Heute Heimkino-Abend!
Dank Amazon lag die neue Blue-ray pünktlich heute Morgen zum Erscheinungstag im Kasten.
Ich denke, Mrs. Rowling hat sich da mal selbst übertroffen.
Harry Potter war ja nicht so mein Ding.
Zugegeben ... das erste Buch hab ich Lesemuffel damals an einem Wochenende verschlungen und die esten 2 Filme auch im Kino gesehen.
Aber was danach kam ... war nur noch wirre Film und ein Abklatsch vom Ersten.
Doch dieser neue Film scheint wirklich phantastisch und es sollen weitere folgen.
Ich bin gespannt!
Posts mit dem Label Tiere werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Tiere werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Donnerstag, 6. April 2017
Donnerstag, 12. Januar 2017
Winterspaziergang
Zur Zeit ist das Wetter sehr wechselhaft und man muss die sonnigen Stunden schon für einen Spaziergang nutzen.
Wie gut, dass es den Regenradar im Netz gibt.
Wenn dann mal zwischen Regen und Sturmböen der Himmel blau aussieht ...
... dann muss man raus.
Gleich hinter unseren Häusern beginnt Feld und Flur.
Hier sieht man den hundertjährigen Wasserturm, der schon unter Denkmalschutz steht.
Meine Fotos sind in letzter Zeit alle mit dem smartphone gemacht.
Einfach so aus dem Handgelenk.
Ein Stück weiter sieht man die Bergheimer Mühle. (Klick ins Bild!)
1794 erbaut, ist sie eine von acht historischen Mühlen in Duisburg.
Inzwischen nicht mehr in Betrieb, steht sie nun auch unter Denkmalschutz.
Und im Advent 2003 wurde sie mit 300.000 Lichtern zum größten Lichtobjekt Deutschlands gemacht.
Das Fernsehen berichtete von der Einweihung der “Weihnachtsmühle”.
Die Bilder lassen nicht erahnen, dass die Temperatur knapp über 0 Grad liegt.
Fürs Wochenende ist wieder Schnee vorher gesagt.
Mal sehen, ob das diesmal mehr wird, als nur eine Puderzuckerschicht.
Die Kinder würden sich freuen.
Ein einsamer Schwan gründelt im klaren Wasser.
Seit dem am See das Füttern von Wasservögeln verboten ist, läßt sich kaum noch ein Tier am Rand blicken.
Wie gut, dass es den Regenradar im Netz gibt.
Wenn dann mal zwischen Regen und Sturmböen der Himmel blau aussieht ...
... dann muss man raus.
Gleich hinter unseren Häusern beginnt Feld und Flur.
Hier sieht man den hundertjährigen Wasserturm, der schon unter Denkmalschutz steht.
Meine Fotos sind in letzter Zeit alle mit dem smartphone gemacht.
Einfach so aus dem Handgelenk.
Ein Stück weiter sieht man die Bergheimer Mühle. (Klick ins Bild!)
1794 erbaut, ist sie eine von acht historischen Mühlen in Duisburg.
Inzwischen nicht mehr in Betrieb, steht sie nun auch unter Denkmalschutz.
Und im Advent 2003 wurde sie mit 300.000 Lichtern zum größten Lichtobjekt Deutschlands gemacht.
Das Fernsehen berichtete von der Einweihung der “Weihnachtsmühle”.
Die Bilder lassen nicht erahnen, dass die Temperatur knapp über 0 Grad liegt.
Fürs Wochenende ist wieder Schnee vorher gesagt.
Mal sehen, ob das diesmal mehr wird, als nur eine Puderzuckerschicht.
Die Kinder würden sich freuen.
Ein einsamer Schwan gründelt im klaren Wasser.
Seit dem am See das Füttern von Wasservögeln verboten ist, läßt sich kaum noch ein Tier am Rand blicken.
Dienstag, 20. Dezember 2016
Winterliche Futterstelle
Eigentlich steht ab Ende Oktober immer ein Schälchen Körnerfutter für die Wildvögel bereit.
Doch nun hab ich das ganze mit Apfel und Erdnüssen abgerundet.
Weihnachtsteller für Wildvögel so zu sagen. ;o)
Als erstes sieht man immer die Heckenbraunelle.
Sie kommt heimlich, so durch das Weinkisten-Regal hervor.
Auf dem Geländer wird ganz genau beobachtet, wer in der Nähe ist.
