Bevor nun die dollen Tage und anschließende Fastenzeit beginnt, hier noch ein Tipp für ein rauchfrei-Starterpaket.
Die "Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung" in Köln verschickt schon seit vielen Jahren Startpakete an aufhörwillige Raucher.
Völlig kostenlos und ohne "Falle".
Enthalten sind:
- 1 "rauchfrei"-Broschüre mit praktischer Anleitung + Test + Tagebuch
- 1 humorvoller Abreiß-Kalender für die ersten 100 Tage mit wertvollen Tipps
- 1 Dose mit Pfefferminzpastillen
- 1 weicher Relax-Ball für die Hände
- 1 Tischaufstellen für die "rauchfreie Zone" fürs Büro oder Zuhause
Ich selbst habe nie mit dem Rauchen angefangen.
Zwei unschöne und auch eklige Schlüsselerlebnisse in der Kindheit, die ich hier garnicht groß erwähnen will, haben mich überzeugt garnicht erst damit anzufangen.
Und übrigens ;o) ... rauchen ist sowas von uncool, sagt die Jugend heute.
Wir begrüßen rauchfreie Gaststätten und Raucher-Points in Firmen und auf Bahnhöfen.
Wer nun das kostenlose rauchfrei-Starterpaket bestellen möchte, das gibts HIER!
Lieferzeit 5-7 Werktage.
Bis Aschermittwoch sollte es da sein.
Viel Erfolg!
PS: der süße Strauß ist übrigens von Männe ... zum 37. Kennenlerntag ... und ja, es war Karneval! ;o)
Posts mit dem Label Nachdenkenswert werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
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Mittwoch, 22. Februar 2017
Dienstag, 24. Januar 2017
Stille ...
Denk dir ein Bild ...
Sie liebte das Meer ... Miss Lu ... so konnte man es auf ihrem Blog lesen.
Leider kannten wir uns nur übers schreiben im Netz, dabei trennte uns nur ein See.
Aber es hat sich nicht ergeben ...
Alle Kraft ihrer Familie!
Samstag, 31. Dezember 2016
Freitag, 30. Dezember 2016
9. Blog-Geburtstag
Man soll´s nicht meinen, aber nun gehe ich mit meinem Blog schon ins 10. Jahr!
Damals ... zwischen den Jahren ... hatte ich Zeit mich mit dem Bloggen zu befassen.
Ich weiß noch, die ersten Ratschlläge bekam ich aus einem Gartenforum.
Dort brach das Blog-Fieber aus und ich hatte mich auch angesteckt. *lach*
Hoffen wir mal alle, das blogger.de nicht plötzlich seinen kostenlosen Server einstellt.
Damals ... zwischen den Jahren ... hatte ich Zeit mich mit dem Bloggen zu befassen.
Ich weiß noch, die ersten Ratschlläge bekam ich aus einem Gartenforum.
Dort brach das Blog-Fieber aus und ich hatte mich auch angesteckt. *lach*
Hoffen wir mal alle, das blogger.de nicht plötzlich seinen kostenlosen Server einstellt.
Mittwoch, 2. November 2016
Der Friedhof lebt
Unter diesem Motto begingen wir gestern zu Allerheiligen den Friedhof in unserem Stadtteil.
Wo sonst kaum eine Menschenseele zu sehen ist und jeder zu seinem Grab eilt, nach dem Rechten sieht, etwas pfalnzt oder Blumen niederlegt, waren gestern an einem der stillen Feiertage hunderte Besucher unterwegs.
Auf dem sonst leeren Vorplatz der Kapelle hörte man Kinderstimmen beim Lagerfeuer, an dem es Stockbrot und heiße Kartoffeln gab.
Bei Kaffee und Kuchen saßen ältere Herrschaften bei einem Plausch auf Bänken.
Es duftet nach frischen Waffeln.
Kinder bemalten Grabkerzen und große Kieselsteine.
Und nach einem Gedenkgottesdienst gab es bei einsetzender Dämmerung einen Fackelumzug.
Auch wenn wir inzwischen alle so nach und nach aus der Kirche ausgetreten sind, gehört der Grabbesuch zum 1. November dazu.
Unser Enkelkind trug stolz ihre weiße Kerze mit Sternen beklebt mit uns zum Familiengrab, obwohl sie noch nicht verstehen kann, dass dort ihr verstorbener Uropa, Tante und weitere Vorfahren begraben sind.
Einige Tage vorher hatte ich das Grab vom Laub befreit und eine winterharte Bepflanzung hergerichtet.
Männe meinte allerdings ... die bunten Herbstbätter sahen doch schön aus. ;o)
Wo sonst kaum eine Menschenseele zu sehen ist und jeder zu seinem Grab eilt, nach dem Rechten sieht, etwas pfalnzt oder Blumen niederlegt, waren gestern an einem der stillen Feiertage hunderte Besucher unterwegs.
Auf dem sonst leeren Vorplatz der Kapelle hörte man Kinderstimmen beim Lagerfeuer, an dem es Stockbrot und heiße Kartoffeln gab.
