Während unsers Herbst-Urlaubes besuchten wir auch den Urwildpark an der Sababurg.
Einst als Jagdtrevier (130 ha) mit hoher Steinmauer genutzt und später zum weitläufigen Tierpark umfunktioniert.
Es empfiehlt sich am Eingang schon die 1-stündige Busfahrt durch den Park mitzumachen.
Man bekommt so die Geschichte mit seinen einzigartigen Begebenheiten erzählt.
Mehrere Haltepunkte lassen Wolf, Wisent, Elch und die großen Walpitis aus der Nähe beobachten.
Landgraf Wilhelm IV. (1532–1592) betrieb im 16-Jahrhundert dort schon biologische Forschungsarbeit an Auerochsen, Rot- und Damwild, Elchen und Rentieren.
Die Rentiere hatten leider ein schnelles Ableben.
In Schweden erworben, hatten die Tiere eine lange Wanderung und Seefahrt bis in den Reinhardwald.
Trotz Hütefrau, einer jungen Samin überlebten die Tiere nicht lange.
Hier fehlte einfach die natürliche Nahrung, die auch aus Moosen und Flechten bestand.
Nach dem auch das letzte Tier verendet war, verschwand auch die Samin über Nacht, die ja unfreiwillig die Reise mit den Tieren angetreten hatte.
Ob sie jemals den Weg nach Schweden zurück fand, weiß man nicht.
Noch heute erinnert eine Statur an die junge Frau ... aus dem letzten Urvolk Europas.
Heute lebt (dank Fertigfutter) wieder eine Gruppe Karibus im Park.
Hinter dem Tiermuseum auf dem Hügel gibt es 3 x tägliche eine Flugschau der Greifvogelstation.
Schon beeindruckend, wenn Weißkopf-Adler und Uhu über unsere Köpfe fliegen.
Obwohl alles Handaufzuchten sind ...
... hat man doch gehörigen Respekt vor diesen großen Tieren.
Wache Augen und Ohren registrieren alles ... auch auf dem Arm.
Ich hab mich dann auch getraut ... bei den wilden Vögeln. *lach*
Das Highlight bei Groß und Klein ... die Freiflughalle der Wellensittiche.
Die Hirsekolben gibt es nebenan für 1 Euro zu kaufen ...
... und die handzahmen Sittiche flogen gleich auf die Hand.
Des weiteren gibt es einen Streichelzoo für die Kinder mit Ziege, Schaf, Kattas und Känguru.
Und seit 2006 einen Schulbauernhof mit alten Haustierrassen, sowie einem Bienenhaus.
Auch die Fütterungszeiten von Waschbär, Fischotter und Pinguin sollte man im Auge behalten.
Besonders die Waschbären sind kleine Clowns.
Viel Wissendswertes bekommt man so über diese Tierarten erzählt.
Noch zu erwähnen wäre; es gibt zwei Restaurants auf dem Gelände mit leckeren und preisgünstigen Speisen.
Posts mit dem Label Zoo werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Zoo werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Mittwoch, 26. Oktober 2016
Mittwoch, 21. Januar 2015
Fangschrecke
Am Samstag kam meine Tochter mit Schnuti zum Frühstücken und anschließend sind wir in den Zoo gefahren.
Genauer gesagt zu Zoo Zajac, der weltgrößten Tierhandlung überhaupt.
Das ist wie Zoobesuch nur ohne Eintrittsgeld zu bezahlen.
Aber Geld lassen wir trotzdem dort, weil wir immer das ein oder andere kaufen.
Diese Reihe von Aquarien ist nur ein Teil der Aquaristik-Abteilung.
Wie gesagt, riesig ... man kann dort einen ganzen Tag verbringen und hat noch nicht alle Tiere gesehen.
Sogar eine Hunde-Waschanlage haben sie dort. ;o)
Aber Hund, Katze, Maus interessieren uns weniger.
Wir steuern gleich die Fische, Reptilien und Insekten an.
Diesmal hatten sie auch Riesen-Gottesanbeterinnen.
Genauer gesagt Indische Gottesanbeterinnen (Hierodula membranacea) zu einem Preis, da mußte ich einfach 2 mitnehmen.
Ich habe schon länger im Internet ausschau gehalten. Doch mit Porto wäre ich da locken 30 Euro losgeworden.
