Es ist wieder soweit!
Alles fiebert der Apfelblüte entgegen.
Nach dem phänologischen Kalender bricht mit der Apfelblüte der Vollfrühling an.
Am Niederrhein und im südbadischen Land sind die ersten geöffneten Blüten gesichtet worden.
Der SWR sammelt diese Daten in einer Apfelblütenaktion.
Hier der Apfelblüten-Ticker.
Übrigens sind wir heute hier nur knapp an einem Sommertag vorbei geschrappt.
Um 15 Uhr meldete unsere Wetterstation in Duisburg-Mündelheim 24,6 Grad.
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Freitag, 31. März 2017
Montag, 16. Januar 2017
Frau Holle
... hat Sonntagfrüh ihre Betten ausgeschüttelt.
Und ganz unverhofft gab es eine geschlossene Schneedecke.
Gerade mal 1-2 cm hoch.
Wir haben dann den Plan zum Terrazoo zu fahren, wegen dem Glatteis verworfen und sind zum Schneespaziergang aufgebrochen.
Und ganz unverhofft gab es eine geschlossene Schneedecke.
Gerade mal 1-2 cm hoch.
Wir haben dann den Plan zum Terrazoo zu fahren, wegen dem Glatteis verworfen und sind zum Schneespaziergang aufgebrochen.
Samstag, 14. Januar 2017
Schneelos
... blieb der linke Niederrhein.
Und ich wollte Euch heute Schneebilder von meiner Heimat zeigen.
Die Vorhersage war vielversprechend.
Obwohl ich auf das Verkehrschaos gut verzichten kann.
Bei uns also alles im grünen Bereich.
Bei meinem Spaziergang am Rumelner Bach entlang, der aus einem alten Rheinarm in Rheinberg entspringt und 30 km durch den Niederrhein fließt.
Durch den Moerser Schlosspark, am Toeppersee vorbei, bis er in den Friemersheimer Rheinauen wieder in den Fluss läuft.
Im Moment ist er gut gefüllt und für den Eisvogel eine willkommene Futterquelle.
In heißen Sommermonaten ist er bis auf kleine Pfützen meist ausgerocknet.
Dann haben es die kleinen Stichlinge schwer.
Auch Nutrias leben hier, die man aber nur sieht, wenn man sich ganz leise und vorsichtig bewegt.
Die alte Weide ist beim letzten Sturm zerbrochen und über den Bach gestürzt.
Hier sieht man den morschen Stamm, der schon von einem Pilz befallen war.
An manchen schnell fließenden Stellen ist er gerade mal 1 Meter breit.
Wie hier liegt noch eine Menge Laub, sodas man den Reit- und Wanderweg (Jakobsweg) kaum erkennt.
Aktuell mehr Schnee auf Malle als bei uns.
♥ ❤ Noch 7 Wochen und wir fliegen in den Frühsommer hinein. ♥ ❤
Und ich wollte Euch heute Schneebilder von meiner Heimat zeigen.
Die Vorhersage war vielversprechend.
Obwohl ich auf das Verkehrschaos gut verzichten kann.
Bei uns also alles im grünen Bereich.
Bei meinem Spaziergang am Rumelner Bach entlang, der aus einem alten Rheinarm in Rheinberg entspringt und 30 km durch den Niederrhein fließt.
Durch den Moerser Schlosspark, am Toeppersee vorbei, bis er in den Friemersheimer Rheinauen wieder in den Fluss läuft.
Im Moment ist er gut gefüllt und für den Eisvogel eine willkommene Futterquelle.
In heißen Sommermonaten ist er bis auf kleine Pfützen meist ausgerocknet.
Dann haben es die kleinen Stichlinge schwer.
Auch Nutrias leben hier, die man aber nur sieht, wenn man sich ganz leise und vorsichtig bewegt.
Die alte Weide ist beim letzten Sturm zerbrochen und über den Bach gestürzt.
Hier sieht man den morschen Stamm, der schon von einem Pilz befallen war.
An manchen schnell fließenden Stellen ist er gerade mal 1 Meter breit.
Wie hier liegt noch eine Menge Laub, sodas man den Reit- und Wanderweg (Jakobsweg) kaum erkennt.
Aktuell mehr Schnee auf Malle als bei uns.
