Das erste Beet im Garten ist abgeräumt.
Das gestrige milde Wetter hat die ganze Familie in den Garten gelockt.
Sohnemann hat die großen Stauden zurück geschnitten, bis die ersten Blasen kamen.
Ich habe den Komposter geleert, die Erde auf dem abgeräumten Beet verteilt und gleich mit Strauchschnitt wieder gefüllt.
Männe den Rasen gemäht und anschließend die Winterreifen an unser B-Mäxchen montiert.
Was sich Ende Oktober bei 23 Grad sowas von unwirklich anfühlt.
Sollen wir wirklich bald Winter haben?
Gegen 22:00 Uhr habe ich noch schnell die Einfahrt und den Gehweg gefegt.
Mittwoch-Morgen kommt der städtische Kehrwagen und saugt das Laub aus der Rille.
Ansonsten hätte man es in Säcke füllen müssen, die aber erst im November abgeholt werden.
Pötzlich wurde innerhalb von Minuten aus dem lauen Abend ein Gewitter mit Sturmböen.
Es regnete fast waagerecht wie aus Kübeln.
Bevor es so richtig losprasselte, war ich auf der Straße fertig und stand schon auf dem Hof unterm Vordach und schaute mir das Schauspiel der Natur vom Trockenen an.
Heute morgen sah es bei den Nachbarn dann so aus.
Und man kann weiter fegen.
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Mittwoch, 23. Oktober 2013
Sonntag, 17. März 2013
1. Gartenarbeit
Das sonnige Wetter gestern, bei fast 10 Grad, hat mich doch in den Garten gelockt.
Komposter Nr. 1 mußte unbedingt geleert werden, bevor ich Restlaub und Schnittgut neu einwerfen konnte.
Nr. 2 ist nun randvoll und darf 1 Jahr pausieren und wird dann im nächsten Frühjahr entleert.

Schöne frische Komposterde konnte ich so auf 2 Beete verteilen.
Letzte Gräser wurden abgeschnitten, die Brombeeren beschnitten, alte Äste raus und neue wieder angebunden.
Gute 3 Stunden war ich damit beschäftigt.

Es wurde höchste Zeit, denn die neuen Pflanzen, wie hier die Narzissen, wuchsen schon durch das Restlaub, was im Winter leider immer von Nachbar-Gärten herüberfliegt.
Naja, die Vögel freuen sich.
Besonders die Amseln, von denen wir diesen Winter sehr viele im Garten rumturnen hatten.
8-10 Stück gleichzeitgig war schon an der Tagesordnung.

Die allerletzten Schneeglöckchen.
Sie blühen an immer neuen Stellen.
Genau wie die Elfenkrokusse.

Die Sternmagnolie kann es auch nicht mehr erwarten.
In anderen Jahren stand sie Mitte März schon in voller Blüte.

Doch man sieht es den Pflanzen an, sie wollen wachsen.
Die weiße Akelai hat schon viel grünes Laub gebildet.

Auch die Pfingstrosen sehen schon gut aus.
Bis zur Blüte im Mai sind es nur noch 8 Wochen.
Heute ist es genauso sonnig wie gestern und ich werde am Nachmittag das Schildkröten-Gehege startklar machen.
Dort sprießt der Löwenzahn schon durch die Laubschicht.
Der Frühling soll nun endlich kommen.
Komposter Nr. 1 mußte unbedingt geleert werden, bevor ich Restlaub und Schnittgut neu einwerfen konnte.
Nr. 2 ist nun randvoll und darf 1 Jahr pausieren und wird dann im nächsten Frühjahr entleert.

Schöne frische Komposterde konnte ich so auf 2 Beete verteilen.
Letzte Gräser wurden abgeschnitten, die Brombeeren beschnitten, alte Äste raus und neue wieder angebunden.
Gute 3 Stunden war ich damit beschäftigt.

Es wurde höchste Zeit, denn die neuen Pflanzen, wie hier die Narzissen, wuchsen schon durch das Restlaub, was im Winter leider immer von Nachbar-Gärten herüberfliegt.
Naja, die Vögel freuen sich.
Besonders die Amseln, von denen wir diesen Winter sehr viele im Garten rumturnen hatten.
8-10 Stück gleichzeitgig war schon an der Tagesordnung.

Die allerletzten Schneeglöckchen.
Sie blühen an immer neuen Stellen.
Genau wie die Elfenkrokusse.

Die Sternmagnolie kann es auch nicht mehr erwarten.
In anderen Jahren stand sie Mitte März schon in voller Blüte.

Doch man sieht es den Pflanzen an, sie wollen wachsen.
Die weiße Akelai hat schon viel grünes Laub gebildet.