Im Larvenstadium L3, also gerade mal 2 cm, haben sie nur 4,95 Euro gekostet.
Eine Zuchtansatz Stummelflügel-Fliegen ist dann gleich mit in den Einkaufswagen gewandert.
Zu Hause habe ich meine zwei noch leeren Terrarien gleich fertig gemacht.
Ein paar Ableger der Grünlilie kommen noch hinein und fertig ist die "Inneneinrichtung".
Jeder für sich, da die Tierchen stark zu Kannibalismus neigen.
Vielleicht habe ich Glück und habe beide Geschlechter erwischt.
Die Lebensdauer ist wie bei allen Insekten leider sehr kurz.
Bei den Gottesanbeterinnen beträgt sie nur 6-8 Monate.
Genauer gesagt zu Zoo Zajac, der weltgrößten Tierhandlung überhaupt.
Das ist wie Zoobesuch nur ohne Eintrittsgeld zu bezahlen.
Aber Geld lassen wir trotzdem dort, weil wir immer das ein oder andere kaufen.
Diese Reihe von Aquarien ist nur ein Teil der Aquaristik-Abteilung.
Wie gesagt, riesig ... man kann dort einen ganzen Tag verbringen und hat noch nicht alle Tiere gesehen.
Sogar eine Hunde-Waschanlage haben sie dort. ;o)
Aber Hund, Katze, Maus interessieren uns weniger.
Wir steuern gleich die Fische, Reptilien und Insekten an.
Diesmal hatten sie auch Riesen-Gottesanbeterinnen.
Genauer gesagt Indische Gottesanbeterinnen (Hierodula membranacea) zu einem Preis, da mußte ich einfach 2 mitnehmen.
Ich habe schon länger im Internet ausschau gehalten. Doch mit Porto wäre ich da locken 30 Euro losgeworden.
Im Larvenstadium L3, also gerade mal 2 cm, haben sie nur 4,95 Euro gekostet.
Eine Zuchtansatz Stummelflügel-Fliegen ist dann gleich mit in den Einkaufswagen gewandert.
Zu Hause habe ich meine zwei noch leeren Terrarien gleich fertig gemacht.
Ein paar Ableger der Grünlilie kommen noch hinein und fertig ist die "Inneneinrichtung".
Jeder für sich, da die Tierchen stark zu Kannibalismus neigen.
Vielleicht habe ich Glück und habe beide Geschlechter erwischt.
Die Lebensdauer ist wie bei allen Insekten leider sehr kurz.
Bei den Gottesanbeterinnen beträgt sie nur 6-8 Monate.
Mittwoch, 19. November 2014
Schmetterlingsdschungel
Seit dem Frühjahr 2010 hat der Krefelder Zoo auch ein Schmetterlingshaus.
Dort kann man von März bis November fliegende Edelsteine bewundern.
Ich mag diese tropischen Häuser sehr.
Sie versetzten einem beim Eintritt gleich in eine tropische grüne Oase.
Gleich am Anfang des Rundganges steht die Arten-Tafel.
Das leise Plätschern des Bachlaufs läßt die Außenwelt vergessen.
Und sofort fällt der Blick auf die verschiedenen Falter, hier auf dem Wandelröschen, die sich auch auf die Kleidung nieder lassen.
Ein gerade geschlüpfter Schwalbenschwanz hängt an einem Ast damit die Flügel sich ausbreiten können.
Überall an den Zweigen zeugen leere Puppenhüllen davon, dass hier im laufe des Sommers viel los war.
Kleine Kunstwerke!
Außer dem baumgroßen Wandelröschen findet man noch andere kelchartige Blütenpflanzen.
Und auch filegrane Hibiskus-Blüten.
Leider ist nach 3-4 Wochen die Lebendsuhr der bunten Falter schon abgelaufen.
Dieser ging ins Netz einer Spinne.
Anfang November ist der Lichteinfall hier in Mittel-Europa dann zu gering um diese Tiere über den Winter zu bringen.
Restliche Puppen werden abgesammelt und verbringen dann bis März eine Winterruhe im Kühlschrank
Das Warmhaus wird dann zum Überwinterungsplatz für die vielen Kübelpflanzen die im ganzen Zoo verteilt stehen.
