Seit gut einem Jahr beobachte ich beim vorbei Fahren, dass im Krankenhaus-Teich eine überdimensionale Ente zwischen den Stockenten lebt.
Täglich werden die Spaziergänger nach Fressbarem angebettelt.
Erst dachte ich an einen Mischling zwischen Gans und Ente, weil sie so aufrecht geht.
Aber das scheint biologisch nicht zu funktionieren.
Besonders häufig kreuzen sich Stockenten mit Hausenten.
Und so enstehen die vielen Fehlfarben unter den Stockenten, die man auf jedem Teich sehen kann.
Diese Ente allerdings ist doppelt so groß und der Körperbau ist gestreckter.
Nach Recherchen im Internet, muß es sich um eine Sachsenente handeln.
Entweder entflogen oder ausgesetzt.
Auf jeden Fall ein schöner Erpel und sehr zutraulich.
Ich werde ihn mal im Auge behalten und weiter beobachten.
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Freitag, 11. Dezember 2015
Donnerstag, 26. Februar 2015
Mir schwant was!
Eigentlich ist es verboten ... aber wer will da was gegen die Winterfütterung sagen, wenn wie hier ...
... die Großeltern mit dem Enkel die Schwäne mit altem Brot füttern.
Eine Schwanen-Familie mit 3 Heranwachsenden mit noch teilweisem silbergrauen Federkleid.
Mit einer Flügelspannweite von über 2 Metern sind es die größten und schwersten flugfähigen Vögel weltweit.
Hier flitzte gerade ein Pillhuhn vorbei und man sieht nur noch das aufspritzende Wasser.
Und hier das Pärchen noch mal aus nächster Nähe.
Beim Putzen ...
... und trinken.
... die Großeltern mit dem Enkel die Schwäne mit altem Brot füttern.
Eine Schwanen-Familie mit 3 Heranwachsenden mit noch teilweisem silbergrauen Federkleid.
Mit einer Flügelspannweite von über 2 Metern sind es die größten und schwersten flugfähigen Vögel weltweit.
Hier flitzte gerade ein Pillhuhn vorbei und man sieht nur noch das aufspritzende Wasser.
Und hier das Pärchen noch mal aus nächster Nähe.
Beim Putzen ...
... und trinken.
Mittwoch, 7. Mai 2014
Froschglibber
Nach 7 Jahren Teichhaltung hatten im März die Grasfrösche das erstemal in unserem Teich abgelaicht.
Genau am letzten Tag, den wir noch im Haus weilten.
Kurzerhand nahm ich etwas Glibber im Gurkenglas mit.
Datum: 16.03.2014
Im Teich mit Libellenlarven und Shubunkins hatten sie eh keine Chance zum Frosch heranzuwachsen.
Schon 2 Tage später bei Zimmertemperatur (18-20 °C) schlüpften die ersten Kaulquappen.
Datum: 01.04.2014
Und wuchsen in der ersten Woche rasant.
Hier sieht man noch die Eihäute durchs Wasser schweben.
Inzwischen sind sie in eine große Bodenvase mit Wasserpest umgezogen.
Hier gerade bei der Fütterung mit Fischfutter.

Datum: 03.05 2014
Und schon 6 Wochen nach dem Schlupf sind die ersten Grasfrösche fertig fürs Leben in freier Wildbahn.
Im Teich dagegen hat keine Kaulquappe überlebt.
Als Kind habe ich mich immer über die kleinen Fische in den Regentümpeln am Rhein-Deich gewundert, die doch im Sommer ausgetrocknet waren.
;o)
Genau am letzten Tag, den wir noch im Haus weilten.
Kurzerhand nahm ich etwas Glibber im Gurkenglas mit.
Datum: 16.03.2014
Im Teich mit Libellenlarven und Shubunkins hatten sie eh keine Chance zum Frosch heranzuwachsen.
Schon 2 Tage später bei Zimmertemperatur (18-20 °C) schlüpften die ersten Kaulquappen.
Datum: 01.04.2014
Und wuchsen in der ersten Woche rasant.
Hier sieht man noch die Eihäute durchs Wasser schweben.
Inzwischen sind sie in eine große Bodenvase mit Wasserpest umgezogen.
Hier gerade bei der Fütterung mit Fischfutter.
Datum: 03.05 2014
Und schon 6 Wochen nach dem Schlupf sind die ersten Grasfrösche fertig fürs Leben in freier Wildbahn.
Im Teich dagegen hat keine Kaulquappe überlebt.
Als Kind habe ich mich immer über die kleinen Fische in den Regentümpeln am Rhein-Deich gewundert, die doch im Sommer ausgetrocknet waren.