Da darf sich auch nix hinter der Scheibe bewegen.
Ebenso bei Zaunkönig und Eichelhäher.
Die beiden hab ich diesen Winter noch nicht geschafft abzulichten.
Bevor ich die Kamera in Anschlag habe, sind sie auch schon wieder weg.
Ganz anders der Amselmann.
Meistens mit viel Geschrei und man hört deutlich die Krallen auf dem Geländer landen.
Mit Vorliebe frisst er die roten Beeren von den Ilex-Ästen, die ich zur Deko mit in die Kästen gesteckt habe.
Blau- und Kohlmeise lieben das Fettfutter in den Kokosnusshälften.
Die gibts Momentan wieder bei Aldi für nen guten Euro das Stück.
Ebenso das Rotkehlchen ... es hat gelernt sich festzukrallen.
Ist ja eher der Bodenvogel, was das Fressen angeht.
Der zutraulichste Vogel ist hier die Amseldame.
Sitzt sie doch gerne mal auf unserer Fussmatte und genießt die Wintersonne.
Was man garnicht mehr sieht, sind die Ringeltauben ... wie von Erdboden verschluckt.
Hier ein Foto vom letzten Winter.
Da möchte ich doch gleich noch auf die "Stunde der Wintervögel 2017" hinweisen.
Anklicken und mitmachen!
Doch nun hab ich das ganze mit Apfel und Erdnüssen abgerundet.
Weihnachtsteller für Wildvögel so zu sagen. ;o)
Als erstes sieht man immer die Heckenbraunelle.
Sie kommt heimlich, so durch das Weinkisten-Regal hervor.
Auf dem Geländer wird ganz genau beobachtet, wer in der Nähe ist.
Da darf sich auch nix hinter der Scheibe bewegen.
Ebenso bei Zaunkönig und Eichelhäher.
Die beiden hab ich diesen Winter noch nicht geschafft abzulichten.
Bevor ich die Kamera in Anschlag habe, sind sie auch schon wieder weg.
Ganz anders der Amselmann.
Meistens mit viel Geschrei und man hört deutlich die Krallen auf dem Geländer landen.
Mit Vorliebe frisst er die roten Beeren von den Ilex-Ästen, die ich zur Deko mit in die Kästen gesteckt habe.
Blau- und Kohlmeise lieben das Fettfutter in den Kokosnusshälften.
Die gibts Momentan wieder bei Aldi für nen guten Euro das Stück.
Ebenso das Rotkehlchen ... es hat gelernt sich festzukrallen.
Ist ja eher der Bodenvogel, was das Fressen angeht.
Der zutraulichste Vogel ist hier die Amseldame.
Sitzt sie doch gerne mal auf unserer Fussmatte und genießt die Wintersonne.
Was man garnicht mehr sieht, sind die Ringeltauben ... wie von Erdboden verschluckt.
Hier ein Foto vom letzten Winter.
Da möchte ich doch gleich noch auf die "Stunde der Wintervögel 2017" hinweisen.
Anklicken und mitmachen!
Mittwoch, 26. Oktober 2016
Tierpark Sababurg
Während unsers Herbst-Urlaubes besuchten wir auch den Urwildpark an der Sababurg.
Einst als Jagdtrevier (130 ha) mit hoher Steinmauer genutzt und später zum weitläufigen Tierpark umfunktioniert.
Es empfiehlt sich am Eingang schon die 1-stündige Busfahrt durch den Park mitzumachen.
Man bekommt so die Geschichte mit seinen einzigartigen Begebenheiten erzählt.
Mehrere Haltepunkte lassen Wolf, Wisent, Elch und die großen Walpitis aus der Nähe beobachten.
Landgraf Wilhelm IV. (1532–1592) betrieb im 16-Jahrhundert dort schon biologische Forschungsarbeit an Auerochsen, Rot- und Damwild, Elchen und Rentieren.
Die Rentiere hatten leider ein schnelles Ableben.
In Schweden erworben, hatten die Tiere eine lange Wanderung und Seefahrt bis in den Reinhardwald.
Trotz Hütefrau, einer jungen Samin überlebten die Tiere nicht lange.
Hier fehlte einfach die natürliche Nahrung, die auch aus Moosen und Flechten bestand.