Auch die Pfingstrosen sehen schon gut aus.
Bis zur Blüte im Mai sind es nur noch 8 Wochen.
Heute ist es genauso sonnig wie gestern und ich werde am Nachmittag das Schildkröten-Gehege startklar machen.
Dort sprießt der Löwenzahn schon durch die Laubschicht.
Der Frühling soll nun endlich kommen.
Freitag, 25. Januar 2013
Milko Komposter
So, wie versprochen eine kurze Beschreibung und Fotos, was so besonders an einem Schnellkomposter ist.
Früher hatten wir auch einen viereckigen Holzkasten, der jedoch unansehnlich war und auch bald anfing zu verrotten.
Die Ecken waren immer zu trocken, so das dort keine Kompostierung statt fand.
In den 90ern machten die Duisburger Wirtschaftsbetrieben ihren Bürgern das Angebot, einen Schnellkomposter zum Preis von 60 DM zu kaufen und auch kostenfrei zu liefern.
Ja, er steht nun über 15 Jahre bei Kälte und Hitze im Garten und tut seine Arbeit.
Ganz ohne Abnutzungserscheinungen oder spröde zu werden.
Das Ding hat sich wirklich gelohnt.
Die 290 Liter Fassungsvermögen sollten für eine 4-köpfige Familie ausreichen, jedoch kauften wir kurze Zeit später einen Zweiten.
Somit kompostieren wir nicht nur die Küchenabfälle, sondern auch alles was auf dem 420 qm-großen Grundstück sonst noch so anfällt.
So sparen wir eine Menge Müllgebühren.
Eine Tonne wird übers Jahr gefüllt, ruht ein Jahr und wird im Frühjahr im Garten verteilt.
In der Ruhezeit wird Nr. 2 langsam gefüllt.
Und man staunt immer, was da alles Platz hat.
Vom Unkraut über Stauden- und Rasenschnitt, Laub, geschredderte Äste und natürlich alle organischen Küchenabfälle.
Jetzt sollte man doch meinen, in so einer Plastikkiste gärt, schimmelt und stinkt es.
Nein, tut es nicht.
Der Clou ist ein ausgetüfteltes Durchlüftungssystem.
Unten zieht die Luft an Schlitzen hinein, durch einen Dorn in der Mitte durchströmt sie das Kompostgut und entweicht oben aus dem Schlitzen am Deckel.
Ich habe hier eine Internetseite, die das Belüftungsschema bildlich erklärt.
Milko-Komposter
So ein Eimer kommt jeden Tag bei uns in der Küche zusammen.
Obst- und Gemüseschalen, Kaffee- und Teefilter und Eierschalen.
Nach einem Jahr Ruhezeit kann man die Kompost-Erde ohne zu Sieben im Garten verteilen oder untergraben.
Man kann auch an der unteren Klappe jederzeit frische Erde entnehmen.
Zur kompletten Entleerung zieht man einfach die Tonne (wie ein Hut) vom Bodenteller.
Das ist Kinderleicht und schnell erledigt.
Der Bodenteller besitzt größere Löcher, damit Mikroorganismen und Würmer ihren Weg hinein finden, um beim Kompostieren wichtige Arbeit zu leisten.
Fotos und Abmaße gibts auch auf der weiter oben verlinkten Seite.
Ob es dieses Model noch im Handel gibt, weiß ich nicht.
Jedoch sieht man ihn häufig bei ebay und in Kleinanzeigen.
Einfach unkaputtbar!
Früher hatten wir auch einen viereckigen Holzkasten, der jedoch unansehnlich war und auch bald anfing zu verrotten.
Die Ecken waren immer zu trocken, so das dort keine Kompostierung statt fand.
In den 90ern machten die Duisburger Wirtschaftsbetrieben ihren Bürgern das Angebot, einen Schnellkomposter zum Preis von 60 DM zu kaufen und auch kostenfrei zu liefern.
Ja, er steht nun über 15 Jahre bei Kälte und Hitze im Garten und tut seine Arbeit.
Ganz ohne Abnutzungserscheinungen oder spröde zu werden.
Das Ding hat sich wirklich gelohnt.
Die 290 Liter Fassungsvermögen sollten für eine 4-köpfige Familie ausreichen, jedoch kauften wir kurze Zeit später einen Zweiten.
Somit kompostieren wir nicht nur die Küchenabfälle, sondern auch alles was auf dem 420 qm-großen Grundstück sonst noch so anfällt.
So sparen wir eine Menge Müllgebühren.
Eine Tonne wird übers Jahr gefüllt, ruht ein Jahr und wird im Frühjahr im Garten verteilt.
In der Ruhezeit wird Nr. 2 langsam gefüllt.
Und man staunt immer, was da alles Platz hat.
Vom Unkraut über Stauden- und Rasenschnitt, Laub, geschredderte Äste und natürlich alle organischen Küchenabfälle.
Jetzt sollte man doch meinen, in so einer Plastikkiste gärt, schimmelt und stinkt es.
Nein, tut es nicht.
Der Clou ist ein ausgetüfteltes Durchlüftungssystem.
Unten zieht die Luft an Schlitzen hinein, durch einen Dorn in der Mitte durchströmt sie das Kompostgut und entweicht oben aus dem Schlitzen am Deckel.
Ich habe hier eine Internetseite, die das Belüftungsschema bildlich erklärt.
Milko-Komposter
So ein Eimer kommt jeden Tag bei uns in der Küche zusammen.
Obst- und Gemüseschalen, Kaffee- und Teefilter und Eierschalen.
Nach einem Jahr Ruhezeit kann man die Kompost-Erde ohne zu Sieben im Garten verteilen oder untergraben.
Man kann auch an der unteren Klappe jederzeit frische Erde entnehmen.
Zur kompletten Entleerung zieht man einfach die Tonne (wie ein Hut) vom Bodenteller.
Das ist Kinderleicht und schnell erledigt.
Der Bodenteller besitzt größere Löcher, damit Mikroorganismen und Würmer ihren Weg hinein finden, um beim Kompostieren wichtige Arbeit zu leisten.
Fotos und Abmaße gibts auch auf der weiter oben verlinkten Seite.
Ob es dieses Model noch im Handel gibt, weiß ich nicht.
Jedoch sieht man ihn häufig bei ebay und in Kleinanzeigen.
Einfach unkaputtbar!
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