;o)
Montag, 19. August 2013
Krabbeltiere
Seid dem der Sommerflieder blüht, brummt es nur so hinten im Garten.
Hummel, Honigbienen, Nachtfalter und Schmetterlinge teilen sich rund um die Uhr den honigduftenden Nektar.
Ich habe sogar Meisen gesehen, die den vielen Gamma-Eulen abends im Flieder auflauern.
Die sind leicht gefundenes Fressen.
Einmal sah ich nur den Schwalbenschwanz.
Das Tagpfauenauge aber öfter.
Diese große grüne Raupe hatte es sehr eilig den Baumstamm hinauf zu kommen.
Ein Pappelschwärmer tippe ich.
Abendpfauenauge und Lindenschwärmer haben einen blauen Stachel.
Auch am Teich ist die Pechlibelle wieder zahlreich zu sehen.
Hier am Samenstand der Feuerkerze, die leider schon im Juli verblüht ist.
Und unsere afrikanschen Einwanderer, die Riesen-Weberknechte mit einer Bein-Spannweite von 18 cm, tauchen immer in Horden auf.
Auch dieses Jahr sitzen sie an unserem Haus.
Noch immer haben wir sommerliche Temperaturen und in den nächsten Tagen sollen wir die 30 Grad-Marke wieder ankratzen.
Leider wird es nun schon früher dunkel.
Wir werden noch mal Grillen, bevor der Herbst beginnt.
Hummel, Honigbienen, Nachtfalter und Schmetterlinge teilen sich rund um die Uhr den honigduftenden Nektar.
Ich habe sogar Meisen gesehen, die den vielen Gamma-Eulen abends im Flieder auflauern.
Die sind leicht gefundenes Fressen.
Einmal sah ich nur den Schwalbenschwanz.
Das Tagpfauenauge aber öfter.
Diese große grüne Raupe hatte es sehr eilig den Baumstamm hinauf zu kommen.
Ein Pappelschwärmer tippe ich.
Abendpfauenauge und Lindenschwärmer haben einen blauen Stachel.
Auch am Teich ist die Pechlibelle wieder zahlreich zu sehen.
Hier am Samenstand der Feuerkerze, die leider schon im Juli verblüht ist.
Und unsere afrikanschen Einwanderer, die Riesen-Weberknechte mit einer Bein-Spannweite von 18 cm, tauchen immer in Horden auf.
Auch dieses Jahr sitzen sie an unserem Haus.
Noch immer haben wir sommerliche Temperaturen und in den nächsten Tagen sollen wir die 30 Grad-Marke wieder ankratzen.
Leider wird es nun schon früher dunkel.
Wir werden noch mal Grillen, bevor der Herbst beginnt.
Sonntag, 7. April 2013
Froschkonzert
Der Frühling beginnt nun mit Macht und wir genossen heute die pure Sonne am stahlblauen Himmel bei einem Spaziergang.
Leider hatte ich die Kamera nicht mit.
Vor der Kaffee-Rösterei hier im Ort genossen wir den frisch aufgebrühten Kaffee bei einem Stück Kuchen draußen auf der kleinen Terrasse.
Erste Schmetterlinge und Hummeln sind unterwegs.
Mauerbienen fliegen schon wieder regelmäßig und die Grasfrösche sitzen Kopf an Kopf am Teichrand und quarken, was das Zeug hält.
Sobald sich jemand nähert sind sie alle weg, doch für ihren Nachwuchs haben sie schon gesorgt. ;o)


Die Nachtfröste sind nun erstmal vorbei und täglich wird es wärmer.
Ab Dienstag dann der nötige Regen.
Das Erdreich ist pulvertrocken.
Seit Anfang des Jahres hatten wir nur 116 l/qm Niederschlag.
Wir können Regen gebrauchen.
Leider hatte ich die Kamera nicht mit.
Vor der Kaffee-Rösterei hier im Ort genossen wir den frisch aufgebrühten Kaffee bei einem Stück Kuchen draußen auf der kleinen Terrasse.
Erste Schmetterlinge und Hummeln sind unterwegs.
Mauerbienen fliegen schon wieder regelmäßig und die Grasfrösche sitzen Kopf an Kopf am Teichrand und quarken, was das Zeug hält.
Sobald sich jemand nähert sind sie alle weg, doch für ihren Nachwuchs haben sie schon gesorgt. ;o)


Die Nachtfröste sind nun erstmal vorbei und täglich wird es wärmer.
Ab Dienstag dann der nötige Regen.
