagen knapp 30 Grad.
Wie haben verhältnismäßig viele Ausflüge unternommen und einige Grillnachmittage bei Tochter verbracht.
- Anfang des Monats waren wir mit der ganzen Familie in Holland.
Genauer gesagt in Arnheim beim Burgers Zoo.
Der ist immer eine Reise wert und unser Enkelkind hatte so einen Spaß an den Rochen im Unterwassertunnel.
- Sohnemann und Männe waren in Oberhausen zum Pink Floyd-Konzert.
- Und Pfingsten war wieder Flachsmarkt in Krefeld.
Da steppt an 3 Tagen der Bär.
- Einen Tag fuhren wir mit den Kindern und Enkel nach Venlo/NL zum Shoppen.
Über die Frischetheken mit Obst und Gemüse bin ich immer wieder erstaunt.
Frische Sprossen, Keimline oder geschältets Gemüse für den Snack zwischendurch gleich aus der Tüte.
Auch der Wagen am Eingang mit kostenlosem Obst für Kinder ... sowas hab ich in Deutschland noch nie gesehen.
Ganz zu schweigen von der Frischfleisch- und Fisch-Abteilung.
Und den Melitta-Kaffee für 2,39 Euro ... da lohnt sich immer noch zuzugreifen.
- Und dann war wie jedes Jahr unser Folkfestival genau vor der Haustüre.
Da muss man einfach auf ein Bierchen hin.
Für ein gezapftes Guinness steht man schonmal Schlange.
Zumal das Wetter einfach super war und es um Mitternacht noch 20 Grad hatte.
- Tochter/Schwiegersohn und unser Schnuti waren für eine kurze Woche nach Irland geflogen.
Über WhatsApp gab´s dann immer aktuelle Bilder aus Dublin.
- Und Männe hat sich vom Jubiläumsgeld einen 80 Zoll-Fernseher geleistet und nun haben wir Kino-Feeling im Wohnzimmer.
Dank Netflix haben Sohnemann und ich dann mal einen Filme-Nachmittag eingelegt und Männe hat uns Pizza gezaubert.
Also der Mai war durchweg ein kurzweiliger und positiver Monat.
Die Pollen hatten die Überhand genommen und gelber Staub machte sich über Autos und Fensterbänke breit.
So schlimm war es schon lange nicht mehr.
Wie oft haben die Bauern und Gartenbesitzer gen Himmel geschaut und auf Regen gehofft.
Ganze 2 Regentage hatten wir im Mai.
Die 3 Tropfen dazwischen sind gleich wieder verdunstet.
Gestern wurde die Erde durch ein leichtes Gewitter dann mal richtig durchtränkt.
Dank Petrus blieb uns aber ein Unwetter wie im Baden-Würtemberg erspart.
An 19 Tagen hatten wie über 20 Grad.
An 9 Tagen sogar über 25.
Und an 3 Tagen knapp 30 Grad.
Wie haben verhältnismäßig viele Ausflüge unternommen und einige Grillnachmittage bei Tochter verbracht.
- Anfang des Monats waren wir mit der ganzen Familie in Holland.
Genauer gesagt in Arnheim beim Burgers Zoo.
Der ist immer eine Reise wert und unser Enkelkind hatte so einen Spaß an den Rochen im Unterwassertunnel.
- Sohnemann und Männe waren in Oberhausen zum Pink Floyd-Konzert.
- Und Pfingsten war wieder Flachsmarkt in Krefeld.
Da steppt an 3 Tagen der Bär.
- Einen Tag fuhren wir mit den Kindern und Enkel nach Venlo/NL zum Shoppen.
Über die Frischetheken mit Obst und Gemüse bin ich immer wieder erstaunt.
Frische Sprossen, Keimline oder geschältets Gemüse für den Snack zwischendurch gleich aus der Tüte.
Auch der Wagen am Eingang mit kostenlosem Obst für Kinder ... sowas hab ich in Deutschland noch nie gesehen.
Ganz zu schweigen von der Frischfleisch- und Fisch-Abteilung.
Und den Melitta-Kaffee für 2,39 Euro ... da lohnt sich immer noch zuzugreifen.
- Und dann war wie jedes Jahr unser Folkfestival genau vor der Haustüre.
Da muss man einfach auf ein Bierchen hin.
Für ein gezapftes Guinness steht man schonmal Schlange.
Zumal das Wetter einfach super war und es um Mitternacht noch 20 Grad hatte.
- Tochter/Schwiegersohn und unser Schnuti waren für eine kurze Woche nach Irland geflogen.
Über WhatsApp gab´s dann immer aktuelle Bilder aus Dublin.
- Und Männe hat sich vom Jubiläumsgeld einen 80 Zoll-Fernseher geleistet und nun haben wir Kino-Feeling im Wohnzimmer.
Dank Netflix haben Sohnemann und ich dann mal einen Filme-Nachmittag eingelegt und Männe hat uns Pizza gezaubert.
Also der Mai war durchweg ein kurzweiliger und positiver Monat.
Samstag, 14. Mai 2016
Die Erde ...
... dreht sich so langsam wieder!
Es scheint ein Lichtstrahl vom anderen Ende des langen schwarzen Tunnels.
Viel ist passiert in den letzten Monaten.
Negativ wie positiv .. davon später mehr.
Aber erstmal noch ein Danke für die Anteilnahme hier durch Eure Kommentare und guten Wünsche.
Ich hab es nicht immer zeitnah gelesen und so manches Mal kamen die Tränen dabei.
Ich wünsche nun allen Lesern schöne Pfingsttage!
