Wenn man den Trubel am Hotel, Strand oder Stadt satt hat, gehts mit einem 15-minütigen Fußweg vom Marktplatz Sollers hinaus ins Orangental (Richtung Fornalutx).
Dort kann man eine ökologische Orangenplantage besuchen.
Immer Montag, Mittwoch oder Freitag zwischen 10-14 Uhr und man sollte schon 2-3 Stunden einplanen.
Eintritt + Imbiss + O-Saft + Tüte Orangen = 10 Euro
An der Finca angekommen, wird man von der netten Besitzerin begrüßt.
Sie spricht perfekt mehrere Sprachen und erklärt einem die Plantage, die man dann alleine erkundet.
Ein Rundgang mit Sägespänen gekennzeichtet und über 50 Hinweisschildern führen über das weitreichende Gelände.
An der Wetterstation und einem Kakteen-Garten geht es los.
Nach einem Tor (wegen der Hühner und Fauen) gehts in die Orangen.
Mit einem tollen Blick bis hin zum Puig Major.
Dem höchsten Berg auf Malle.
Nicht nur Zitrusfrüchte säumen den Weg.
Hier erntereife Avokados und neue Blütenknospen gleichzeitig am Baum.
Auch Mandeln sind schon gut an ihrer flauschigen Schale zu erkennen.
Der Gewürz-Lorbeer blüht.
Deren getrocknete Blätter (und andere Produkte) sind an der Finca auch käuflich zu erwerben.
Etwa in der Mitte des Rundgangs gibt es Orangen zum selbst schälen.
Auf Bänken und einer Steinmauer läßt man sich nieder.
Messer, Eimer für die Schalen und Wasser für die Hände wurde von der Besitzerin liebevoll bereit gestellt.
Wenn man sich dort leise umsieht, kann man die Geckos in den Felsspalten beobachten.
Auf dem Rückweg geht man durch den Kräuter- und Gemüsegarten an der Wassermauer mit Teich vorbei.
In dem unzählige kleine Wildguppys schwimmen.
Anschließend kann man sich unter dem Hausbaum niederlassen.
Es werden knusprige Tomatenbrote und frisch gepresster Orangensaft gereicht und zum Abschluss bekommt man eine Papptüte gefüllt mit Zitrusfrüchten.
Wer noch mehr Fotos und Infos haben möchte: Hier und hier klicken!
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Dienstag, 18. April 2017
Montag, 21. November 2016
Tomaten-Tagebuch Teil 4
Bevor nun das Tomatenjahr zu Ende geht ... was eigentlich falsch ist, sie sind in ihrer Heimat mehrjährig ... will ich noch schnell ein paar Fotos verewigen.
Ich habe (fast) keine Tomaten in diesem Sommer kaufen müssen.
Immer hatte ich eine Schüssel mit Früchten im Kühlschrank für Salat oder Pasta-Soßen.
Allerdings war das Aussaat-Datum von Anfang April viel zu spät.
Nächstes Jahr denke ich hoffendlich Mitte/Ende März daran und vielleicht sollte ich die Samen auf dem Aquarium-Deckel keimen lassen.
Da ist es immer muckelig warm.
Zur Zeit hängen noch viele grüne Tomaten an den Stäuchern.
Bis zum Frost werde ich sie hängen lassen.
Allerdings wird das Laub schon gelb.
Das komplette Tomanten-Tagebuch gibt es hier:
Teil 1 - 22.06.
Teil 2 - 30.07.
Teil 3 - 18.08.
Ich habe (fast) keine Tomaten in diesem Sommer kaufen müssen.
Immer hatte ich eine Schüssel mit Früchten im Kühlschrank für Salat oder Pasta-Soßen.
Allerdings war das Aussaat-Datum von Anfang April viel zu spät.
Nächstes Jahr denke ich hoffendlich Mitte/Ende März daran und vielleicht sollte ich die Samen auf dem Aquarium-Deckel keimen lassen.
Da ist es immer muckelig warm.
Zur Zeit hängen noch viele grüne Tomaten an den Stäuchern.
Bis zum Frost werde ich sie hängen lassen.
Allerdings wird das Laub schon gelb.
Das komplette Tomanten-Tagebuch gibt es hier:
Teil 1 - 22.06.
Teil 2 - 30.07.
Teil 3 - 18.08.