Nach dem auch das letzte Tier verendet war, verschwand auch die Samin über Nacht, die ja unfreiwillig die Reise mit den Tieren angetreten hatte.
Ob sie jemals den Weg nach Schweden zurück fand, weiß man nicht.
Noch heute erinnert eine Statur an die junge Frau ... aus dem letzten Urvolk Europas.
Heute lebt (dank Fertigfutter) wieder eine Gruppe Karibus im Park.
Hinter dem Tiermuseum auf dem Hügel gibt es 3 x tägliche eine Flugschau der Greifvogelstation.
Schon beeindruckend, wenn Weißkopf-Adler und Uhu über unsere Köpfe fliegen.
Obwohl alles Handaufzuchten sind ...
... hat man doch gehörigen Respekt vor diesen großen Tieren.
Wache Augen und Ohren registrieren alles ... auch auf dem Arm.
Ich hab mich dann auch getraut ... bei den wilden Vögeln. *lach*
Das Highlight bei Groß und Klein ... die Freiflughalle der Wellensittiche.
Die Hirsekolben gibt es nebenan für 1 Euro zu kaufen ...
... und die handzahmen Sittiche flogen gleich auf die Hand.
Des weiteren gibt es einen Streichelzoo für die Kinder mit Ziege, Schaf, Kattas und Känguru.
Und seit 2006 einen Schulbauernhof mit alten Haustierrassen, sowie einem Bienenhaus.
Auch die Fütterungszeiten von Waschbär, Fischotter und Pinguin sollte man im Auge behalten.
Besonders die Waschbären sind kleine Clowns.
Viel Wissendswertes bekommt man so über diese Tierarten erzählt.
Noch zu erwähnen wäre; es gibt zwei Restaurants auf dem Gelände mit leckeren und preisgünstigen Speisen.
Einst als Jagdtrevier (130 ha) mit hoher Steinmauer genutzt und später zum weitläufigen Tierpark umfunktioniert.
Es empfiehlt sich am Eingang schon die 1-stündige Busfahrt durch den Park mitzumachen.
Man bekommt so die Geschichte mit seinen einzigartigen Begebenheiten erzählt.
Mehrere Haltepunkte lassen Wolf, Wisent, Elch und die großen Walpitis aus der Nähe beobachten.
Landgraf Wilhelm IV. (1532–1592) betrieb im 16-Jahrhundert dort schon biologische Forschungsarbeit an Auerochsen, Rot- und Damwild, Elchen und Rentieren.
Die Rentiere hatten leider ein schnelles Ableben.
In Schweden erworben, hatten die Tiere eine lange Wanderung und Seefahrt bis in den Reinhardwald.
Trotz Hütefrau, einer jungen Samin überlebten die Tiere nicht lange.
Hier fehlte einfach die natürliche Nahrung, die auch aus Moosen und Flechten bestand.
Nach dem auch das letzte Tier verendet war, verschwand auch die Samin über Nacht, die ja unfreiwillig die Reise mit den Tieren angetreten hatte.
Ob sie jemals den Weg nach Schweden zurück fand, weiß man nicht.
Noch heute erinnert eine Statur an die junge Frau ... aus dem letzten Urvolk Europas.
Heute lebt (dank Fertigfutter) wieder eine Gruppe Karibus im Park.
Hinter dem Tiermuseum auf dem Hügel gibt es 3 x tägliche eine Flugschau der Greifvogelstation.
Schon beeindruckend, wenn Weißkopf-Adler und Uhu über unsere Köpfe fliegen.
Obwohl alles Handaufzuchten sind ...
... hat man doch gehörigen Respekt vor diesen großen Tieren.
Wache Augen und Ohren registrieren alles ... auch auf dem Arm.
Ich hab mich dann auch getraut ... bei den wilden Vögeln. *lach*
Das Highlight bei Groß und Klein ... die Freiflughalle der Wellensittiche.
Die Hirsekolben gibt es nebenan für 1 Euro zu kaufen ...
... und die handzahmen Sittiche flogen gleich auf die Hand.
Des weiteren gibt es einen Streichelzoo für die Kinder mit Ziege, Schaf, Kattas und Känguru.
Und seit 2006 einen Schulbauernhof mit alten Haustierrassen, sowie einem Bienenhaus.
Auch die Fütterungszeiten von Waschbär, Fischotter und Pinguin sollte man im Auge behalten.
Besonders die Waschbären sind kleine Clowns.
