... ist nun auch Geschichte.
Ein paar Impressionen zur späteren Erinnerung.
Unser Tannenbäumchen ... ich liebe diese kleinen Bäumchen und ich kann mich an Jahre erinnern, wo die Kinder noch klein waren, der Baum 2,20 m hoch war und ein Vermögen gekostet hat.
Und vor allem MUSS er echt sein.
Mich gruselts immer vor diesen Plastikdingern.
Diesmal ganz frisch aus einer Schonung selbst geschlagen.
Sage und schreibe für eine Edeltanne nur 18 Euro.
Diesmal hab ich auf rote Glaskugeln verzichtet.
Und mit alten Strohsternen, Olivenholz und kindlichen Figürchen geschmückt.
Aber auch rot-weiß-gold gehalten.
All diese kleinen Dinge und Erinnerungen von vielen längst vergangenen Weihnachtsfesten.
Die Lammkeule für zwei am Heiligen Abend hatte Männe gekocht.
Vom Gänse-Essen und der Saupfanne bei Tochter gibts leider wie oft keine Bilder.
Cam ist zwar immer mit, aber die Knipserei stört doch dem gemütlichen Zusammensein.
Die Geschenke für die Kinder, Schwiegerkind und Enkelchen.
Sehr schön verpackte Getränke wie Glühwein, Pfirsichpunsch und Direktsaft aus dem Gourmet-Markt bei Schlößer.
Sieht immer wieder klasse aus und so läßt sich auch gut ein Geldscheinchen anhängen.
Für Schnuti gabs natürlich auch was zum Auspacken.
Nach dem Spaziergang hatten wir einen sagenhaften romantischen Sonnenuntergang.
Sonntag, 27. Dezember 2015
Freitag, 25. Dezember 2015
Donnerstag, 24. Dezember 2015
Ganz ohne ...
... Weihnachtsstress war diese Woche.
Ne, den gab es bei uns eigentlich nie.
Frühzeitig planen, einkaufen, schmücken, kochen ... ist das A und O.
Da war früher der Zeitplan eng gestrickt, wenn es Heilig Abend hieß um 14 Uhr zum Kindergottesdienst in der Kirche zu sein.
Aber damit haben wir jetzt nichts mehr am Hut. ;o)
Gestern hatten wir beide noch eine letzte Frühschicht und nachmittags mit Enkelchen unseren Baum geschmückt.
Sie hat bei uns übernachtet, weil die Eltern (ganz weihnachtlich ;o) ) Karten für den neuen Star-Wars-Film hatten.
Am meisten haben ihr die goldenen Glöckchen gefallen, weil sie so leise klingen, wenn man sie schüttelt.
Heute sind wir zu zweit und Männe kocht.
- Lammkeule mit mediterranem Gemüse und Ofenkartoffeln.
Morgen kommt Sohnemann zu uns und ich koche.
- Sherry-Waldpilzsuppe
- Gänse- und Entenkeulen
- Rotkohl
- Rosenkohl
- Speckböhnchen
- Rohe Klöße
- und zum Nachtisch Eis mit gebrannten Mandeln
Am 2. Feiertag sind wir bei der Tochter und es gibt abends Saupfanne á la Karl Dall.
Das bereite ich morgens vor und braucht nur noch 30 Minuten bei Tochter in den Backofen.
Und am 3. Weihnachtstag ;o) gehts mit Kaffee, Kuchen und Geschenken ins Heim, Mutter besuhen.
Sie wollte diesmal nicht aus dem Haus.
Wir werden es uns dort dann mal in der "Guten Stube" bequem machen.
Nun wünsche ich Euch da draußen schöne friedliche Feiertage
... und man liest sich.
Ne, den gab es bei uns eigentlich nie.
Frühzeitig planen, einkaufen, schmücken, kochen ... ist das A und O.
Da war früher der Zeitplan eng gestrickt, wenn es Heilig Abend hieß um 14 Uhr zum Kindergottesdienst in der Kirche zu sein.