Das Erdreich ist pulvertrocken.
Seit Anfang des Jahres hatten wir nur 116 l/qm Niederschlag.
Wir können Regen gebrauchen.
Sonntag, 8. Juli 2012
Eine heiße Woche
. . . liegt hinter uns.
Mit Temperaturen bis 30 Grad ist es hier nicht auszuhalten.
Die Regentonnen sind inzwischen leer und wir freuen uns auf den angekündigten Landregen.
Gestern Nachmittag habe ich noch mal Fotos geschossen.
Der Blick von der Terrasse in den Garten.
Nach der Gierschaktion haben wir auch die Teichbecken gereinigt.
Wir wollten kein Risiko eingehen.
Die Shubunkins haben es uns mit hundertfachem Nachwuchs gedankt. ;o)
Mal sehen, wie viele groß werden und was für Farbmuster entstehen.
Der Stamm vom abgeholzten Pflaumenbaum hat auch noch einen Ehrenplatz im Terrassenbeet bekommen.
Und das rosa Schleierkraut gabs auf dem Wühltisch im Baumarkt.
Das mußte einfach mit.
Es bleibt so kleinwüchsig und ist übersät mit Blüten.
Im Frühbeet der Schildkröten hatte es mit geschlossenem Deckel sogar einmal über 53 Grad.
Tja, wenn der Wetterdienst andauernd Regen vorhersagt und dann nix kommt, passiert sowas schonmal, wenn man auf der Arbeit ist.
Aber so Panzerträger können das ab.
Sie sind ja DIE Sonnenanbeter schlechthin.
Ansonsten können die selbst entscheiden, ob sie nicht lieber im Schatten von Kiwi und Brombeere liegen.
Die Kiwis gleich darüber sind immer sehr durstig.
Kirschgroße Früchte hängen schon darin.
Auberginen, gleich an der warmen Gartenwand, haben schon angesetzt und versprechen gute Ernte.
Auch der dortige Wein trägt zum ersten mal.
Ich bin gespannt, wann er sich blau färbt.
Die Brombeeren sind dies Jahr spät dran.
Bis zur Ernte für Marmelade brauchen die noch Zeit.
Ich freu mich über die gierschfreien Beet.
Habe heute morgen endlich angefangen die letzte Bahn Rasenkanntensteine zu verlegen.
Noch ca. 20 Stück warten auf mich, dann bin ich rundrum fertig.
Und hier sieht man meinen erster Versuch Buchsstecklinge zu ziehen.
Die höher gelegte Teichkante vom Nachbarn sieht von unserer Seite nicht gerade schön aus.
Vor dem Kompostplatz blüht nun auch die Bauernhortensie.
Nach dem Umpflanzen vor 5 Jahren hat sie immer gemickert.
Auch alle anderen Stauden können sich nun von dem alles zuwucherndem Giersch erholen.
UND heute gibts nach 3 Wochen natürliches Nass an die Wurzeln und die 3 Regentonnen werden wieder voll.
Mit Temperaturen bis 30 Grad ist es hier nicht auszuhalten.
Die Regentonnen sind inzwischen leer und wir freuen uns auf den angekündigten Landregen.
Gestern Nachmittag habe ich noch mal Fotos geschossen.
Der Blick von der Terrasse in den Garten.
Nach der Gierschaktion haben wir auch die Teichbecken gereinigt.
Wir wollten kein Risiko eingehen.
Die Shubunkins haben es uns mit hundertfachem Nachwuchs gedankt. ;o)
Mal sehen, wie viele groß werden und was für Farbmuster entstehen.
Der Stamm vom abgeholzten Pflaumenbaum hat auch noch einen Ehrenplatz im Terrassenbeet bekommen.
Und das rosa Schleierkraut gabs auf dem Wühltisch im Baumarkt.
Das mußte einfach mit.
Es bleibt so kleinwüchsig und ist übersät mit Blüten.
Im Frühbeet der Schildkröten hatte es mit geschlossenem Deckel sogar einmal über 53 Grad.
Tja, wenn der Wetterdienst andauernd Regen vorhersagt und dann nix kommt, passiert sowas schonmal, wenn man auf der Arbeit ist.
Aber so Panzerträger können das ab.
Sie sind ja DIE Sonnenanbeter schlechthin.
Ansonsten können die selbst entscheiden, ob sie nicht lieber im Schatten von Kiwi und Brombeere liegen.
Die Kiwis gleich darüber sind immer sehr durstig.
Kirschgroße Früchte hängen schon darin.
Auberginen, gleich an der warmen Gartenwand, haben schon angesetzt und versprechen gute Ernte.