Donnerstag, 18. August 2016
Tomaten-Tagebuch Teil 3
Die Ernte verspricht gut zu werden.
Genau 4 Monate nach der Aussaat konnte ich die ersten Tomaten ernten.
Bei den Roma-Strauchtomaten ging es los.
Den Samen hatte ich im April einfach aus leckeren Aldi-Tomaten entnommen.
Ein paar Tage auf Küchenpapier getrocknet und dann in kleine Töpfe auf der Fensterbank keimen lassen.
Die griechischen Tomaten machen sich auch gut.
Der Samen war von Männes Arbeitskollegen Costa, der jedes Jahr Tomaten in Kübeln zieht.
Sehr große geriffelte Tomaten, diese allerdings werden gelb-rot.
Ich bin gespannt, wann es soweit ist.
Eine weite Tomate hat sich heimlich eingeschlichen.
Ein Samenkorn hat zwischen den Passionsblumen gekeimt.
Keine Ahnung, wo das her kam.
Ich hab´s wachsen lassen.
Und nun hängt der Strauch voller dicker Tomaten.
Sieht nach ganz normaler holländischen Ware aus. ;o)
Genau 4 Monate nach der Aussaat konnte ich die ersten Tomaten ernten.
Bei den Roma-Strauchtomaten ging es los.
Den Samen hatte ich im April einfach aus leckeren Aldi-Tomaten entnommen.
Ein paar Tage auf Küchenpapier getrocknet und dann in kleine Töpfe auf der Fensterbank keimen lassen.
Die griechischen Tomaten machen sich auch gut.
Der Samen war von Männes Arbeitskollegen Costa, der jedes Jahr Tomaten in Kübeln zieht.
Sehr große geriffelte Tomaten, diese allerdings werden gelb-rot.
Ich bin gespannt, wann es soweit ist.
Eine weite Tomate hat sich heimlich eingeschlichen.
Ein Samenkorn hat zwischen den Passionsblumen gekeimt.
Keine Ahnung, wo das her kam.
Ich hab´s wachsen lassen.
Und nun hängt der Strauch voller dicker Tomaten.
Sieht nach ganz normaler holländischen Ware aus. ;o)
Samstag, 30. Juli 2016
Tomaten-Tagebuch Teil 2
Und wieder sind gute 4 Wochen um und ich dokumentiere das Wachstum der selbstgezogenen Tomaten weiter.
Anfang April ausgesät, Anfang Mai standen die kleinen Pflanzen dann in Kübeln ausgepflanzt auf dem Südbalkon, dann hatte ich Ende Juni die ersten Blütenknospen.
Die dann aber leider durch die große Hitze oder der fehlenden Insekten nicht bestäubt wurden und abfielen.
Zwei Wochen später endlich die ersten grünen Ansätze.
Ich habe nun jede Menge Laub abgeschnitten, sodass die Pflanzen besser durchlüftet sind, um so der Braunfäule entgegenzuwirken und damit die Tomaten in der Hitze des Julis (und hier war es mega-heiß) nicht so viel Wasser brauchen.
Ich werde im August weiter berichten und hoffe dann die ersten Tomaten ernten zu können.
Tomaten-Tagebuch Teil 1 findet ihr HIER.
Anfang April ausgesät, Anfang Mai standen die kleinen Pflanzen dann in Kübeln ausgepflanzt auf dem Südbalkon, dann hatte ich Ende Juni die ersten Blütenknospen.
Die dann aber leider durch die große Hitze oder der fehlenden Insekten nicht bestäubt wurden und abfielen.
Zwei Wochen später endlich die ersten grünen Ansätze.
Ich habe nun jede Menge Laub abgeschnitten, sodass die Pflanzen besser durchlüftet sind, um so der Braunfäule entgegenzuwirken und damit die Tomaten in der Hitze des Julis (und hier war es mega-heiß) nicht so viel Wasser brauchen.
Ich werde im August weiter berichten und hoffe dann die ersten Tomaten ernten zu können.
Tomaten-Tagebuch Teil 1 findet ihr HIER.
Mittwoch, 22. Juni 2016
Tomaten-Tagebuch Teil 1
Eigentlich mag ich diese Töpfchen-Steherei auf den Fensterbänken nicht, die eine Vorzucht von Gemüse und Blumen so mitsichbringt.
Ich kaufe lieber für ein paar Euro, das was ich so anpflanzen möchte.