♥ ❤ Noch 7 Wochen und wir fliegen in den Frühsommer hinein. ♥ ❤
Donnerstag, 12. Januar 2017
Winterspaziergang
Zur Zeit ist das Wetter sehr wechselhaft und man muss die sonnigen Stunden schon für einen Spaziergang nutzen.
Wie gut, dass es den Regenradar im Netz gibt.
Wenn dann mal zwischen Regen und Sturmböen der Himmel blau aussieht ...
... dann muss man raus.
Gleich hinter unseren Häusern beginnt Feld und Flur.
Hier sieht man den hundertjährigen Wasserturm, der schon unter Denkmalschutz steht.
Meine Fotos sind in letzter Zeit alle mit dem smartphone gemacht.
Einfach so aus dem Handgelenk.
Ein Stück weiter sieht man die Bergheimer Mühle. (Klick ins Bild!)
1794 erbaut, ist sie eine von acht historischen Mühlen in Duisburg.
Inzwischen nicht mehr in Betrieb, steht sie nun auch unter Denkmalschutz.
Und im Advent 2003 wurde sie mit 300.000 Lichtern zum größten Lichtobjekt Deutschlands gemacht.
Das Fernsehen berichtete von der Einweihung der “Weihnachtsmühle”.
Die Bilder lassen nicht erahnen, dass die Temperatur knapp über 0 Grad liegt.
Fürs Wochenende ist wieder Schnee vorher gesagt.
Mal sehen, ob das diesmal mehr wird, als nur eine Puderzuckerschicht.
Die Kinder würden sich freuen.
Ein einsamer Schwan gründelt im klaren Wasser.
Seit dem am See das Füttern von Wasservögeln verboten ist, läßt sich kaum noch ein Tier am Rand blicken.
Wie gut, dass es den Regenradar im Netz gibt.
Wenn dann mal zwischen Regen und Sturmböen der Himmel blau aussieht ...
... dann muss man raus.
Gleich hinter unseren Häusern beginnt Feld und Flur.
Hier sieht man den hundertjährigen Wasserturm, der schon unter Denkmalschutz steht.
Meine Fotos sind in letzter Zeit alle mit dem smartphone gemacht.
Einfach so aus dem Handgelenk.
Ein Stück weiter sieht man die Bergheimer Mühle. (Klick ins Bild!)
1794 erbaut, ist sie eine von acht historischen Mühlen in Duisburg.
Inzwischen nicht mehr in Betrieb, steht sie nun auch unter Denkmalschutz.
Und im Advent 2003 wurde sie mit 300.000 Lichtern zum größten Lichtobjekt Deutschlands gemacht.
Das Fernsehen berichtete von der Einweihung der “Weihnachtsmühle”.
Die Bilder lassen nicht erahnen, dass die Temperatur knapp über 0 Grad liegt.
Fürs Wochenende ist wieder Schnee vorher gesagt.
Mal sehen, ob das diesmal mehr wird, als nur eine Puderzuckerschicht.
Die Kinder würden sich freuen.
Ein einsamer Schwan gründelt im klaren Wasser.
Seit dem am See das Füttern von Wasservögeln verboten ist, läßt sich kaum noch ein Tier am Rand blicken.
Donnerstag, 8. Dezember 2016
Sonntag, 20. November 2016
Herbststürme
... fegen durchs Land.
Es heult ums Haus und die Rollos klappern.
Milde Temperaturen lassen den Winter noch weit entfernt erscheinen.
Bisher gab es noch keine Nachtfröste.
Alles sieht nach einem milden Winter aus.
Es heult ums Haus und die Rollos klappern.
Milde Temperaturen lassen den Winter noch weit entfernt erscheinen.
Bisher gab es noch keine Nachtfröste.
Alles sieht nach einem milden Winter aus.
Mittwoch, 2. November 2016
Der Friedhof lebt
Unter diesem Motto begingen wir gestern zu Allerheiligen den Friedhof in unserem Stadtteil.
Wo sonst kaum eine Menschenseele zu sehen ist und jeder zu seinem Grab eilt, nach dem Rechten sieht, etwas pfalnzt oder Blumen niederlegt, waren gestern an einem der stillen Feiertage hunderte Besucher unterwegs.
Auf dem sonst leeren Vorplatz der Kapelle hörte man Kinderstimmen beim Lagerfeuer, an dem es Stockbrot und heiße Kartoffeln gab.
Bei Kaffee und Kuchen saßen ältere Herrschaften bei einem Plausch auf Bänken.