Ornitogalum - auch Gärtnerschreck genannt
Es scheint ein Lichtstrahl vom anderen Ende des langen schwarzen Tunnels.
Viel ist passiert in den letzten Monaten.
Negativ wie positiv .. davon später mehr.
Aber erstmal noch ein Danke für die Anteilnahme hier durch Eure Kommentare und guten Wünsche.
Ich hab es nicht immer zeitnah gelesen und so manches Mal kamen die Tränen dabei.
Ich wünsche nun allen Lesern schöne Pfingsttage!
Ornitogalum - auch Gärtnerschreck genannt
Donnerstag, 14. April 2016
3 Monate Klapse
... wie er selber sagt, liegen hinter ihm.
Und das große schwarze Loch ist noch tiefer und schwärzer geworden.
Was hat man falsch gemacht ... lags an der Erziehung, frag ich mich.
Waren es die vielen OP´s im Kleinkindalter.
Hat das ein Trauma ausgelöst?
Waren es die jahrelangen chaotischen Zeiten mit einer manischen Oma, die uns alle fast in den Wahnsinn zwang?
Hat man darüber das Empfinden des eigenen Sohnes übersehen?
Ja, er war immer ein ruhiges Kind.
Zu ruhig vielleicht?
Dabei lief bei ihm immer alles gut.
In der Schule gute Noten, das lernen flog ihm zu ... so schien es.
Vor der Einschulung schon lesen gekonnt, Führerschein mit 17 gemacht, Abitur mit 19.
Und das negative Gefühl hat er selbst als Phase bezeichnet ... die vergehen wird.
Aber das tat es nicht.
Bis auf ein paar Jugendstreiche war er nie auffällig gewesen.
Keine Drogen, kein Alkohol ... eigentlich eine normale Kindheit am Rande einer Großstadt ... fast dörflich ... mitten im Grünen ... warum dann?
Das Studium hat er abgebrochen, Ausbildungsplatz trotz unzähliger Bewerbungen nicht gefunden.
Heute Zukunftängste, kein Selbstvertrauen, Selbsthass ... macht die Probleme der anderen zu seinen.
Das Leben ist für ihn schon lange nicht mehr lebenswert ... es ist nurnoch ein Zwang.
Ein Zwang in der Gesellschaft zu funktionieren, die er so nicht will.
Und ein Zwang, sein Leben nicht beenden zu dürfen, weil er uns dann Leid zufügt.
Die politische Lage unseres Landes tut sein übriges.
Terroranschläge, zu viele Flüchtlinge, hohe Kriminalität, Arbeitsplatz-Abbau in vielen Branchen ... sei es Stahl, Kohle oder anderswo.
Abschiedsbriefe wurden schon formuliert und auch geschrieben. *heul*
Wenn ich abends auf seinem Facebook-Account nächtliche Fotos unserer Rheinbrücke sehe, die er frisch gepostet hat, bin ich zuhause schon in Panik.
Die Brücke zieht ihn wohl magisch an.
Gestern Abend hat er sich freiwillig in die Geschlossene verlegen lassen.
Er hätte es sonst vielleicht getan.
“Es ist schwer ein Leben zu planen, welches man nicht leben will.”
Und das große schwarze Loch ist noch tiefer und schwärzer geworden.
Was hat man falsch gemacht ... lags an der Erziehung, frag ich mich.
Waren es die vielen OP´s im Kleinkindalter.
Hat das ein Trauma ausgelöst?
Waren es die jahrelangen chaotischen Zeiten mit einer manischen Oma, die uns alle fast in den Wahnsinn zwang?
Hat man darüber das Empfinden des eigenen Sohnes übersehen?
Ja, er war immer ein ruhiges Kind.
Zu ruhig vielleicht?
Dabei lief bei ihm immer alles gut.
In der Schule gute Noten, das lernen flog ihm zu ... so schien es.
Vor der Einschulung schon lesen gekonnt, Führerschein mit 17 gemacht, Abitur mit 19.
Und das negative Gefühl hat er selbst als Phase bezeichnet ... die vergehen wird.
Aber das tat es nicht.
Bis auf ein paar Jugendstreiche war er nie auffällig gewesen.
Keine Drogen, kein Alkohol ... eigentlich eine normale Kindheit am Rande einer Großstadt ... fast dörflich ... mitten im Grünen ... warum dann?
Das Studium hat er abgebrochen, Ausbildungsplatz trotz unzähliger Bewerbungen nicht gefunden.
Heute Zukunftängste, kein Selbstvertrauen, Selbsthass ... macht die Probleme der anderen zu seinen.
Das Leben ist für ihn schon lange nicht mehr lebenswert ... es ist nurnoch ein Zwang.
Ein Zwang in der Gesellschaft zu funktionieren, die er so nicht will.
Und ein Zwang, sein Leben nicht beenden zu dürfen, weil er uns dann Leid zufügt.
Die politische Lage unseres Landes tut sein übriges.
Terroranschläge, zu viele Flüchtlinge, hohe Kriminalität, Arbeitsplatz-Abbau in vielen Branchen ... sei es Stahl, Kohle oder anderswo.
Abschiedsbriefe wurden schon formuliert und auch geschrieben. *heul*
Wenn ich abends auf seinem Facebook-Account nächtliche Fotos unserer Rheinbrücke sehe, die er frisch gepostet hat, bin ich zuhause schon in Panik.
Die Brücke zieht ihn wohl magisch an.
Gestern Abend hat er sich freiwillig in die Geschlossene verlegen lassen.
Er hätte es sonst vielleicht getan.
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