Bei Kaffee und Kuchen saßen ältere Herrschaften bei einem Plausch auf Bänken.
Es duftet nach frischen Waffeln.
Kinder bemalten Grabkerzen und große Kieselsteine.
Und nach einem Gedenkgottesdienst gab es bei einsetzender Dämmerung einen Fackelumzug.
Auch wenn wir inzwischen alle so nach und nach aus der Kirche ausgetreten sind, gehört der Grabbesuch zum 1. November dazu.
Unser Enkelkind trug stolz ihre weiße Kerze mit Sternen beklebt mit uns zum Familiengrab, obwohl sie noch nicht verstehen kann, dass dort ihr verstorbener Uropa, Tante und weitere Vorfahren begraben sind.
Einige Tage vorher hatte ich das Grab vom Laub befreit und eine winterharte Bepflanzung hergerichtet.
Männe meinte allerdings ... die bunten Herbstbätter sahen doch schön aus. ;o)
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Enkel,
Fam.,
Heimat,
Nachdenkenswert,
Nostalgie
Sonntag, 16. Oktober 2016
Perlen-Hochzeit
Mir scheint es noch garnicht so lange her, da standen wir zusammen im Standesamt
... und 2 Tage später vorm Traualtar.
Eine Menge Freud und Leid zogen durch die Jahre.
Tag für Tag, Jahr für Jahr und im nachhinein ... so keine Zeit um auszuruhn und drüber nachzudenken, wie die Zeit verrinnt.
Plötzlich sind 30 Jahre um.
Waren die Kinder nicht gestern noch klein?
Ach nein, in 3 Wochen erwarten wir das 2. Enkelkind! :oD
Wir haben den heutigen Tag (und letzten Urlaub schon) zu zweit genutzt, um das alles nochmal Revue passieren zu lassen.
Haben heute spät gefrühstückt, schon zum Kaffee mit Sekt angestoßen und sind zum Mittag dann in ein Restaurant gefahren, was wir vor über 30 Jahren mit Freunden besucht hatten.
Einmal noch vor ca. 15 Jahren waren wir mit den Kindern dort.
Eine Fahrrad-Tour damals ... zum rustikalen Jägerhof in Holderberg.
Auch das ist schon wieder lange her.
ABER bald beginnt unser UNruhestand ... da wird vieles nachgeholt, wofür wir im Alltag des Lebens keine Zeit hatten.
Wir freuen uns drauf!
Und besonders freue ich mich ... auf das Musical "Tarzan", was Männe organisiert hat.
... und 2 Tage später vorm Traualtar.
Eine Menge Freud und Leid zogen durch die Jahre.
Tag für Tag, Jahr für Jahr und im nachhinein ... so keine Zeit um auszuruhn und drüber nachzudenken, wie die Zeit verrinnt.
Plötzlich sind 30 Jahre um.
Waren die Kinder nicht gestern noch klein?
Ach nein, in 3 Wochen erwarten wir das 2. Enkelkind! :oD
Wir haben den heutigen Tag (und letzten Urlaub schon) zu zweit genutzt, um das alles nochmal Revue passieren zu lassen.
Haben heute spät gefrühstückt, schon zum Kaffee mit Sekt angestoßen und sind zum Mittag dann in ein Restaurant gefahren, was wir vor über 30 Jahren mit Freunden besucht hatten.
Einmal noch vor ca. 15 Jahren waren wir mit den Kindern dort.
Eine Fahrrad-Tour damals ... zum rustikalen Jägerhof in Holderberg.
Auch das ist schon wieder lange her.
ABER bald beginnt unser UNruhestand ... da wird vieles nachgeholt, wofür wir im Alltag des Lebens keine Zeit hatten.
Wir freuen uns drauf!
Und besonders freue ich mich ... auf das Musical "Tarzan", was Männe organisiert hat.
Freitag, 30. September 2016
Ade September!
Danke für die schöne Zeit und den schönen Altweibersommer!
Das ist ein Abschied mit Standarten
aus Pflaumenblau und Apfelgrün.
Goldlack und Astern flaggt der Garten,
und tausend Königskerzen glühn.
mit Erntedank und Bauernball.
Kuhglockenläutend ziehn die braunen
und bunten Herden in den Stall.
aus einer fast vergessenen Welt.
Mus und Gelee kocht in den Küchen.
Kartoffelfeuer qualmt im Feld.
mit Huhn am Spieß und Bier im Krug.
Luftschaukeln möchten in den Himmel.
Doch sind sie wohl nicht fromm genug.
Altweibersommer weht im Wind.
Das ist ein Abschied laut und leise.
Die Karussells drehn sich im Kreise.
Und was vorüber schien, beginnt.
--- Erich Kästner ---
Mittwoch, 7. September 2016
Trauer
Gestern überbrachte man uns in der Firma eine traurige Nachricht.
Eine liebe Arbeitskollegin, mit der ich schon viele Jahre zusammen gearbeitet habe, ist verstorben.
Mit 46 Jahren an einem Herzinfarkt!