Auch der dortige Wein trägt zum ersten mal.
Ich bin gespannt, wann er sich blau färbt.
Die Brombeeren sind dies Jahr spät dran.
Bis zur Ernte für Marmelade brauchen die noch Zeit.
Ich freu mich über die gierschfreien Beet.
Habe heute morgen endlich angefangen die letzte Bahn Rasenkanntensteine zu verlegen.
Noch ca. 20 Stück warten auf mich, dann bin ich rundrum fertig.
Und hier sieht man meinen erster Versuch Buchsstecklinge zu ziehen.
Die höher gelegte Teichkante vom Nachbarn sieht von unserer Seite nicht gerade schön aus.
Vor dem Kompostplatz blüht nun auch die Bauernhortensie.
Nach dem Umpflanzen vor 5 Jahren hat sie immer gemickert.
Auch alle anderen Stauden können sich nun von dem alles zuwucherndem Giersch erholen.
UND heute gibts nach 3 Wochen natürliches Nass an die Wurzeln und die 3 Regentonnen werden wieder voll.
Dienstag, 3. Juli 2012
Tierische Fahrradtour
... durch Bergheim.
Man kann es garnicht glauben, bis jetzt sind wir von Unwettern verschont geblieben.
Im Gegenteil . . . wir haben seit Freitag Kaiserwetter.
Der Regen fehlt hier und die Tonnen sind leer.
Das schöne Wetter muß man auskosten.
Also hier nun ein paar Fotos meiner tierischen Radtour. ;o)
Fern ab von den Hauptstraßen ging es auf Schleichwegen durch unser Bergheim.
Der neu angelegte Kreisverkehr blüht, auch zur Freude vieler Insekten.
Da haben die Städteplaner mal mitgedacht.
Ampel weg und Wildblumen hin.
Weiter geht es vorbei an den Weiden des Gnadenhofes.
Das Wasserspiel brachte im Umkreis des Johanniter-Teiches Abkühlung.
Immerhin hatten wir wieder 25 Grad.
Ein junges Teich-Huhn mit seinen großen Füßen.
In Volkspark wartet Bambi auf meine mitgebrachten Löwenzahnblätter.
Auch Emus gibt es zu beobachten.
Die Biologische Station zeigt nicht nur Nutzvieh, sondern auch Sittiche und . . .
. . . rosa Kakadu Coco.
Der immer auf eine Streicheleinheit wartet.
Dafür schließt er sogar genüsslich die Augen.
Glückliche Hühner . . .
. . . und Gänse am Wasserloch.
Und der Truthahn imponiert nicht nur den Puten.
Man kann es garnicht glauben, bis jetzt sind wir von Unwettern verschont geblieben.
Im Gegenteil . . . wir haben seit Freitag Kaiserwetter.
Der Regen fehlt hier und die Tonnen sind leer.
Das schöne Wetter muß man auskosten.
Also hier nun ein paar Fotos meiner tierischen Radtour. ;o)
Fern ab von den Hauptstraßen ging es auf Schleichwegen durch unser Bergheim.
Der neu angelegte Kreisverkehr blüht, auch zur Freude vieler Insekten.
Da haben die Städteplaner mal mitgedacht.
Ampel weg und Wildblumen hin.
Weiter geht es vorbei an den Weiden des Gnadenhofes.
Das Wasserspiel brachte im Umkreis des Johanniter-Teiches Abkühlung.
Immerhin hatten wir wieder 25 Grad.
Ein junges Teich-Huhn mit seinen großen Füßen.
In Volkspark wartet Bambi auf meine mitgebrachten Löwenzahnblätter.
Auch Emus gibt es zu beobachten.
Die Biologische Station zeigt nicht nur Nutzvieh, sondern auch Sittiche und . . .
. . . rosa Kakadu Coco.
Der immer auf eine Streicheleinheit wartet.
Dafür schließt er sogar genüsslich die Augen.
Glückliche Hühner . . .
. . . und Gänse am Wasserloch.
Und der Truthahn imponiert nicht nur den Puten.
Sonntag, 1. Juli 2012
Teichreinigung
Vor der Gierschspritzung im Garten haben wir zur Sicherheit den Teich ausgeräumt und Pflanzen, Insekten in einen Eimer verfrachtet.
Die 5 Shubunkins sind für 3 Wochen ins Aquarium umgezogen.
Den Teich hab ich grob von Schlamm und Algen gereinigt und wieder mit Grundwasser aufgefüllt.
Ende Juni sind die Fische wieder eingezogen und haben gleich für Nachwuchs gesorgt.
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