Dort kann man von März bis November fliegende Edelsteine bewundern.
Ich mag diese tropischen Häuser sehr.
Sie versetzten einem beim Eintritt gleich in eine tropische grüne Oase.
Gleich am Anfang des Rundganges steht die Arten-Tafel.
Das leise Plätschern des Bachlaufs läßt die Außenwelt vergessen.
Und sofort fällt der Blick auf die verschiedenen Falter, hier auf dem Wandelröschen, die sich auch auf die Kleidung nieder lassen.
Ein gerade geschlüpfter Schwalbenschwanz hängt an einem Ast damit die Flügel sich ausbreiten können.
Überall an den Zweigen zeugen leere Puppenhüllen davon, dass hier im laufe des Sommers viel los war.
Kleine Kunstwerke!
Außer dem baumgroßen Wandelröschen findet man noch andere kelchartige Blütenpflanzen.
Und auch filegrane Hibiskus-Blüten.
Leider ist nach 3-4 Wochen die Lebendsuhr der bunten Falter schon abgelaufen.
Dieser ging ins Netz einer Spinne.
Anfang November ist der Lichteinfall hier in Mittel-Europa dann zu gering um diese Tiere über den Winter zu bringen.
Restliche Puppen werden abgesammelt und verbringen dann bis März eine Winterruhe im Kühlschrank
Das Warmhaus wird dann zum Überwinterungsplatz für die vielen Kübelpflanzen die im ganzen Zoo verteilt stehen.
Mittwoch, 12. November 2014
Krefelder Zoo
An einem schönen Herbsttag Ende Oktober war ich mit Tochter und Schnuti im Krefelder Zoo.
Und obwohl der nur ca. 12 km von uns entfernt liegt, war ich gefühlte 100 Jahre nicht mehr dort.
Na gut ... es werden so 10 Jahre gewesen sein. ;o)
Gleich hinter dem Eingang fällt der neue begehbare "Pinguin-Pool" auf, der im April eröffnet wurde.
Leider war er an diesem Montag wegen Reparaturen geschlossen, so dass wir nur durch die Unterwasser-Scheibe hinein sehen konnten.
Die Gruppe von gut 20 Humboldt-Pinguine ließ sich in der Sonne treiben.
Schnuti war von den Pelikanen und ihren Putzgehabe ganz hin und weg.
Nur mit Mühe konnten wir sie zum Weitergehen bewegen.
Die drei Seyschellen-Riesenschildkröten nahmen an diesem Morgen ein Bad im Warmhaus.
Auch die Riesenkängurus sonnten sich im Blätterbad.
Inzwischen wieder zu einen Gruppe zusammen gewachsen, nachdem vor eingen Jahren, ein von Einbrechern freigelassenes Geparden-Weibchen nachts 10 der Tiere tötete.
Die schwergewichtigen Spitznashörner bekamen gerade eine Dusche.
Das 15-monatige Nashornkalb Nabila ist bald so groß wie Mama Nane.
Und hier noch einige Tipps:
- LINK zu den Zoofilmen vom Krefelder ZOO
- mit ADAC-, Stadtwerke- oder Duisburg-Card spart man 10 % am Eintrittspreis, der für Erwachsene mit 10,50 Euro schon relativ niedrig ist, was so städtische Zoos angeht.
- UND ein großer Pluspunkt sind die kostenfreien Parkplätze direkt am Eingang.
Und obwohl der nur ca. 12 km von uns entfernt liegt, war ich gefühlte 100 Jahre nicht mehr dort.
Na gut ... es werden so 10 Jahre gewesen sein. ;o)
Gleich hinter dem Eingang fällt der neue begehbare "Pinguin-Pool" auf, der im April eröffnet wurde.
Leider war er an diesem Montag wegen Reparaturen geschlossen, so dass wir nur durch die Unterwasser-Scheibe hinein sehen konnten.
Die Gruppe von gut 20 Humboldt-Pinguine ließ sich in der Sonne treiben.
Schnuti war von den Pelikanen und ihren Putzgehabe ganz hin und weg.
Nur mit Mühe konnten wir sie zum Weitergehen bewegen.
Die drei Seyschellen-Riesenschildkröten nahmen an diesem Morgen ein Bad im Warmhaus.
Auch die Riesenkängurus sonnten sich im Blätterbad.