Aber damit haben wir jetzt nichts mehr am Hut. ;o)
Gestern hatten wir beide noch eine letzte Frühschicht und nachmittags mit Enkelchen unseren Baum geschmückt.
Sie hat bei uns übernachtet, weil die Eltern (ganz weihnachtlich ;o) ) Karten für den neuen Star-Wars-Film hatten.
Am meisten haben ihr die goldenen Glöckchen gefallen, weil sie so leise klingen, wenn man sie schüttelt.
Heute sind wir zu zweit und Männe kocht.
- Lammkeule mit mediterranem Gemüse und Ofenkartoffeln.
Morgen kommt Sohnemann zu uns und ich koche.
- Sherry-Waldpilzsuppe
- Gänse- und Entenkeulen
- Rotkohl
- Rosenkohl
- Speckböhnchen
- Rohe Klöße
- und zum Nachtisch Eis mit gebrannten Mandeln
Am 2. Feiertag sind wir bei der Tochter und es gibt abends Saupfanne á la Karl Dall.
Das bereite ich morgens vor und braucht nur noch 30 Minuten bei Tochter in den Backofen.
Und am 3. Weihnachtstag ;o) gehts mit Kaffee, Kuchen und Geschenken ins Heim, Mutter besuhen.
Sie wollte diesmal nicht aus dem Haus.
Wir werden es uns dort dann mal in der "Guten Stube" bequem machen.
... und man liest sich.
Montag, 21. Dezember 2015
Kirschblüte
"Und wie ich so wandere durch den finsteren Tann."
Nee ... sorry ... die dazugehörige Jahreszeit fällt dieses Jahr aus.
Ganze Straßenzüge mit Zierkirschen stehen Ende Dezember zum heutigen Winteranfang in rosa Blüte.
Dieser Dezember hat beste Aussichten, der bundesweit wärmste seit Beginn der Wetteraufzeichungen zu werden.
Wie sieht es bei Euch aus?
Nachtrag 07.12.2016:
Habe heute erfahren, dass es sich um die WINTERKIRSCHE – Prunus subhirtella ‘Autumnalis’ handelt.
Blütezeit Nov. bis April je nach Witterung.
Nee ... sorry ... die dazugehörige Jahreszeit fällt dieses Jahr aus.
Ganze Straßenzüge mit Zierkirschen stehen Ende Dezember zum heutigen Winteranfang in rosa Blüte.
Dieser Dezember hat beste Aussichten, der bundesweit wärmste seit Beginn der Wetteraufzeichungen zu werden.
Wie sieht es bei Euch aus?
Nachtrag 07.12.2016:
Habe heute erfahren, dass es sich um die WINTERKIRSCHE – Prunus subhirtella ‘Autumnalis’ handelt.
Blütezeit Nov. bis April je nach Witterung.
Sonntag, 20. Dezember 2015
Narzissen am 4. Advent!
... oder Frühling im Dezember.
Kurz vor dem Winteranfang spielt die Natur verrückt.
Kein Wunder bei den Temperaturen in den letzten Wochen.
Ja ... Klimaerwärmung läßt grüßen.
Wir sind ja schon gewohnt, dass hier am milden Niederrhein die Narzissen sehr früh
Ende Januar in Blüte stehen können.
Aber nun berichtete mir jemand, dass sie im Business-Park schon jetzt blühen.
So bin ich heute mit Kamera auf eine Rad-Tour gegangen.
Tatsächlich ... woow ... und das am 20. Dezember 2015!!!
Ich hab dann mal anstatt Ostereier, eine Weihnachtskarte dazwischen gestellt.
Frohes Fest! ;o)
Und morgen zeig ich noch mehr Frühlingsblüher!
Kurz vor dem Winteranfang spielt die Natur verrückt.
Kein Wunder bei den Temperaturen in den letzten Wochen.
Ja ... Klimaerwärmung läßt grüßen.