Doch im letzten Jahr hatten wir auserordentlich leckere Tomaten von Männes griechischem Arbeitskollegen bekommen, der sie jedes Jahr in Kübeln heranzieht und dann im Sommer reichlich beernten kann.
Also habe ich von der letzten Frucht einige Kerne aufbewahrt.
Das mache ich immer auf Küchenpapier.
Gefaltet und beschriftet lassen sich die Samen gut aufbewahren und im zeitigen Frühjahr mit Papier in Pflanztöpfe legen.
Leider (wie so oft) ist mir das erst Anfang April eingefallen.
Zu einer Zeit, wo in den Garten-Foren schon die ersten Keimlinge auf vielen User-Fotos zu sehen waren.
Also flugs, am 7. April kamen meine ca. 10 Samen in die Erde.
2 Wochen tat sich garnix.
Ich dachte schon, da wird nix draus.
Foto: 29. April
Doch ein einziger Keimling hat es dann doch geschafft.
Ende April mit gerade mal 5 cm hab ich ihn nach draußen in einen großen Kübel gepflanzt.
Foto: 26. Mai
4 Wochen später war schon ein 30 cm hoher Busch daraus geworden.
Man konnte förmlich beim Wachsen zusehen.
Foto: 20. Juni
Das feucht-warme Wetter im Juni tat der Tomate gut.
Foto: 20. Juni
Nun warten wir darauf, dass sich die ersten Blüten öffnen.
Die kommenden Temperaturen (in den nächsten Tagen über 30 Grad) werden es richten.
Nur gießen darf ich nicht vergessen!
Ich werde weiter berichten.
Ich kaufe lieber für ein paar Euro, das was ich so anpflanzen möchte.
Doch im letzten Jahr hatten wir auserordentlich leckere Tomaten von Männes griechischem Arbeitskollegen bekommen, der sie jedes Jahr in Kübeln heranzieht und dann im Sommer reichlich beernten kann.
Also habe ich von der letzten Frucht einige Kerne aufbewahrt.
Das mache ich immer auf Küchenpapier.
Gefaltet und beschriftet lassen sich die Samen gut aufbewahren und im zeitigen Frühjahr mit Papier in Pflanztöpfe legen.
Leider (wie so oft) ist mir das erst Anfang April eingefallen.
Zu einer Zeit, wo in den Garten-Foren schon die ersten Keimlinge auf vielen User-Fotos zu sehen waren.
Also flugs, am 7. April kamen meine ca. 10 Samen in die Erde.
2 Wochen tat sich garnix.
Ich dachte schon, da wird nix draus.
Foto: 29. April
Doch ein einziger Keimling hat es dann doch geschafft.
Ende April mit gerade mal 5 cm hab ich ihn nach draußen in einen großen Kübel gepflanzt.
Foto: 26. Mai
4 Wochen später war schon ein 30 cm hoher Busch daraus geworden.
Man konnte förmlich beim Wachsen zusehen.
Foto: 20. Juni
Das feucht-warme Wetter im Juni tat der Tomate gut.
Foto: 20. Juni
Nun warten wir darauf, dass sich die ersten Blüten öffnen.
Die kommenden Temperaturen (in den nächsten Tagen über 30 Grad) werden es richten.
Nur gießen darf ich nicht vergessen!
Ich werde weiter berichten.
Dienstag, 3. November 2015
Rüben-Ernte
Nun hat auch der Bauer sein Feld abgeerntet.
Kahl liegt nun der Acker hinter unserer Straße.
Zwei riesige Hügel Futter- oder Zuckerrüben liegen nun bereit zur Abholung.
Ich hätte nicht gedacht, dass nach diesem trockenen Sommer, da noch so viel rauszuholen ist.
Im Frühsommer war ca. 1/4tel der Fläche vertocknet.
Der sonnige und lange Spätsommer hat das wieder wett gemacht.
Ich bin schon gespannt, was als nächstes angebaut wird.
Ich hab die Fotos nach der Arbeit und kurz vor Sonnenuntergang geschossen.
Hier taucht sie hinter dem Wald am See jeden Abend ab.
Kahl liegt nun der Acker hinter unserer Straße.
Zwei riesige Hügel Futter- oder Zuckerrüben liegen nun bereit zur Abholung.
Ich hätte nicht gedacht, dass nach diesem trockenen Sommer, da noch so viel rauszuholen ist.