Auf Facebook kann man noch ihr Lächeln sehen ... an der Seite ihres Mannes.
Sie hinterlässt 3 Töchter.
Die Jüngste gerade mal 13 Jahre alt.
Den ganzen gestrigen Arbeitstag mußten wir an sie denken.
Es ist unfassbar für uns.
Letzte Woche kam sie doch erst aus dem Urlaub und zeige uns Bilder vom Strand und Meer auf ihrem Handy.
Uns wurde mal wieder schmerzlich bewußt, wie schnell das Leben vorbei sein kann.
Mach´s gut, Nahide!
Eine liebe Arbeitskollegin, mit der ich schon viele Jahre zusammen gearbeitet habe, ist verstorben.
Mit 46 Jahren an einem Herzinfarkt!
Auf Facebook kann man noch ihr Lächeln sehen ... an der Seite ihres Mannes.
Sie hinterlässt 3 Töchter.
Die Jüngste gerade mal 13 Jahre alt.
Den ganzen gestrigen Arbeitstag mußten wir an sie denken.
Es ist unfassbar für uns.
Letzte Woche kam sie doch erst aus dem Urlaub und zeige uns Bilder vom Strand und Meer auf ihrem Handy.
Uns wurde mal wieder schmerzlich bewußt, wie schnell das Leben vorbei sein kann.
Montag, 15. August 2016
Sternschnuppenzeit
Wie jedes Jahr im August hält der Sternenhimmel wieder ein eindrucksvolles Naturschauspiel bereit.
Der Sternschnuppenschwarm der "Perseiden" kündigt sich an.
Wüscht Euch was!
Der Sternschnuppenschwarm der "Perseiden" kündigt sich an.
Wüscht Euch was!
Samstag, 23. Juli 2016
Trauer ...
Terrorakt in Nizza, Attacke in Würzburg, Amoklauf in München ...
Drei grausame Gewalttaten, fast 100 Tote und eine bittere Gewissheit:
Es kann keinen hundertprozentigen Schutz vor Terror und Gewalt geben ... andere Städte werden leider folgen. :(
Drei grausame Gewalttaten, fast 100 Tote und eine bittere Gewissheit:
Es kann keinen hundertprozentigen Schutz vor Terror und Gewalt geben ... andere Städte werden leider folgen. :(
Dienstag, 12. Juli 2016
Vitamin D-Rechner
Ich hab nun in Netz einen kostenlosen Umrechner gefunden, in dem man seinen Aufholbedarf und die Erhaltungsdosis errechnen kann, wenn man seinen aktuellen Status kennt.
---> Vitamin D-Rechner
Ich nehme nun seit 6. Tagen täglich 20.000 I.E.
Nach 14 Tagen (Empfehlung von Hausarzt) stände ich dann rein rechnerisch bei einem Vitamin-D-Spiegel von 35 ng/ml im Blut.
Das wäre die unterste Grenze und die tägliche Verlustrate ist schon mit eingerechnet.
Anstrebenswert wäre 50-60 ng/ml.
Deshalb nehme ich noch weitere 6 Wochen lang 20.000 I.E. pro Woche.
Dann wird wieder eine Blutprobe untersucht.
Ich habe keinerlei Nebenwirkungen.
Allerdings sind die kurzen morgendlichen Schmerzen in den Beinen beim Aufstehen (noch) nicht verschwunden.
Gestern nach der Arbeit war ich auch wieder groggy ... vielleicht liegts auch an der Hitze.
ABER ... dafür habe ich ohne Diät schon 2 kg abgenommen!
Zufall oder doch effektivere Fettverbrennung?
Ich werde weiter berichten.
---> Vitamin D-Rechner
Ich nehme nun seit 6. Tagen täglich 20.000 I.E.
Nach 14 Tagen (Empfehlung von Hausarzt) stände ich dann rein rechnerisch bei einem Vitamin-D-Spiegel von 35 ng/ml im Blut.
Das wäre die unterste Grenze und die tägliche Verlustrate ist schon mit eingerechnet.
Anstrebenswert wäre 50-60 ng/ml.
Deshalb nehme ich noch weitere 6 Wochen lang 20.000 I.E. pro Woche.
Dann wird wieder eine Blutprobe untersucht.
Ich habe keinerlei Nebenwirkungen.
Allerdings sind die kurzen morgendlichen Schmerzen in den Beinen beim Aufstehen (noch) nicht verschwunden.
Gestern nach der Arbeit war ich auch wieder groggy ... vielleicht liegts auch an der Hitze.
ABER ... dafür habe ich ohne Diät schon 2 kg abgenommen!
Zufall oder doch effektivere Fettverbrennung?
Ich werde weiter berichten.
Samstag, 9. Juli 2016
Vitamin D-Mangel
Heute mal ein medizinisches Thema, mit dem ich mich schon länger befasse.
Das Vitamin D hat eine Schlüsselfunktion für unsere Gesundheit, da es an unzähligen Regulierungsvorgängen im menschlichen Körper beteiligt ist.