Wir sind ja schon gewohnt, dass hier am milden Niederrhein die Narzissen sehr früh
Ende Januar in Blüte stehen können.
Aber nun berichtete mir jemand, dass sie im Business-Park schon jetzt blühen.
So bin ich heute mit Kamera auf eine Rad-Tour gegangen.
Tatsächlich ... woow ... und das am 20. Dezember 2015!!!
Ich hab dann mal anstatt Ostereier, eine Weihnachtskarte dazwischen gestellt.
Frohes Fest! ;o)
Und morgen zeig ich noch mehr Frühlingsblüher!
Dienstag, 15. Dezember 2015
Duisburger Weihnachtsmarkt
In der letzten Woche haben wir uns mit der Familie zum Weihnachtsmarkt-Besuch in der City getroffen.
Ich war schon 3 Jahre nicht mehr dort.
Aber da ich nur noch 2x in der Woche arbeite, haben Männe und ich nun auch öfter zusammen frei.
Am Vormittag waren wir erstmal am König-Heinrich-Platz im Amtsgericht.
Wir haben lange überlegt ... fast ein Jahr ... für und wider ... nun hat die Gemeinde zwei Schäflein weniger.
Ein gewaltiges Gebäude und leider mußte ich die Cam an der Sicherheitsschleuse abgeben.
Fotografieren war nicht erlaubt.
Sonst hätte ich jetzt Fotos von den pompösen Zimmertüren und verschnörkelten Treppengeländer.
Neben dem Amtsgericht gleich unser über 100-jähriges Opernhaus.
Auf der Weihnachtsmarkt-Meile entlang der Königsstaße stehen im Lichtermeer weit über hundert liebevoll dekorierten Holzhütten.
Von der Dachterrasse unseres Forums hat man einen wunderbaren Ausblick über die ganze Einkaufsstraße und jetzigen Weihnachtsmarkt.
Der übrigens wie einige Jahre vorher schon, bis zum 30. Dezember besteht.
Das Wahrzeichen, die goldene Leiter ist Treffpunkt und Landmarke zugleich.
32 Tonnen Stahl und eine Menge Blattgold ragen 65 Meter von den Tiefgaragen, über 3 Etagen bis in den Himmel hinauf.
Das Münchner Künstlerduo Brenner und Ritz erschafften dieses Objekt in Anlehnung an die stahlerzeugene Montanstadt in der Vergangenheit und an den Strukturwandel in den 90ern, der unserer Stadt keine goldenen Zeiten bescherte.
Nach einem kurzen Einkauf im Shoppingparadies gings weiter über den Weihnachtsmarkt.
Mit Almhütte, Schlittschuhbahn und ...
... Riesenrad, läßt es fast keine Wünsche offen.
Zum Abschluss gab es für Schnuti noch einige Runden in bunten Karussell.
Bevor es mit dem Bus wieder nach Hause ging.
Ich war schon 3 Jahre nicht mehr dort.
Aber da ich nur noch 2x in der Woche arbeite, haben Männe und ich nun auch öfter zusammen frei.
Am Vormittag waren wir erstmal am König-Heinrich-Platz im Amtsgericht.
Wir haben lange überlegt ... fast ein Jahr ... für und wider ... nun hat die Gemeinde zwei Schäflein weniger.
Ein gewaltiges Gebäude und leider mußte ich die Cam an der Sicherheitsschleuse abgeben.
Fotografieren war nicht erlaubt.
Sonst hätte ich jetzt Fotos von den pompösen Zimmertüren und verschnörkelten Treppengeländer.
Neben dem Amtsgericht gleich unser über 100-jähriges Opernhaus.
Auf der Weihnachtsmarkt-Meile entlang der Königsstaße stehen im Lichtermeer weit über hundert liebevoll dekorierten Holzhütten.
Von der Dachterrasse unseres Forums hat man einen wunderbaren Ausblick über die ganze Einkaufsstraße und jetzigen Weihnachtsmarkt.
Der übrigens wie einige Jahre vorher schon, bis zum 30. Dezember besteht.