Viel Wissendswertes bekommt man so über diese Tierarten erzählt.
Noch zu erwähnen wäre; es gibt zwei Restaurants auf dem Gelände mit leckeren und preisgünstigen Speisen.
Donnerstag, 14. Juli 2016
Botanischer Garten Alt-Hamborn
Bevor ich nun eine Reihe von Fotos zeige, möchte ich kurz was zur Geschichte des Botanischen Gartens (gegründet 1905) hier in Duisburg-Hamborn sagen.
Besonders zu den 4 Tropenhäusern, die im April 2011 plötzlich in einer Nacht- und Nebel-Aktion, wegen Einsturzgefahr des Glasdaches geschlossen wurde.
Im September 2011 hatte ich davon berichtet.
Der Stadt Duisburg war die Reparatur, Wartung und die Heizkosten zu hoch, also sollten alle Gewächshäuser kurzerhand abgerissen werden.
Der dort ansässige Aquarien-Verein und die Bürger protestierten.
8000 Unterschriften wurden gesammelt.
Die tropischen Pflanzen und Bäume drohten zu vertrockenen.
Mutige Gärtner sorgten für eine Notbewässerung ... auf eigene Gefahr.
Ein halbes Jahr wurde verhandelt und geplant.
Der Kompromis war ... ein Tropenhaus wird neu verglast und zur Orangerie umgebaut.
Ein zweites bleibt unverglast weiterhin als Landmarke bestehen.
Die meisten tropischen Pflanzen gingen an verschiedene Zoos in NRW.
Und 3 Jahre dauerte der Abriss und die Umgestaltung des Parks.
Vom 09. - 17. Juli befindet sich eine Fuchsienausstellung mit Pflanzenbörse auf dem Gelände.
Falls noch jemand Interesse hat, außer Fuchsien gibt es auch Kräuter, blühende Dahlien und andere Stauden zu erwerben.
Auch viele Tiere gibt es im Bauerngarten.
Sowie Schmuckschildkröten mit natürlichem UV-Schutz. ;o)
Besonders zu den 4 Tropenhäusern, die im April 2011 plötzlich in einer Nacht- und Nebel-Aktion, wegen Einsturzgefahr des Glasdaches geschlossen wurde.
Im September 2011 hatte ich davon berichtet.
Der Stadt Duisburg war die Reparatur, Wartung und die Heizkosten zu hoch, also sollten alle Gewächshäuser kurzerhand abgerissen werden.
Der dort ansässige Aquarien-Verein und die Bürger protestierten.
8000 Unterschriften wurden gesammelt.
Die tropischen Pflanzen und Bäume drohten zu vertrockenen.
Mutige Gärtner sorgten für eine Notbewässerung ... auf eigene Gefahr.
Ein halbes Jahr wurde verhandelt und geplant.
Der Kompromis war ... ein Tropenhaus wird neu verglast und zur Orangerie umgebaut.
Ein zweites bleibt unverglast weiterhin als Landmarke bestehen.
Die meisten tropischen Pflanzen gingen an verschiedene Zoos in NRW.
Und 3 Jahre dauerte der Abriss und die Umgestaltung des Parks.
Vom 09. - 17. Juli befindet sich eine Fuchsienausstellung mit Pflanzenbörse auf dem Gelände.
Falls noch jemand Interesse hat, außer Fuchsien gibt es auch Kräuter, blühende Dahlien und andere Stauden zu erwerben.
Auch viele Tiere gibt es im Bauerngarten.
Sowie Schmuckschildkröten mit natürlichem UV-Schutz. ;o)
Samstag, 11. Juni 2016
Ausgeflogen!
Im wahrsten Sinne des Wortes.
Der Kasten war leer.
Die Meisen-Babys sind ausgeflogen.
Und ich wunderte mich heute morgen über das laute Piepen draußen.
Ganz versteckt in der Minze saß eine kleine Kohlmeise und rief laut nach den Eltern.
Ich hab sie erst garnicht gefunden.
Tarnung ist alles!
Ein Glück, die Elstern waren nicht zu sehen, obwohl sie schon Tage vorher um den Kasten alles inspizierten.
Ich hab sie mehrmals verjagt, aber immer kann man ja nicht daneben stehen.
Meischen ließ sich auch brav fotografieren ...
... und schlief sogar dabei ein.