Und da ja allgemein bekannt ist, dass wir hier in Mitteleuropa eine unzureichende Menge des Sonnenvitamins (auch im Sommer) abbekommen, nehme ich seit nun schon 3 Jahren im Winter (Okt-März) immer Vitamin-D-Tabletten.
Die kleinen von Aldi mit 400 I.E. ( Internationale Einheit).
Da kann man auch ohne Blut-Untersuchung nicht viel falsch machen.
Denn 800-1000 I.E. braucht der Mensch täglich.
Mit der Nahrung kann man dies nicht ausgleichen.
Leider sind 60-90% der Deutschen unterversorgt und die meisten Hausärzte gehen garnicht auf die Problematik ein.
Lediglich Säuglinge bis zum 1. Jahr bekommen D-Flouretten.
Fehlt uns das Vitamin, droht uns nicht nur Osteoporose, sondern auch unzählige andere Leiden, die alle mit einem Vitamin D-Mangel verbunden sind.
Da wären z.B. ...
ein schlechtes Immunsystem,
Schmerzen des Bewegungsapparates,
beeinflusst Erkrankungen wie Alzheimer und Parkinson,
verursacht Muskelkrämpfe,
das Bluthochdruckrisiko steigt,
auch Herz- und Hirn-Infarkte,
das Tumor-Wachstum nimmt zu,
verschlechtert die Lungenfunktion,
ein erhöhtes Risiko an Diabetes zu erkranken,
verursacht Übergewicht!,
depressive Stimmungen,
Antriebslosigkeit,
Müdigkeit, Schwäche,
Erschöpfungszustände,
Schwindel und Sehstörungen ...
Es lohnt sich daher, die Vitamin-D-Versorgung zu kontrollieren und zu optimieren.
Nach 5 kränklichen Monaten mit 3 schweren Erkältungen, Fieber, Bronchitis, Antibiotika-Unverträglichkeit mit anschließender Nesselsucht und Cortison-Einnahme ... war die Darmflora kaputt ... und dann musste ich mehrere Wochen auch noch ein Probiotikum nehmen.
So ein mittelmäßiges seelisches Tief kam dazu.
Die Muskelkrämpfe in den Beinen, die ich schon 2-3 Jahre habe, wurden schlimmer und morgendliche Schmerzen beim Aufstehen.
Ohne tägliches Magnesium bin ich nicht über den Tag gekommen.
Nach meinen Sport-Pensum war ich fertig.
Ebenso fix und foxi kam ich täglich von der Arbeit.
Gut, dass ich nur noch 2 Tage in der Woche muss! ;o)
Letzte Woche zum Check-up hab ich dann mal auch den
Vit. D-Langzeitwert (25-Hydroxy-Cholelaciferol) bestimmen lassen.
Und siehe da ... nur 10,2 ng/ml !!!
Mein Hausarzt (Internist) verschrieb mir ohne zu fragen gleich ein hochdosiertes Medikament.
Jetzt nehme ich Dekristol 20.000 IE täglich für 2 Wochen und dann nur noch wöchentlich.
Und in 8 Wochen nochmal eine Blutuntersuchung.
Mal sehen, ob dann mein Depot wieder aufgefüllt ist.
Kosten für Labor und Tabletten übernimmt die Krankenkasse in der Regel bei einem Wert von unter 15.
Vitamin-D-Konzentration .... Bewertung
unter 11 ng/ml .......... kritisch niedriger Vitamin-D-Spiegel
11 - 30 ng/ml ........... langfristiger Vitamin-D-Mangel
30 - 40 ng/ml ......... ausreichende Vitamin-D-Versorgung
40 - 60 ng/ml ......... gute & präventive Vitamin-D-Versorgung
60 - 90 ng/ml ......... sehr gute Vitamin-D-Versorgung
90 - 150 ng/ml ....... übermäßige Vitamin-D-Versorgung
über 150 ng/ml ......... Vitamin-D-Vergiftung
Wie ist das bei Euch?
Habt Ihr Eure Vitamin D-Konzentration im Blut auch mal untersuchen lassen?
Das Vitamin D hat eine Schlüsselfunktion für unsere Gesundheit, da es an unzähligen Regulierungsvorgängen im menschlichen Körper beteiligt ist.
Und da ja allgemein bekannt ist, dass wir hier in Mitteleuropa eine unzureichende Menge des Sonnenvitamins (auch im Sommer) abbekommen, nehme ich seit nun schon 3 Jahren im Winter (Okt-März) immer Vitamin-D-Tabletten.
Die kleinen von Aldi mit 400 I.E. ( Internationale Einheit).
Da kann man auch ohne Blut-Untersuchung nicht viel falsch machen.
Denn 800-1000 I.E. braucht der Mensch täglich.
Mit der Nahrung kann man dies nicht ausgleichen.
Leider sind 60-90% der Deutschen unterversorgt und die meisten Hausärzte gehen garnicht auf die Problematik ein.
Lediglich Säuglinge bis zum 1. Jahr bekommen D-Flouretten.