Das Wahrzeichen, die goldene Leiter ist Treffpunkt und Landmarke zugleich.
32 Tonnen Stahl und eine Menge Blattgold ragen 65 Meter von den Tiefgaragen, über 3 Etagen bis in den Himmel hinauf.
Das Münchner Künstlerduo Brenner und Ritz erschafften dieses Objekt in Anlehnung an die stahlerzeugene Montanstadt in der Vergangenheit und an den Strukturwandel in den 90ern, der unserer Stadt keine goldenen Zeiten bescherte.
Nach einem kurzen Einkauf im Shoppingparadies gings weiter über den Weihnachtsmarkt.
Mit Almhütte, Schlittschuhbahn und ...
... Riesenrad, läßt es fast keine Wünsche offen.
Zum Abschluss gab es für Schnuti noch einige Runden in bunten Karussell.
Bevor es mit dem Bus wieder nach Hause ging.
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Sonntag, 13. Dezember 2015
Mein altes Kinderbuch
Obwohl ich heute kaum noch Bücher lese (ausgenommen Fachbücher), hab ich als Kind und Jugendliche Bücher regelrecht gefressen.
Naja, es gab halt noch kein Internet. ;o)
Aus dieser Zeit hab ich mein liebstes Kinderbuch in unsere Zeit hinüber gerettet.
"Ein Wusch geht in Erfüllung"
1971 im Schneider-Verlag gedruckt.
Autori; Eva Maria Wiesemann oder auch mit richtigem Namen Eva Maria Sirowatka.
Etwas lediert sieht es schon aus und auch die Seiten etwas vergilbt.
Aber dieses Buch spiegelt genau mein Leben als Kind wieder, was ich so als 8-10-jährige erlebt hatte.
Denn fast jeden Samstag packte ich unseren Einkaufsshopper zum Übernachten, entfloh der Hektik des Elternhauses und lief zu Fuß zu meiner herzensguten Oma.
Die in meiner Erinnerung, wie im Buch, ausschließlich Kleider trug und drüber eine bunte Kittelschürze, selbst im tiefsten Winter.
Wie auf diesem Bild kochte Oma noch auf einem Kohleofen und ich fand es immer fazinierend, was da alles so im Feuer verschwand. ;o) In den 70ern durchaus auch Plastik.
Sonntags gabs immer ein Lieblingsessen.
Zum Beispiel Schlesische Kartoffelklöße mit Gulasch und gesüßtem Blattsalat.
Es gab auch ein Vogelhaus, direkt am Wohnzimmerfenster, was Opa als Tischler selbst gebaut hatte.
Ich kann mich auch noch dünn an die Waschtage im Keller erinnern.
Großer Bottich auf dem Betonboden, Feuer drunter und ein großer Holzlöffel zum Umrühren.
Anschließend musste die nasse Wäsche noch zum Wringen mit Hilfe einer Kurbel durch zwei Rollen gepresst werden.
Zu Heiligabend traf sich die ganze Familie (10 Pers.) in der kleinen Mietwohnung am ovalen Küchentisch.
Es gab immer schlesische Brühwürstchen mit selbstgemachtem Kartoffelsalat.
Ich spielte dann mit meiner Schwester Weihnachtslieder auf der Flöte vor dem bunt geschmückten Baum.
Meine Oma und Tante hatten anschließend Tränen in den Augen.
Was wir als Kinder nicht verstanden.
Vielleicht erinnert so viel in diesem Buch an meine Oma, die schon 1993 verstarb, weil die Autorin auch aus Ostpreußen/Schlesien stammte.
Und wenn ich auf den Kalender schaue, hätte mein Opa genau heute Geburtstag.
Er wäre 104 Jahre geworden.
Naja, es gab halt noch kein Internet. ;o)
Aus dieser Zeit hab ich mein liebstes Kinderbuch in unsere Zeit hinüber gerettet.
"Ein Wusch geht in Erfüllung"
1971 im Schneider-Verlag gedruckt.