Inzwischen wieder zu einen Gruppe zusammen gewachsen, nachdem vor eingen Jahren, ein von Einbrechern freigelassenes Geparden-Weibchen nachts 10 der Tiere tötete.
Die schwergewichtigen Spitznashörner bekamen gerade eine Dusche.
Das 15-monatige Nashornkalb Nabila ist bald so groß wie Mama Nane.
Und hier noch einige Tipps:
- LINK zu den Zoofilmen vom Krefelder ZOO
- mit ADAC-, Stadtwerke- oder Duisburg-Card spart man 10 % am Eintrittspreis, der für Erwachsene mit 10,50 Euro schon relativ niedrig ist, was so städtische Zoos angeht.
- UND ein großer Pluspunkt sind die kostenfreien Parkplätze direkt am Eingang.
Samstag, 13. September 2014
Zoo Berlin
Am dritten Tag unserer Berlin-Reise besuchten wir den dortigen Zoo mit Aquarium- und Reptilien-Haus.
Aber ich bin mal ehrlich ... wir waren von Berliner Zoo entäuscht.
Da haben wir hier in NRW schönere und vorallem sehenswertere Tieren in artgerechteren Gehegen.
Vor allem die greise Braunbärin Schnute lebt in einem kleinen Zwinger ganz allein.
Seit Jahren bemüht sich die Organisation "Vier Pfoten" um die Aussiedung des alten Bären in einen Bärenpark.
Doch die Herren Politiker brauch ja einen Berliner Bären in Zoo, da dies ihr Wappentier ist. Traurig!
Da lob ich mir den Gelsenkirchener Zoom-Erlebnispark, da haben die Bären große weitläufige Freiräume mit Felsen und Wasserlauf.
Der Eintrittspreis war mit 13 Euro auffallend gering.
Die Kombikarte mit dem Aquarium-Haus kostete allerdings 20 Euro.
Aber so spart man sich das lange anstehen an der Zoo-Kasse, wenn man zuerst das Aquarium besucht.
Das Haus ist sehenswert und wir waren positiv überrascht.
Sodass ich fürs Aquarium nochmal extra bloggen werde.
Leider gab es an der Kasse keinen Zooplan und auch keinen Rundweg ausgeschildert, sodass wir uns auch gleich im Kreis verzettelten. Ärgerlich!
Andere Zoobesucher ging es genauso.
Viele fotografierten am Eingang den Lageplan ... was aber auch nicht sehr hilfreich war, da sehr klein beschriftet.
So zockelten wir mehr planlos an den Elefanten vorbei durch den Zoo.
Das erst neu eröffnete Vogelhaus wirkte recht leer.
Doch das wird sich im laufe der Jahre sicher noch ändern.
Die über 500 Jahre alte Eiche hat uns beeindruckt.
Gepflanzt 1480!
Das Panzernashorn mit seinem gewaltigem Aussehen hatte sich am Kopf verletzt und blutete.
War es deshalb im kleinen Stall eingesperrt?
Bei den Pinguinen rieselten unaufhörlich Eis-Scheibchen aus der Schnee-Maschine.
Schnell wieder raus, denn wir hatten an diesem Tag 25 Grad.
Die Dromedare mit den roten Berberitzen in Vordergrund waren ein schönes Motiv.
Hier saßen wir auch lange auf einer Bank und sahen den Tieren zu.
Nochmal würde ich den Zoo nicht besuchen.
Und für Bärin Schnute hoffe ich, dass die Verantwortlichen doch noch ein Einsehen haben und den Transport in den Bärenwald Müritz genehmigen.
Aber ich bin mal ehrlich ... wir waren von Berliner Zoo entäuscht.
Da haben wir hier in NRW schönere und vorallem sehenswertere Tieren in artgerechteren Gehegen.
Vor allem die greise Braunbärin Schnute lebt in einem kleinen Zwinger ganz allein.
Seit Jahren bemüht sich die Organisation "Vier Pfoten" um die Aussiedung des alten Bären in einen Bärenpark.
Doch die Herren Politiker brauch ja einen Berliner Bären in Zoo, da dies ihr Wappentier ist. Traurig!
Da lob ich mir den Gelsenkirchener Zoom-Erlebnispark, da haben die Bären große weitläufige Freiräume mit Felsen und Wasserlauf.