Fehlt uns das Vitamin, droht uns nicht nur Osteoporose, sondern auch unzählige andere Leiden, die alle mit einem Vitamin D-Mangel verbunden sind.
Da wären z.B. ...
ein schlechtes Immunsystem,
Schmerzen des Bewegungsapparates,
beeinflusst Erkrankungen wie Alzheimer und Parkinson,
verursacht Muskelkrämpfe,
das Bluthochdruckrisiko steigt,
auch Herz- und Hirn-Infarkte,
das Tumor-Wachstum nimmt zu,
verschlechtert die Lungenfunktion,
ein erhöhtes Risiko an Diabetes zu erkranken,
verursacht Übergewicht!,
depressive Stimmungen,
Antriebslosigkeit,
Müdigkeit, Schwäche,
Erschöpfungszustände,
Schwindel und Sehstörungen ...
Es lohnt sich daher, die Vitamin-D-Versorgung zu kontrollieren und zu optimieren.
Nach 5 kränklichen Monaten mit 3 schweren Erkältungen, Fieber, Bronchitis, Antibiotika-Unverträglichkeit mit anschließender Nesselsucht und Cortison-Einnahme ... war die Darmflora kaputt ... und dann musste ich mehrere Wochen auch noch ein Probiotikum nehmen.
So ein mittelmäßiges seelisches Tief kam dazu.
Die Muskelkrämpfe in den Beinen, die ich schon 2-3 Jahre habe, wurden schlimmer und morgendliche Schmerzen beim Aufstehen.
Ohne tägliches Magnesium bin ich nicht über den Tag gekommen.
Nach meinen Sport-Pensum war ich fertig.
Ebenso fix und foxi kam ich täglich von der Arbeit.
Gut, dass ich nur noch 2 Tage in der Woche muss! ;o)
Letzte Woche zum Check-up hab ich dann mal auch den
Vit. D-Langzeitwert (25-Hydroxy-Cholelaciferol) bestimmen lassen.
Und siehe da ... nur 10,2 ng/ml !!!
Mein Hausarzt (Internist) verschrieb mir ohne zu fragen gleich ein hochdosiertes Medikament.
Jetzt nehme ich Dekristol 20.000 IE täglich für 2 Wochen und dann nur noch wöchentlich.
Und in 8 Wochen nochmal eine Blutuntersuchung.
Mal sehen, ob dann mein Depot wieder aufgefüllt ist.
Kosten für Labor und Tabletten übernimmt die Krankenkasse in der Regel bei einem Wert von unter 15.
Vitamin-D-Konzentration .... Bewertung
unter 11 ng/ml .......... kritisch niedriger Vitamin-D-Spiegel
11 - 30 ng/ml ........... langfristiger Vitamin-D-Mangel
30 - 40 ng/ml ......... ausreichende Vitamin-D-Versorgung
40 - 60 ng/ml ......... gute & präventive Vitamin-D-Versorgung
60 - 90 ng/ml ......... sehr gute Vitamin-D-Versorgung
90 - 150 ng/ml ....... übermäßige Vitamin-D-Versorgung
über 150 ng/ml ......... Vitamin-D-Vergiftung
Wie ist das bei Euch?
Habt Ihr Eure Vitamin D-Konzentration im Blut auch mal untersuchen lassen?
Sonntag, 3. Juli 2016
Schuhkauf
... kann Leben verändern! ;o)
Dies T-shirt für Schnuti mußte bei der letzten Shopping-Tour am Freitag einfach mit.
"Ein Paar Schuhe kann ihr Leben verändern.
Es geschah mit Aschenputtel."
Übersetzung für die, die der englischen Sprache nicht so mächtig sind.
Cinderella kommt von englisch "cinder" = Asche
Zu diesem Post passt auch unsere Urlaubsplanung für Oktober.
Da geht es ins Land der Märchen in den dann schon herbstlich, bunten Reinhardswald.
Die Brüder Wilhelm und Jacob Grimm sind im 18. Jahrhundert in Kassel zur Schule gegangen.
Haben dort 30 Jahre lang gelebt und als Sprachwissenschaftler und Volkskundler gearbeitet.
Ihre Bücher über Kinder- und Hausmärchen entstanden nicht aus ihrer eigenen Fantasie, sondern wurden nach alten, vorwiegend mündlich überlieferten Geschichten von ihnen gesammelt und über viele Jahre zusammengetragen.
Unser Hotel steht in Hofgeismar mit dem sagenumwobenen Würfelturm.
Wir werden das Dornröschen-Schloss, die heutige Sababurg besuchen.
Und auch nach Kassel fahren ... alles auf den Spuren der Gebrüder Grimm.
Dies T-shirt für Schnuti mußte bei der letzten Shopping-Tour am Freitag einfach mit.
Es geschah mit Aschenputtel."
Übersetzung für die, die der englischen Sprache nicht so mächtig sind.
Cinderella kommt von englisch "cinder" = Asche
Zu diesem Post passt auch unsere Urlaubsplanung für Oktober.
Da geht es ins Land der Märchen in den dann schon herbstlich, bunten Reinhardswald.