Im Frühsommer war ca. 1/4tel der Fläche vertocknet.
Der sonnige und lange Spätsommer hat das wieder wett gemacht.
Ich bin schon gespannt, was als nächstes angebaut wird.
Ich hab die Fotos nach der Arbeit und kurz vor Sonnenuntergang geschossen.
Hier taucht sie hinter dem Wald am See jeden Abend ab.
Freitag, 11. Oktober 2013
Küchen-Tipp
Wenn ich in der Küche Lauchzwiebeln verwende, werfe ich die Wurzelstücke nie weg.
Einfach ca. 2 cm oberhalb abschneiden ...
... und in einen Topf mit Sand, Erde oder Kokohum setzen.
Schon nach ein paar Stunden kann man sehen, dass die Zwiebeln weiter wachsen.
Nach 5-6 Tagen auf der Fensterbank, läßt sich weiteres Grün der Lauchzwiebeln ernten.
Und das mehrmals hintereinander.
Einfach ca. 2 cm oberhalb abschneiden ...
... und in einen Topf mit Sand, Erde oder Kokohum setzen.
Schon nach ein paar Stunden kann man sehen, dass die Zwiebeln weiter wachsen.
Nach 5-6 Tagen auf der Fensterbank, läßt sich weiteres Grün der Lauchzwiebeln ernten.
Und das mehrmals hintereinander.
Samstag, 15. Dezember 2012
Männer-Eintopf
Wenn Männer kochen, dann immer für eine ganze Kompanie.
Und ne Schüssel voll Knoblauch darf auch nicht fehlen.
Und ne Schüssel voll Knoblauch darf auch nicht fehlen.
Samstag, 8. Oktober 2011
Samstag, 11. Juni 2011
Endlich Entwarnung!
Nach einer gefühlten Ewigkeit hat das RKI für den Rohverzehr von Tomaten, Gurken und Blattsalat Entwarnung gegeben.
Keine EHEC-Gefahr!
Frische Salate fehlten uns schon sehr oder das leckere Tomatenbrot zum Abendbrot.
Salat war nie so das Problem, wuchs doch genug davon im Gemüsegarten.
Doch Gurken sind erst 10 cm lang und die ersten Tomaten noch grün.
Also heute zum Wochenmarkt gedüst.
Eine Tüte voller Schlangengurken (7 Stck.) mit dem Bündel Dill
für 1 Euro.
Genauso preiswert die Tomaten. 2 kg für 1,40 Euro

Kurz vom Einpacken der Markthändler kaufe ich dann noch 2 kg
1a-Spargel für 7 Euro.
Somit gab es heute eine riesen Schüssel Tomatensalat zur selbstgemachten Currywurscht mit Pommes rot-weiß.
... und morgen Gurkensalat zur Lasange.
... und übermorgen Spargel, gekochten Schinken und Kartoffeln.
Keine EHEC-Gefahr!
Frische Salate fehlten uns schon sehr oder das leckere Tomatenbrot zum Abendbrot.
Salat war nie so das Problem, wuchs doch genug davon im Gemüsegarten.
Doch Gurken sind erst 10 cm lang und die ersten Tomaten noch grün.
Also heute zum Wochenmarkt gedüst.
Eine Tüte voller Schlangengurken (7 Stck.) mit dem Bündel Dill
für 1 Euro.
Genauso preiswert die Tomaten. 2 kg für 1,40 Euro

Kurz vom Einpacken der Markthändler kaufe ich dann noch 2 kg 1a-Spargel für 7 Euro.
Somit gab es heute eine riesen Schüssel Tomatensalat zur selbstgemachten Currywurscht mit Pommes rot-weiß.... und morgen Gurkensalat zur Lasange.
... und übermorgen Spargel, gekochten Schinken und Kartoffeln.
Donnerstag, 26. Mai 2011
Spargelessen
Der Niederrhein ist auch für seinen Spargel bekannt.
In der links-rheinischen Landschaft liegt der vor Jahrmillonen angeschwemmte Rhein-, Maas- und Niers-Sand und schuf ideale Vorraussetzungen für den Spargelanbau.
Auf dem Wochenmarkt findet man den Spargel nach Qualität und Preis gestaffelt.
Nach 12:00 Uhr jedoch, so kurz vor´m Einräumen, gibts ihn besonders preiswert.
Ich kaufte einwandfreie frische Ware, das Kilo für 2 Euro.