Es duftet nach frischen Waffeln.
Kinder bemalten Grabkerzen und große Kieselsteine.
Und nach einem Gedenkgottesdienst gab es bei einsetzender Dämmerung einen Fackelumzug.
Auch wenn wir inzwischen alle so nach und nach aus der Kirche ausgetreten sind, gehört der Grabbesuch zum 1. November dazu.
Unser Enkelkind trug stolz ihre weiße Kerze mit Sternen beklebt mit uns zum Familiengrab, obwohl sie noch nicht verstehen kann, dass dort ihr verstorbener Uropa, Tante und weitere Vorfahren begraben sind.
Einige Tage vorher hatte ich das Grab vom Laub befreit und eine winterharte Bepflanzung hergerichtet.
Männe meinte allerdings ... die bunten Herbstbätter sahen doch schön aus. ;o)
Wo sonst kaum eine Menschenseele zu sehen ist und jeder zu seinem Grab eilt, nach dem Rechten sieht, etwas pfalnzt oder Blumen niederlegt, waren gestern an einem der stillen Feiertage hunderte Besucher unterwegs.
Auf dem sonst leeren Vorplatz der Kapelle hörte man Kinderstimmen beim Lagerfeuer, an dem es Stockbrot und heiße Kartoffeln gab.
Bei Kaffee und Kuchen saßen ältere Herrschaften bei einem Plausch auf Bänken.
Es duftet nach frischen Waffeln.
Kinder bemalten Grabkerzen und große Kieselsteine.
Und nach einem Gedenkgottesdienst gab es bei einsetzender Dämmerung einen Fackelumzug.
Auch wenn wir inzwischen alle so nach und nach aus der Kirche ausgetreten sind, gehört der Grabbesuch zum 1. November dazu.
Unser Enkelkind trug stolz ihre weiße Kerze mit Sternen beklebt mit uns zum Familiengrab, obwohl sie noch nicht verstehen kann, dass dort ihr verstorbener Uropa, Tante und weitere Vorfahren begraben sind.
Einige Tage vorher hatte ich das Grab vom Laub befreit und eine winterharte Bepflanzung hergerichtet.
Männe meinte allerdings ... die bunten Herbstbätter sahen doch schön aus. ;o)
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Nachdenkenswert,
Nostalgie
Freitag, 30. September 2016
Ade September!
Danke für die schöne Zeit und den schönen Altweibersommer!
Das ist ein Abschied mit Standarten
aus Pflaumenblau und Apfelgrün.
Goldlack und Astern flaggt der Garten,
und tausend Königskerzen glühn.
mit Erntedank und Bauernball.
Kuhglockenläutend ziehn die braunen
und bunten Herden in den Stall.
aus einer fast vergessenen Welt.
Mus und Gelee kocht in den Küchen.
Kartoffelfeuer qualmt im Feld.
mit Huhn am Spieß und Bier im Krug.
Luftschaukeln möchten in den Himmel.
Doch sind sie wohl nicht fromm genug.
Altweibersommer weht im Wind.
Das ist ein Abschied laut und leise.
Die Karussells drehn sich im Kreise.
Und was vorüber schien, beginnt.
--- Erich Kästner ---
Mittwoch, 28. September 2016
Laue Sommerabende
Der Sommer scheint nicht enden zu wollen.
Wir genießen die lauen Sommerabende zu zweit am See.
Gleich nach der Arbeit radeln wir weiter auf die andere Seeseite.
Leckeres Essen, ein großes Bier zur Abkühlung und herrliche Sonnenuntergänge auf der Terrasse.
Bis Mitternacht noch laue 20 Grad ... der Sommer geht in die Verländerung.
PS: das Foto ist nicht bearbeitet.
Einfach mit dem Handy aus dem Handgelenk geschossen. ;o)
Wir genießen die lauen Sommerabende zu zweit am See.
Gleich nach der Arbeit radeln wir weiter auf die andere Seeseite.
Leckeres Essen, ein großes Bier zur Abkühlung und herrliche Sonnenuntergänge auf der Terrasse.
Bis Mitternacht noch laue 20 Grad ... der Sommer geht in die Verländerung.
PS: das Foto ist nicht bearbeitet.