Autori; Eva Maria Wiesemann oder auch mit richtigem Namen Eva Maria Sirowatka.
Etwas lediert sieht es schon aus und auch die Seiten etwas vergilbt.
Aber dieses Buch spiegelt genau mein Leben als Kind wieder, was ich so als 8-10-jährige erlebt hatte.
Denn fast jeden Samstag packte ich unseren Einkaufsshopper zum Übernachten, entfloh der Hektik des Elternhauses und lief zu Fuß zu meiner herzensguten Oma.
Die in meiner Erinnerung, wie im Buch, ausschließlich Kleider trug und drüber eine bunte Kittelschürze, selbst im tiefsten Winter.
Wie auf diesem Bild kochte Oma noch auf einem Kohleofen und ich fand es immer fazinierend, was da alles so im Feuer verschwand. ;o) In den 70ern durchaus auch Plastik.
Sonntags gabs immer ein Lieblingsessen.
Zum Beispiel Schlesische Kartoffelklöße mit Gulasch und gesüßtem Blattsalat.
Es gab auch ein Vogelhaus, direkt am Wohnzimmerfenster, was Opa als Tischler selbst gebaut hatte.
Ich kann mich auch noch dünn an die Waschtage im Keller erinnern.
Großer Bottich auf dem Betonboden, Feuer drunter und ein großer Holzlöffel zum Umrühren.
Anschließend musste die nasse Wäsche noch zum Wringen mit Hilfe einer Kurbel durch zwei Rollen gepresst werden.
Zu Heiligabend traf sich die ganze Familie (10 Pers.) in der kleinen Mietwohnung am ovalen Küchentisch.
Es gab immer schlesische Brühwürstchen mit selbstgemachtem Kartoffelsalat.
Ich spielte dann mit meiner Schwester Weihnachtslieder auf der Flöte vor dem bunt geschmückten Baum.
Meine Oma und Tante hatten anschließend Tränen in den Augen.
Was wir als Kinder nicht verstanden.
Vielleicht erinnert so viel in diesem Buch an meine Oma, die schon 1993 verstarb, weil die Autorin auch aus Ostpreußen/Schlesien stammte.
Und wenn ich auf den Kalender schaue, hätte mein Opa genau heute Geburtstag.
Er wäre 104 Jahre geworden.
Freitag, 11. Dezember 2015
Stockenten-Hybrid
Seit gut einem Jahr beobachte ich beim vorbei Fahren, dass im Krankenhaus-Teich eine überdimensionale Ente zwischen den Stockenten lebt.
Täglich werden die Spaziergänger nach Fressbarem angebettelt.
Erst dachte ich an einen Mischling zwischen Gans und Ente, weil sie so aufrecht geht.
Aber das scheint biologisch nicht zu funktionieren.
Besonders häufig kreuzen sich Stockenten mit Hausenten.
Und so enstehen die vielen Fehlfarben unter den Stockenten, die man auf jedem Teich sehen kann.
Diese Ente allerdings ist doppelt so groß und der Körperbau ist gestreckter.
Nach Recherchen im Internet, muß es sich um eine Sachsenente handeln.
Entweder entflogen oder ausgesetzt.
Auf jeden Fall ein schöner Erpel und sehr zutraulich.
Ich werde ihn mal im Auge behalten und weiter beobachten.
Täglich werden die Spaziergänger nach Fressbarem angebettelt.
Erst dachte ich an einen Mischling zwischen Gans und Ente, weil sie so aufrecht geht.
Aber das scheint biologisch nicht zu funktionieren.
Besonders häufig kreuzen sich Stockenten mit Hausenten.
Und so enstehen die vielen Fehlfarben unter den Stockenten, die man auf jedem Teich sehen kann.
Diese Ente allerdings ist doppelt so groß und der Körperbau ist gestreckter.
Nach Recherchen im Internet, muß es sich um eine Sachsenente handeln.
Entweder entflogen oder ausgesetzt.