Die Brüder Wilhelm und Jacob Grimm sind im 18. Jahrhundert in Kassel zur Schule gegangen.
Haben dort 30 Jahre lang gelebt und als Sprachwissenschaftler und Volkskundler gearbeitet.
Ihre Bücher über Kinder- und Hausmärchen entstanden nicht aus ihrer eigenen Fantasie, sondern wurden nach alten, vorwiegend mündlich überlieferten Geschichten von ihnen gesammelt und über viele Jahre zusammengetragen.
Unser Hotel steht in Hofgeismar mit dem sagenumwobenen Würfelturm.
Wir werden das Dornröschen-Schloss, die heutige Sababurg besuchen.
Und auch nach Kassel fahren ... alles auf den Spuren der Gebrüder Grimm.
Samstag, 2. Juli 2016
Wandertag
... im Pflegeheim meiner Mutter.
Das diesjährige Sommerfest stand ganz unter dem Motto "Wandertag".
Und die meisten Gäste hatten (so wie ich oben) wenigstens eine karierte Bluse oder ein Hemd an.
Wieder hatten die Pfleger/-innen mit Hilfe des Hausmeisters und vielen Ehrenamtlichen den Garten und die Terrasse zum Thema geschmückt.
Bei Erdbeer-Bowle eröffnete die Heimleiterin in Wanderkluft und Rucksack das Sommerfest.
Hier im Zwiegespräch mit Annabell der Schaufensterpuppe, die bei jedem Heim-Fest dabei ist.
Immer passend gekleidet ... nur die Schuhe heute nicht.
Auch der Hof-Fotograf war den ganzen Tag zu gegen und wanderte den Jacobs-Weg (siehe Tannen), der auch in Wirklichkeit durch unseren Stadtteil führt.
Bei herrlichem Sonnenschein saßen gut 100 Personen (bei 61 Heim-Bewohnern) unter den zwei Mega-Sonnenschirmen.
Nach Kaffee und Kuchen mit origineller Tischdecke, ...
...gab es lustige Sketche des Heim-Personals und ein Wander-Picknick für alle.
Für Live-Musik war auch gesorgt...
... bis uns abends schwarze Wolken in die Cafeteria flüchten ließen.
Aber es blieb trocken, sodas die Herren des Hauses noch fleißig für alle Bewohner und Gäste grillen konnten.
Nach fast 5-stündigem Wandertag waren alle erschöpft ;o) und das Sommerfest wurde aufgelöst.
So bunt und farbenfroh kann Heimleben sein.
Meine Mutter fühlt sich dort wohl in ihrer kleinen Wohnung mit Schlüssel und Klingel!
Sieht es auch als ihr Zuhause an.
Übrigens ... sind dies die letzten Fotos vom Garten.
Der wird im Spätsommer umgestaltet.
Mit rollstuhlgerechten Wegen, neuen Bänken, Obstgehölz und Hochbeeten mit Kräutern und Duftpflanzen.
Wir sind schon alle gespannt.
Das diesjährige Sommerfest stand ganz unter dem Motto "Wandertag".
Und die meisten Gäste hatten (so wie ich oben) wenigstens eine karierte Bluse oder ein Hemd an.
Wieder hatten die Pfleger/-innen mit Hilfe des Hausmeisters und vielen Ehrenamtlichen den Garten und die Terrasse zum Thema geschmückt.
Bei Erdbeer-Bowle eröffnete die Heimleiterin in Wanderkluft und Rucksack das Sommerfest.
Hier im Zwiegespräch mit Annabell der Schaufensterpuppe, die bei jedem Heim-Fest dabei ist.
Immer passend gekleidet ... nur die Schuhe heute nicht.
Auch der Hof-Fotograf war den ganzen Tag zu gegen und wanderte den Jacobs-Weg (siehe Tannen), der auch in Wirklichkeit durch unseren Stadtteil führt.
Bei herrlichem Sonnenschein saßen gut 100 Personen (bei 61 Heim-Bewohnern) unter den zwei Mega-Sonnenschirmen.
Nach Kaffee und Kuchen mit origineller Tischdecke, ...
...gab es lustige Sketche des Heim-Personals und ein Wander-Picknick für alle.
Für Live-Musik war auch gesorgt...
... bis uns abends schwarze Wolken in die Cafeteria flüchten ließen.
Aber es blieb trocken, sodas die Herren des Hauses noch fleißig für alle Bewohner und Gäste grillen konnten.
Nach fast 5-stündigem Wandertag waren alle erschöpft ;o) und das Sommerfest wurde aufgelöst.
So bunt und farbenfroh kann Heimleben sein.
Meine Mutter fühlt sich dort wohl in ihrer kleinen Wohnung mit Schlüssel und Klingel!
Sieht es auch als ihr Zuhause an.
Übrigens ... sind dies die letzten Fotos vom Garten.
Der wird im Spätsommer umgestaltet.
Mit rollstuhlgerechten Wegen, neuen Bänken, Obstgehölz und Hochbeeten mit Kräutern und Duftpflanzen.
Wir sind schon alle gespannt.