Später machte es sich doch auf den Weg ... den Eltern mit einem ersten Segelflug in die große weite Welt zu folgen.
Der Kasten war leer.
Die Meisen-Babys sind ausgeflogen.
Und ich wunderte mich heute morgen über das laute Piepen draußen.
Ganz versteckt in der Minze saß eine kleine Kohlmeise und rief laut nach den Eltern.
Ich hab sie erst garnicht gefunden.
Tarnung ist alles!
Ein Glück, die Elstern waren nicht zu sehen, obwohl sie schon Tage vorher um den Kasten alles inspizierten.
Ich hab sie mehrmals verjagt, aber immer kann man ja nicht daneben stehen.
Meischen ließ sich auch brav fotografieren ...
... und schlief sogar dabei ein.
Später machte es sich doch auf den Weg ... den Eltern mit einem ersten Segelflug in die große weite Welt zu folgen.
Samstag, 20. Februar 2016
Vielfraß Eichelhäher
Heute habe ich ein paar Schnappschüsse für Euch.
Ich hab es über Wochen geschafft, unser Eichelhäher-Pärchen vom Baum auf den Balkontisch zu locken.
Allerdings sind die scheuen Tiere sehr vorsichtig.
Er lässt sich ungerne beobachten und ist bei der kleinsten Bewegung wieder verschwunden.
Ihn zu beobachten oder gar zu fotografieren bedarf es daher Zeit, absoluter Ruhe und vor allem Geduld.
Mit ganzen Erdnüssen kann man den bunten Vogel aber "überreden" etwas länger zu bleiben.
Inzwischen kann ich 2 Meter hinter der Scheibe verharren, ohne dass er weg fliegt.
Nun sind mir einige Fotos gelungen, auf denen man sehen kann, was das für ein Vielfraß und Schluckspecht ist.
Leider waren die Lichtverhältnisse sehr schlecht und die Scheibe durch Regen und Wind nass.
Aber ich finde, die Bilder sind beeindruckend und deshalb trotzdem blogwürdig. ;o)
Zuerst sucht man sich eine Erdnuss aus.
Dann wird sie im Schnabel gedreht und gewendet.
Bis es passt ...
... und dann schlingt man die Erdnüsse komplett mit Schale die Kehle herunter.
Sowas muss man live gesehen haben.
Mit dieser Bilderfolge hab ich das Männchen fotografiert.
Er ist etwas schmaler.
Sie dagegen ist an Brust und Bauch breiter gebaut und auch noch ein Ticken scheuer.
Inzwischen ist die Scheibe wieder geputzt und vielleicht gelingen mir noch ein paar schärfere Fotos.
Ich hab es über Wochen geschafft, unser Eichelhäher-Pärchen vom Baum auf den Balkontisch zu locken.
Allerdings sind die scheuen Tiere sehr vorsichtig.
Er lässt sich ungerne beobachten und ist bei der kleinsten Bewegung wieder verschwunden.
Ihn zu beobachten oder gar zu fotografieren bedarf es daher Zeit, absoluter Ruhe und vor allem Geduld.
Mit ganzen Erdnüssen kann man den bunten Vogel aber "überreden" etwas länger zu bleiben.
Inzwischen kann ich 2 Meter hinter der Scheibe verharren, ohne dass er weg fliegt.
Nun sind mir einige Fotos gelungen, auf denen man sehen kann, was das für ein Vielfraß und Schluckspecht ist.
Leider waren die Lichtverhältnisse sehr schlecht und die Scheibe durch Regen und Wind nass.
Aber ich finde, die Bilder sind beeindruckend und deshalb trotzdem blogwürdig. ;o)
Zuerst sucht man sich eine Erdnuss aus.
Dann wird sie im Schnabel gedreht und gewendet.
Bis es passt ...
... und dann schlingt man die Erdnüsse komplett mit Schale die Kehle herunter.
Sowas muss man live gesehen haben.
Mit dieser Bilderfolge hab ich das Männchen fotografiert.
Er ist etwas schmaler.
Sie dagegen ist an Brust und Bauch breiter gebaut und auch noch ein Ticken scheuer.
Inzwischen ist die Scheibe wieder geputzt und vielleicht gelingen mir noch ein paar schärfere Fotos.
Abonnieren
Posts (Atom)


















