Der Eintrittspreis war mit 13 Euro auffallend gering.
Die Kombikarte mit dem Aquarium-Haus kostete allerdings 20 Euro.
Aber so spart man sich das lange anstehen an der Zoo-Kasse, wenn man zuerst das Aquarium besucht.
Das Haus ist sehenswert und wir waren positiv überrascht.
Sodass ich fürs Aquarium nochmal extra bloggen werde.
Leider gab es an der Kasse keinen Zooplan und auch keinen Rundweg ausgeschildert, sodass wir uns auch gleich im Kreis verzettelten. Ärgerlich!
Andere Zoobesucher ging es genauso.
Viele fotografierten am Eingang den Lageplan ... was aber auch nicht sehr hilfreich war, da sehr klein beschriftet.
So zockelten wir mehr planlos an den Elefanten vorbei durch den Zoo.
Das erst neu eröffnete Vogelhaus wirkte recht leer.
Doch das wird sich im laufe der Jahre sicher noch ändern.
Die über 500 Jahre alte Eiche hat uns beeindruckt.
Gepflanzt 1480!
Das Panzernashorn mit seinem gewaltigem Aussehen hatte sich am Kopf verletzt und blutete.
War es deshalb im kleinen Stall eingesperrt?
Bei den Pinguinen rieselten unaufhörlich Eis-Scheibchen aus der Schnee-Maschine.
Schnell wieder raus, denn wir hatten an diesem Tag 25 Grad.
Die Dromedare mit den roten Berberitzen in Vordergrund waren ein schönes Motiv.
Hier saßen wir auch lange auf einer Bank und sahen den Tieren zu.
Nochmal würde ich den Zoo nicht besuchen.
Und für Bärin Schnute hoffe ich, dass die Verantwortlichen doch noch ein Einsehen haben und den Transport in den Bärenwald Müritz genehmigen.
Donnerstag, 5. Juni 2014
Schafskälte
Es ist kalt geworden in Deutschland.
Wenn man nun ein frisch geschorenes Schaf wäre, wurde man frieren.
Heute Morgen gegen 6:00 Uhr hatten wir gerade mal 8 Grad und Regen.
Jetzt mittags sieht es mit 12 Grad und grauem Himmel auch nicht besser aus.
Da passt die dicke Graupensuppe, die ich gerade gekocht habe.
Mich hat´s auch erwischt.
Seit Montag Halsschmerzen, Schnupfen, Kopfweh und sich draußen aufzuhalten, ist so garnicht mein Ding.
Also haben wir den gestrigen freien Tag genutzt und sind nach IKEA gefahren.
Eigentlich meide ich diesen Laden, aber Männe lag mir seit Wochen in den Ohren ... ein neuer Messerschleifer sollte her und der von IKEA wurde unter Köchen in den Himmel gelobt.
Also machen wir uns mittags auf, quer durch die Stadt ans andere Ende und ganz ohne Stadtautobahn, weil die wegen neuer Teerdecke mal eben für 2 Monate gesperrt wurde.
So brauchten wir für kurze 17 km NUR fast eine Stunde auf der B8.
Zum Trost liegt gleich neben IKEA die weltgrößte Tierhandlung Zoo Zajac.
Hinein ins muckelig warme Tierparadies.
3 Stunden sind da für Fische, Insekten und Reptilien viel zu wenig.
Katzen, Hunde und Vögel haben wir mal schlichtweg übergangen.
Auch die Bauernhoftiere, sowie Eichhörnchen, Raben, Erdmännchen oder Nasenbären.
Da braucht man schon einen ganzen Tag für.
Raus gekommen sind wir dann mit einem neuen Aquariumschrank und ein paar Garnelen. ;o)
Man Frau ist ja bescheiden.
Die nächste Tour geht dann mal Richtung Westen in den Krefelder Zoo.
Denn da hat im Mai die Schmetterlingshalle Wiedereröffnung gehabt.
So, ich radel jetzt mal zur Arbeit. Es sieht trocken aus ... drückt mal die Daumen, daß es um 18 Uhr auh so ist.
Wenn man nun ein frisch geschorenes Schaf wäre, wurde man frieren.
Heute Morgen gegen 6:00 Uhr hatten wir gerade mal 8 Grad und Regen.