Montag, 30. Mai 2016
Samstag, 14. Mai 2016
Die Erde ...
... dreht sich so langsam wieder!
Es scheint ein Lichtstrahl vom anderen Ende des langen schwarzen Tunnels.
Viel ist passiert in den letzten Monaten.
Negativ wie positiv .. davon später mehr.
Aber erstmal noch ein Danke für die Anteilnahme hier durch Eure Kommentare und guten Wünsche.
Ich hab es nicht immer zeitnah gelesen und so manches Mal kamen die Tränen dabei.
Ich wünsche nun allen Lesern schöne Pfingsttage!
Ornitogalum - auch Gärtnerschreck genannt
Es scheint ein Lichtstrahl vom anderen Ende des langen schwarzen Tunnels.
Viel ist passiert in den letzten Monaten.
Negativ wie positiv .. davon später mehr.
Aber erstmal noch ein Danke für die Anteilnahme hier durch Eure Kommentare und guten Wünsche.
Ich hab es nicht immer zeitnah gelesen und so manches Mal kamen die Tränen dabei.
Ich wünsche nun allen Lesern schöne Pfingsttage!
Ornitogalum - auch Gärtnerschreck genannt
Donnerstag, 14. April 2016
3 Monate Klapse
... wie er selber sagt, liegen hinter ihm.
Und das große schwarze Loch ist noch tiefer und schwärzer geworden.
Was hat man falsch gemacht ... lags an der Erziehung, frag ich mich.
Waren es die vielen OP´s im Kleinkindalter.
Hat das ein Trauma ausgelöst?
Waren es die jahrelangen chaotischen Zeiten mit einer manischen Oma, die uns alle fast in den Wahnsinn zwang?
Hat man darüber das Empfinden des eigenen Sohnes übersehen?
Ja, er war immer ein ruhiges Kind.
Zu ruhig vielleicht?
Dabei lief bei ihm immer alles gut.
In der Schule gute Noten, das lernen flog ihm zu ... so schien es.
Vor der Einschulung schon lesen gekonnt, Führerschein mit 17 gemacht, Abitur mit 19.
Und das negative Gefühl hat er selbst als Phase bezeichnet ... die vergehen wird.
Aber das tat es nicht.
Bis auf ein paar Jugendstreiche war er nie auffällig gewesen.
Keine Drogen, kein Alkohol ... eigentlich eine normale Kindheit am Rande einer Großstadt ... fast dörflich ... mitten im Grünen ... warum dann?
Das Studium hat er abgebrochen, Ausbildungsplatz trotz unzähliger Bewerbungen nicht gefunden.
Heute Zukunftängste, kein Selbstvertrauen, Selbsthass ... macht die Probleme der anderen zu seinen.
Das Leben ist für ihn schon lange nicht mehr lebenswert ... es ist nurnoch ein Zwang.
Ein Zwang in der Gesellschaft zu funktionieren, die er so nicht will.
Und ein Zwang, sein Leben nicht beenden zu dürfen, weil er uns dann Leid zufügt.
Die politische Lage unseres Landes tut sein übriges.
Terroranschläge, zu viele Flüchtlinge, hohe Kriminalität, Arbeitsplatz-Abbau in vielen Branchen ... sei es Stahl, Kohle oder anderswo.
Abschiedsbriefe wurden schon formuliert und auch geschrieben. *heul*
Wenn ich abends auf seinem Facebook-Account nächtliche Fotos unserer Rheinbrücke sehe, die er frisch gepostet hat, bin ich zuhause schon in Panik.
Die Brücke zieht ihn wohl magisch an.
Gestern Abend hat er sich freiwillig in die Geschlossene verlegen lassen.
Er hätte es sonst vielleicht getan.
“Es ist schwer ein Leben zu planen, welches man nicht leben will.”
Und das große schwarze Loch ist noch tiefer und schwärzer geworden.
Was hat man falsch gemacht ... lags an der Erziehung, frag ich mich.
Waren es die vielen OP´s im Kleinkindalter.
Hat das ein Trauma ausgelöst?
Waren es die jahrelangen chaotischen Zeiten mit einer manischen Oma, die uns alle fast in den Wahnsinn zwang?
Hat man darüber das Empfinden des eigenen Sohnes übersehen?
Ja, er war immer ein ruhiges Kind.
Zu ruhig vielleicht?
Dabei lief bei ihm immer alles gut.
In der Schule gute Noten, das lernen flog ihm zu ... so schien es.
Vor der Einschulung schon lesen gekonnt, Führerschein mit 17 gemacht, Abitur mit 19.
Und das negative Gefühl hat er selbst als Phase bezeichnet ... die vergehen wird.
Aber das tat es nicht.
Bis auf ein paar Jugendstreiche war er nie auffällig gewesen.
Keine Drogen, kein Alkohol ... eigentlich eine normale Kindheit am Rande einer Großstadt ... fast dörflich ... mitten im Grünen ... warum dann?
Das Studium hat er abgebrochen, Ausbildungsplatz trotz unzähliger Bewerbungen nicht gefunden.