Auf jeden Fall ein schöner Erpel und sehr zutraulich.
Ich werde ihn mal im Auge behalten und weiter beobachten.
Donnerstag, 10. Dezember 2015
Weihnachtswerkstatt
Nun wollte ich Euch doch mal die Kreativ-Werkstatt in unserer Siedlung vorstellen.
Seit 8 Jahren gibt es sie schon.
Vor 2 Jahren hab ich sie entdeckt und nun endlich mal besucht.
Jeden Samstag, wenn ich zu Mutter ins Heim fahre, komme ich daran vorbei und habe meistens keine Zeit.
Dabei sieht es dort zur Weihnachtsszeit besonders schön aus.
Aber am Dienstag hab ich mir nun Zeit genommen und bin mit Cam hingefahren.
Bei Königs gibt es handgefertigte Kleinmöbel und Deko-Gegenstände aus Eiche, Edelstahl und Naturprodukten, sowie Schmuck aus Aluminium.
Da wird die Garage nebenan, gleich mal zur Weihnachtsausstellung.
Unbehandelt oder geölt sind die Krippen und Figuren aus Eichenholz.
Schlicht und einfach ... und doch wunderschön anzusehen.
Besonders bemerkenswert: der Adventskalender in Form eines Häusers mit 24 Schubladen.
Solch eine Arbeit kann man garnicht angemessen bezahlen.
Seit 8 Jahren gibt es sie schon.
Vor 2 Jahren hab ich sie entdeckt und nun endlich mal besucht.
Jeden Samstag, wenn ich zu Mutter ins Heim fahre, komme ich daran vorbei und habe meistens keine Zeit.
Dabei sieht es dort zur Weihnachtsszeit besonders schön aus.
Aber am Dienstag hab ich mir nun Zeit genommen und bin mit Cam hingefahren.
Bei Königs gibt es handgefertigte Kleinmöbel und Deko-Gegenstände aus Eiche, Edelstahl und Naturprodukten, sowie Schmuck aus Aluminium.
Da wird die Garage nebenan, gleich mal zur Weihnachtsausstellung.
Unbehandelt oder geölt sind die Krippen und Figuren aus Eichenholz.
Schlicht und einfach ... und doch wunderschön anzusehen.
Besonders bemerkenswert: der Adventskalender in Form eines Häusers mit 24 Schubladen.
Solch eine Arbeit kann man garnicht angemessen bezahlen.
Dienstag, 8. Dezember 2015
Spritpreise
... so niedrig wie schon lange nicht mehr.
Danke dem umstrittenen Fracking.
Allerdings ... was schon seit über 70 Jahren angewendet wird.
Da kann man schnell vergessen, dass wir vor 2 Jahren noch über 1,60 Euro für 1 Liter Super E10 bezahlt haben.
Naja, in 13 Monaten wird sich unser Spritverbrauch auch drastisch verringern.
Dann braucht Männe keine 46 km mehr täglich zur Arbeit und zurück fahren.
Danke dem umstrittenen Fracking.
Allerdings ... was schon seit über 70 Jahren angewendet wird.
Da kann man schnell vergessen, dass wir vor 2 Jahren noch über 1,60 Euro für 1 Liter Super E10 bezahlt haben.
Naja, in 13 Monaten wird sich unser Spritverbrauch auch drastisch verringern.
Dann braucht Männe keine 46 km mehr täglich zur Arbeit und zurück fahren.
Montag, 7. Dezember 2015
Luftpost aus NL
Letzten Dienstag fand ich Post, die mit dem West-Wind kam.
So geheimnisvoll wie Mary Poppins. ;o)
Wir (Männe und ich) hatten mal wieder einen Tag zusammen frei und wollten in einer Regenpause schnell zum Friedhof.
Die Allerheiligenkerzen und letztes Laub vom Familien-Grab rechen.
Auf dem kleinen Parkplatz vor dem Friedhofstor fand ich im Beetrand eine gelbe Karte mit blauem Luftballon-Rest daran.