Jetzt mittags sieht es mit 12 Grad und grauem Himmel auch nicht besser aus.
Da passt die dicke Graupensuppe, die ich gerade gekocht habe.
Mich hat´s auch erwischt.
Seit Montag Halsschmerzen, Schnupfen, Kopfweh und sich draußen aufzuhalten, ist so garnicht mein Ding.
Also haben wir den gestrigen freien Tag genutzt und sind nach IKEA gefahren.
Eigentlich meide ich diesen Laden, aber Männe lag mir seit Wochen in den Ohren ... ein neuer Messerschleifer sollte her und der von IKEA wurde unter Köchen in den Himmel gelobt.
Also machen wir uns mittags auf, quer durch die Stadt ans andere Ende und ganz ohne Stadtautobahn, weil die wegen neuer Teerdecke mal eben für 2 Monate gesperrt wurde.
So brauchten wir für kurze 17 km NUR fast eine Stunde auf der B8.
Zum Trost liegt gleich neben IKEA die weltgrößte Tierhandlung Zoo Zajac.
Hinein ins muckelig warme Tierparadies.
3 Stunden sind da für Fische, Insekten und Reptilien viel zu wenig.
Katzen, Hunde und Vögel haben wir mal schlichtweg übergangen.
Auch die Bauernhoftiere, sowie Eichhörnchen, Raben, Erdmännchen oder Nasenbären.
Da braucht man schon einen ganzen Tag für.
Raus gekommen sind wir dann mit einem neuen Aquariumschrank und ein paar Garnelen. ;o)
Die nächste Tour geht dann mal Richtung Westen in den Krefelder Zoo.
Denn da hat im Mai die Schmetterlingshalle Wiedereröffnung gehabt.
So, ich radel jetzt mal zur Arbeit. Es sieht trocken aus ... drückt mal die Daumen, daß es um 18 Uhr auh so ist.
Donnerstag, 23. Januar 2014
Kleiner Zoobesuch
Das Wildtiergehege im Park ist von uns aus, in nichtmal 10 Minuten zu Fuß zu erreichen.
Und trotzdem waren wir in den letzten 15 Jahren ganz selten dort.
Doch mit Enkelkind wieder öfter.
Mitten im naturbelassenem Erlenbruchwald des Volksparks befindet sich das Wildgehege.
Auf einer Gesamtfläche von ca. 17.000 qm lebt ein Rudel Damwild und eine kleine Herde ostafrikanischer Zwergziegen in Gemeinschaft mit einigen Emus.
In mehreren grossräumigen Volieren fühlen sich buntgefiederte Vögel zusammen mit Schmuckfasanen, Tauben, Sittiche und Kanarien wohl.
Auch Dompfaff und Stieglitz werden dort gehalten.
In den 90ern droht wegen dringender Sanierung, aber auch Geldmangel der Stadt, die Schließung.
Doch angagierte Rheinhauser Bürger gründeten einen Förderverein.
Es ist schön, nicht nur für Kinder, die freilaufenden Hühner, Enten, Gänse und Puten zu beobachten.
Der Platzhirsch Fridolin ...
... ist streichelzahm.
Seine Frauen liegen in der Sonne.
Wellensittiche
Nymphensittiche
... und Coco der Molukken-Kakadu bettelt nach Streicheleinheiten.
Wir werden nun wieder öfter hin gehen und den ein oder anderen Euro dort lassen.
Nun gehts aber erstmal ins Dschungelcamp. ;o)
Und trotzdem waren wir in den letzten 15 Jahren ganz selten dort.
Doch mit Enkelkind wieder öfter.
Mitten im naturbelassenem Erlenbruchwald des Volksparks befindet sich das Wildgehege.
Auf einer Gesamtfläche von ca. 17.000 qm lebt ein Rudel Damwild und eine kleine Herde ostafrikanischer Zwergziegen in Gemeinschaft mit einigen Emus.
In mehreren grossräumigen Volieren fühlen sich buntgefiederte Vögel zusammen mit Schmuckfasanen, Tauben, Sittiche und Kanarien wohl.
Auch Dompfaff und Stieglitz werden dort gehalten.
In den 90ern droht wegen dringender Sanierung, aber auch Geldmangel der Stadt, die Schließung.