Einfach mit dem Handy aus dem Handgelenk geschossen. ;o)
Donnerstag, 1. September 2016
Sommer-Verlängerung
Heute beginnt der meteorologische Herbst und die Sommer-Hitze hält an.
Noch bis Mitte September sollen Temperaturen bis 30 Grad herrschen.
So langsam hab ich mich an die Wärme gewöhnt.
Normalerweise gibts Ende August die ersten Nebelschwaden über den Feldern.
Doch davon keine Spur.
Hinter unserer Straße sind die Felder abgeerntet.
Getreide, Stroh und auch das Heu der Wiesen.
Auf den Streuobstwiesen sind vor einigen Jahren alte Apfelsorten gepflanzt worden.
Die Bürger Duisburgs konnten sich mit der "Aktie Grün" an dem Projekt beteiligen.
Sie noch kleinen Bäume tragen jedes Jahr gut.
Allerdings in diesem sehr klein, durch die letzten 2 trockenen Monate.
Am Bach ist das Gras noch frisch und grün.
Die wilde Fetthenne hat sich in den Wiesen ausgebreitet.
Beliebtes Schildkrötenfutter trotz Oxalsäure.
Aber hin und wieder erlaubt.
Das Wiesen-Labkraut mit seinen winzigen Blüten.
Schwebt wie eine Wolke über der Wiese.
Noch bis Mitte September sollen Temperaturen bis 30 Grad herrschen.
So langsam hab ich mich an die Wärme gewöhnt.
Normalerweise gibts Ende August die ersten Nebelschwaden über den Feldern.
Doch davon keine Spur.
Hinter unserer Straße sind die Felder abgeerntet.
Getreide, Stroh und auch das Heu der Wiesen.
Auf den Streuobstwiesen sind vor einigen Jahren alte Apfelsorten gepflanzt worden.
Die Bürger Duisburgs konnten sich mit der "Aktie Grün" an dem Projekt beteiligen.
Sie noch kleinen Bäume tragen jedes Jahr gut.
Allerdings in diesem sehr klein, durch die letzten 2 trockenen Monate.
Am Bach ist das Gras noch frisch und grün.
Die wilde Fetthenne hat sich in den Wiesen ausgebreitet.
Beliebtes Schildkrötenfutter trotz Oxalsäure.
Aber hin und wieder erlaubt.
Das Wiesen-Labkraut mit seinen winzigen Blüten.
Schwebt wie eine Wolke über der Wiese.
Sonntag, 28. August 2016
Toeppersee-Blick
Eigentlich hatten wir uns vorgenommen, öfter den Ausblick von den See-Terrassen zu genießen.
Das Wasser, die Wellen, Sonne, Segelboote und Wasservögel.
Aber wie das immer so ist ...
Letztes Jahr im August waren wir auch dort und es kommt uns schon wie eine Ewigkeit vor.
Ich hoffe, wenn wir bald nicht mehr berufstätig sind (meine Kündigung ist raus), haben wir mehr Zeit für die schönen Dinge des Lebens.
Für Mittwoch hatte ich nun Aufgrund des schönen Sommerwetters (alle hatten frei) und nachträglich zu Sohnemanns Geburtstag, schnell mal einen Tisch auf der Terrasse reserviert.
Es war schön, mal wieder mit der ganzen Familie zusammen zu sitzen.
Leckere Tapas, leckeren Wein, lange Gespräche und der Sonnenuntergang.
Wer möchte, kann den Sonnenuntergang auch live gegen 21 Uhr auf der Seeblick-Webcam verfolgen.
Das Wasser, die Wellen, Sonne, Segelboote und Wasservögel.
Aber wie das immer so ist ...
Letztes Jahr im August waren wir auch dort und es kommt uns schon wie eine Ewigkeit vor.
Ich hoffe, wenn wir bald nicht mehr berufstätig sind (meine Kündigung ist raus), haben wir mehr Zeit für die schönen Dinge des Lebens.
Für Mittwoch hatte ich nun Aufgrund des schönen Sommerwetters (alle hatten frei) und nachträglich zu Sohnemanns Geburtstag, schnell mal einen Tisch auf der Terrasse reserviert.
Es war schön, mal wieder mit der ganzen Familie zusammen zu sitzen.
Leckere Tapas, leckeren Wein, lange Gespräche und der Sonnenuntergang.
Wer möchte, kann den Sonnenuntergang auch live gegen 21 Uhr auf der Seeblick-Webcam verfolgen.
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