Mein Bauchgefühl sagte gleich: AUFHEBEN! Und das gehört nicht in den Müll!
Und so war es auch.
Die Karte stammte von einem Luftballon-Wettbewerb, der in den Niederlanden am Wochenende stattfand.
Inzwischen habe ich die Karte abgewaschen, getrocknet und zurück geschickt.
Ich fand im Internet auch Fotos vom Flugstart und habe inzwischen schon Antwort auf fb bekommen.
Quelle: www.fcuden.nl
Ein bisschen Mary Poppins ist in uns allen!
So geheimnisvoll wie Mary Poppins. ;o)
Wir (Männe und ich) hatten mal wieder einen Tag zusammen frei und wollten in einer Regenpause schnell zum Friedhof.
Die Allerheiligenkerzen und letztes Laub vom Familien-Grab rechen.
Auf dem kleinen Parkplatz vor dem Friedhofstor fand ich im Beetrand eine gelbe Karte mit blauem Luftballon-Rest daran.
Mein Bauchgefühl sagte gleich: AUFHEBEN! Und das gehört nicht in den Müll!
Und so war es auch.
Die Karte stammte von einem Luftballon-Wettbewerb, der in den Niederlanden am Wochenende stattfand.
Inzwischen habe ich die Karte abgewaschen, getrocknet und zurück geschickt.
Ich fand im Internet auch Fotos vom Flugstart und habe inzwischen schon Antwort auf fb bekommen.
Quelle: www.fcuden.nl
Ein bisschen Mary Poppins ist in uns allen!
Sonntag, 6. Dezember 2015
Weihnachtspost
Letzte Woche kam sie wieder ... die "Für mich"-Zeitschrift von Nivea.
Ich freue mich jedes Mal darüber ... völlig kostenlos 4-mal im Jahr.
Prall gefüllt mit Ispiration über Leben, Pflege und Nivea.
Auch wieder einige Proben der neusten Pflegeprodukte.
Als Zugabe 2 Seiten mit Weihnachts-Aufklebern.
Bastelideen ...
... und neue Abenteuer mit Leo & Mia.
Eine weihnachtliche Vorlesegeschichte vom Kinderbuchautor Udo Weigelt.
Ich freue mich jedes Mal darüber ... völlig kostenlos 4-mal im Jahr.
Prall gefüllt mit Ispiration über Leben, Pflege und Nivea.
Auch wieder einige Proben der neusten Pflegeprodukte.
Als Zugabe 2 Seiten mit Weihnachts-Aufklebern.
Bastelideen ...
... und neue Abenteuer mit Leo & Mia.
Eine weihnachtliche Vorlesegeschichte vom Kinderbuchautor Udo Weigelt.
Samstag, 5. Dezember 2015
Winterharte Yuccapalme
Immer wieder faszinierend, dass diese tropisch anmutende
Palme (Yucca filamentosa) auch im Winter große Blütentriebe hervor bringt.
Eine dankbare Palme, die so garkeine Pflege braucht.
Sie kommt mit Hitze und Trockenheit klar, braucht kein extra Gießwasser und überlebt auch -30 Grad.
Hier in der Bergheimer Siedlung wächst ein sehr altes Exemplar
mit langem Stamm und über 2 Meter hoch.
Mit wunderschöner Blüte in rosa-weiß.
Der Anblick läßt vergessen, dass wir schon Dezember haben.
Palme (Yucca filamentosa) auch im Winter große Blütentriebe hervor bringt.
Eine dankbare Palme, die so garkeine Pflege braucht.
Sie kommt mit Hitze und Trockenheit klar, braucht kein extra Gießwasser und überlebt auch -30 Grad.
Hier in der Bergheimer Siedlung wächst ein sehr altes Exemplar
mit langem Stamm und über 2 Meter hoch.
Mit wunderschöner Blüte in rosa-weiß.
Der Anblick läßt vergessen, dass wir schon Dezember haben.
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