Heute Zukunftängste, kein Selbstvertrauen, Selbsthass ... macht die Probleme der anderen zu seinen.
Das Leben ist für ihn schon lange nicht mehr lebenswert ... es ist nurnoch ein Zwang.
Ein Zwang in der Gesellschaft zu funktionieren, die er so nicht will.
Und ein Zwang, sein Leben nicht beenden zu dürfen, weil er uns dann Leid zufügt.
Die politische Lage unseres Landes tut sein übriges.
Terroranschläge, zu viele Flüchtlinge, hohe Kriminalität, Arbeitsplatz-Abbau in vielen Branchen ... sei es Stahl, Kohle oder anderswo.
Abschiedsbriefe wurden schon formuliert und auch geschrieben. *heul*
Wenn ich abends auf seinem Facebook-Account nächtliche Fotos unserer Rheinbrücke sehe, die er frisch gepostet hat, bin ich zuhause schon in Panik.
Die Brücke zieht ihn wohl magisch an.
Gestern Abend hat er sich freiwillig in die Geschlossene verlegen lassen.
Er hätte es sonst vielleicht getan.
Freitag, 26. Februar 2016
Rückfall
Aktuell hab ich keine Lust mehr diesen Blog weiterzuführen.
Der Husten hat wieder die Oberhand gewonnen...
Das Immunsystem ist dahin. :(
Und das Schlimmste ..... wie geht man mit jemandem um ... der nicht mehr leben möchte.
Der Husten hat wieder die Oberhand gewonnen...
Das Immunsystem ist dahin. :(
Und das Schlimmste ..... wie geht man mit jemandem um ... der nicht mehr leben möchte.
Dienstag, 16. Februar 2016
Jubiläumstag
Heute ist unser Tag ... in vielerlei Hinsicht.
Genau heute sind wir seit 36 Jahren ein Paar. Ja, es war Karneval ;o)
Genau heute ist Männe seit 35 Jahren bei Krupp beschäftigt. Die 5-stellige Zahl auf dem Konto hat uns positiv überrascht.
Genau heute seit 31 Jahren verlobt. Unser persönlicher Valentinstag.
Genau heute seit 29 1/3 Jahren verheiratet. Und im goldenen Oktober feiern wir Perlenhochzeit!
Das waren Jahre mit vielen schönen Ereignisse, aber auch sehr schlimmen Erlebnissen und nervkostenden Zeiten.
Besonders mit den Eltern und dem Tod der Schwester. :(
Zurück drehen möchte ich die Uhr nicht mehr.
Im Gegenteil ... wir freuen uns auf eine gemeinsame "Unruhezeit", die im nächsten Jahr beginnt.
Wir zählen die letzten Arbeitstage!
Die Idee für ein passendes Foto kam mir die Tage beim Bügeln.
3 1/2 Jahrzehnte habe ich nun Woche für Woche die Arbeitskleidung von Männe gewaschen und die dazugehörigen blauen T-shirts gebügelt.
Die Firma blieb ein und die selbe, aber das Logo änderte sich oft.
Das alles ist eine laaaange Zeit gewesen.
Eine Zeit in der viel Wasser den Rhein hinunter geflossen ist, wie man hier sagt.
Für heute Abend ist schon in einem unserer Lieblingslokale ein Tisch bestellt.
Genau heute sind wir seit 36 Jahren ein Paar. Ja, es war Karneval ;o)
Genau heute ist Männe seit 35 Jahren bei Krupp beschäftigt. Die 5-stellige Zahl auf dem Konto hat uns positiv überrascht.
Genau heute seit 31 Jahren verlobt. Unser persönlicher Valentinstag.
Genau heute seit 29 1/3 Jahren verheiratet. Und im goldenen Oktober feiern wir Perlenhochzeit!
Das waren Jahre mit vielen schönen Ereignisse, aber auch sehr schlimmen Erlebnissen und nervkostenden Zeiten.
Besonders mit den Eltern und dem Tod der Schwester. :(
Zurück drehen möchte ich die Uhr nicht mehr.
Im Gegenteil ... wir freuen uns auf eine gemeinsame "Unruhezeit", die im nächsten Jahr beginnt.
Wir zählen die letzten Arbeitstage!
Die Idee für ein passendes Foto kam mir die Tage beim Bügeln.
3 1/2 Jahrzehnte habe ich nun Woche für Woche die Arbeitskleidung von Männe gewaschen und die dazugehörigen blauen T-shirts gebügelt.
Die Firma blieb ein und die selbe, aber das Logo änderte sich oft.
Das alles ist eine laaaange Zeit gewesen.
Eine Zeit in der viel Wasser den Rhein hinunter geflossen ist, wie man hier sagt.
Für heute Abend ist schon in einem unserer Lieblingslokale ein Tisch bestellt.
Freitag, 5. Februar 2016
Atemstillstand
Bezogen auf mein obriges Zitat ... habe ich momentan das Gefühl ... ich hab zwischendrin einfach vergessen zu Atmen.
:ó(
:ó(
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