Doch angagierte Rheinhauser Bürger gründeten einen Förderverein.
Es ist schön, nicht nur für Kinder, die freilaufenden Hühner, Enten, Gänse und Puten zu beobachten.
Der Platzhirsch Fridolin ...
... ist streichelzahm.
Seine Frauen liegen in der Sonne.
Wellensittiche
Nymphensittiche
... und Coco der Molukken-Kakadu bettelt nach Streicheleinheiten.
Wir werden nun wieder öfter hin gehen und den ein oder anderen Euro dort lassen.
Nun gehts aber erstmal ins Dschungelcamp. ;o)
Montag, 28. Oktober 2013
ZOOM Dschungelhaus
Das Tropenparadies findet man leider am Ende des 6 km-langen Rundweges.
Was eigendlich schade ist, weil der Zoo im Sommer schon um 18 Uhr schließt.
Im Winter sogar schon um 17 Uhr.
Das Dschungelhaus wurde im März 2010 eröffnet und für die 3 jährige Standzeit waren die tropischen Pflanzen schon beachtlich groß.
Ich liebe diese Tropenhäuser, da in jeder Ecke was zu entdecken gibt.
Sei es exotische Pflanzen, Blüten oder Tiere.
Als erstes fallem einem die malaysischen Flughunde auf.
Ihre beachtliche Größe, ihr Sozialverhalten und besonders die Lautäußerungen sind nicht zu überhören.
Der Dschungel läßt grüßen. ;o)
Sie leben frei in der Halle.
Für die Leute, die nun bedenken haben ... sie sind reine Vegetarier. ;o)
Eine rosa-blühende Passionsblume überzog einen ganzen Felsvorsprung.
Wunderschön anzusehen!
Auch die Wasserschildkröten hatten hier ihr Reich.
3 weibliche Höckerschildkröten. Man sieht es an den kurzen Nägeln.
Quierlige Mäuse gab es zu Hauf und waren garnicht so einfach zu fotografieren.
Oben im weiträumigen Dschungelhaus ist man fast ganz für sich alleine.
Man lauscht den tierischen Geräuschen und erfreut sich an dem satten Grün des nachempfundenen Regenwaldes.
Von dort aus kann man den Orang-Utans beim Schaukeln zusehen.
Die ganze Halle ist in tropisches Paradies für Entdecker!
Vielleicht sollte man den Rundweg rückwärts angehen, damit man dort die meiste Zeit verbringen kann.
Was eigendlich schade ist, weil der Zoo im Sommer schon um 18 Uhr schließt.
Im Winter sogar schon um 17 Uhr.
Das Dschungelhaus wurde im März 2010 eröffnet und für die 3 jährige Standzeit waren die tropischen Pflanzen schon beachtlich groß.
Ich liebe diese Tropenhäuser, da in jeder Ecke was zu entdecken gibt.
Sei es exotische Pflanzen, Blüten oder Tiere.
Als erstes fallem einem die malaysischen Flughunde auf.
Ihre beachtliche Größe, ihr Sozialverhalten und besonders die Lautäußerungen sind nicht zu überhören.
Der Dschungel läßt grüßen. ;o)
Sie leben frei in der Halle.
Für die Leute, die nun bedenken haben ... sie sind reine Vegetarier. ;o)
Eine rosa-blühende Passionsblume überzog einen ganzen Felsvorsprung.
Wunderschön anzusehen!
Auch die Wasserschildkröten hatten hier ihr Reich.
3 weibliche Höckerschildkröten. Man sieht es an den kurzen Nägeln.
Quierlige Mäuse gab es zu Hauf und waren garnicht so einfach zu fotografieren.
Oben im weiträumigen Dschungelhaus ist man fast ganz für sich alleine.
Man lauscht den tierischen Geräuschen und erfreut sich an dem satten Grün des nachempfundenen Regenwaldes.
Von dort aus kann man den Orang-Utans beim Schaukeln zusehen.
Die ganze Halle ist in tropisches Paradies für Entdecker!
Vielleicht sollte man den Rundweg rückwärts angehen, damit man dort die meiste Zeit verbringen kann.
Abonnieren
Posts (Atom)

























