Heute gabs den Spargel mit Petersilienkartoffeln, Soße Hollandaise, Schinken und Ei.
Gerne kaufe ich auch Bruchspargel für Suppe und Aufläufe.
In der links-rheinischen Landschaft liegt der vor Jahrmillonen angeschwemmte Rhein-, Maas- und Niers-Sand und schuf ideale Vorraussetzungen für den Spargelanbau.
Auf dem Wochenmarkt findet man den Spargel nach Qualität und Preis gestaffelt.
Nach 12:00 Uhr jedoch, so kurz vor´m Einräumen, gibts ihn besonders preiswert.
Ich kaufte einwandfreie frische Ware, das Kilo für 2 Euro.
Heute gabs den Spargel mit Petersilienkartoffeln, Soße Hollandaise, Schinken und Ei.
Gerne kaufe ich auch Bruchspargel für Suppe und Aufläufe.
Mittwoch, 25. Mai 2011
Enterohämorrhagische Escherichia coli
... kurz EHEC genannt, forderte bisher 4 Menschenleben.
Das Robert-Koch-Institut warnt davor rohe Tomaten, Gurken und Blattsalate (vorwiegend aus Norddeutschland) zu essen.
Allerdings gibt es auch Erkrankungsfälle in anderen Bundesländern.
Schleswig-Holstein (200 Fälle), Hamburg (130), Niedersachsen (96), Hessen (27), NRW (24), Mecklenburg-Vorpommern (15), Saarland (3), Berlin (2) und Bayern (2)
Experten vermuten, dass möglicherweise mit Gülle (von Widerkäuern) gedüngte Felder/Gemüse die Ursache sind.
Das EHEC-Bakterium kann das Hämolytisch-Urämische-Syndrom (HUS) auslösen.
Zu den Symptomen der Krankheit gehören wässriger oder blutiger Durchfall, Übelkeit, Erbrechen und Bauchschmerzen.
Bei einem besonders schweren Krankheitsverlauf droht Nierenversagen und Tod.
Ich habe nun ganz strickt Tütensalate vom Einkaufszettel gestrichen.
Die Schlangengurke von Aldi wird heute zur Schmorgurke und bis auf weiteres wird kein frisches Gemüse mehr gekauft.
Gut das wir auf Pflücksalat, Radieschen und Kräuter aus dem Garten zurück greifen können.
Maikönig macht seinem Namen alle Ehre.
Seit letzter Woche blühen auch Gurke und Zucchini.
Hier die runde Zucchini "Eight Ball".
Auch die Wimmelchen sind bald reif ... und das schon im Mai.
Allerdings haben sich die Tauben trotz Netz und flatternder Tüte den Bauch vollgeschlagen.
Das Robert-Koch-Institut warnt davor rohe Tomaten, Gurken und Blattsalate (vorwiegend aus Norddeutschland) zu essen.
Allerdings gibt es auch Erkrankungsfälle in anderen Bundesländern.
Schleswig-Holstein (200 Fälle), Hamburg (130), Niedersachsen (96), Hessen (27), NRW (24), Mecklenburg-Vorpommern (15), Saarland (3), Berlin (2) und Bayern (2)
Experten vermuten, dass möglicherweise mit Gülle (von Widerkäuern) gedüngte Felder/Gemüse die Ursache sind.
Das EHEC-Bakterium kann das Hämolytisch-Urämische-Syndrom (HUS) auslösen.
Zu den Symptomen der Krankheit gehören wässriger oder blutiger Durchfall, Übelkeit, Erbrechen und Bauchschmerzen.
Bei einem besonders schweren Krankheitsverlauf droht Nierenversagen und Tod.
Ich habe nun ganz strickt Tütensalate vom Einkaufszettel gestrichen.
Die Schlangengurke von Aldi wird heute zur Schmorgurke und bis auf weiteres wird kein frisches Gemüse mehr gekauft.
Gut das wir auf Pflücksalat, Radieschen und Kräuter aus dem Garten zurück greifen können.
Maikönig macht seinem Namen alle Ehre.
Seit letzter Woche blühen auch Gurke und Zucchini.Hier die runde Zucchini "Eight Ball".
Auch die Wimmelchen sind bald reif ... und das schon im Mai.Allerdings haben sich die Tauben trotz Netz und flatternder Tüte den Bauch vollgeschlagen.
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