Samstag, 11. Februar 2012

Durst

Viel wichtiger als das Futter für Wildtiere, ist in diesen Tagen das Trinkwasser.
Noch immer finden sich genug Samen und Insekten auf dem schneefreien Boden.
Aber inzwischen hat es seit 16 Tagen nicht mehr geregnet oder geschneit.
Alle Teiche und Wasserstellen sind steinhart gefroren.
Also gehe ich jeden Morgen warm eingepackt in den Garten und befreie 2 Becken vom Eis und befülle sie neu mit warmem Wasser.
Etwas mühselig, da der Wasserhahn im Garten abgedreht, die neue Regentonne leer ist oder wie die zwei Alten ein Eisblock sind.



Die Eichhörnchen kommen auf der Suche nach Futter und Wasser wieder näher ans Haus.
Sie versuchen sich auch an den harten Äpfeln.
Die Amseln haben da keine Chance mehr. Zu hart gefroren.


Doch sobald sie jemanden am Fenster sehen, spitzen sie die Ohren und sind auch schon davon gesprungen.

Rauf auf den Baum und rüber über den Holzzaun.

Kommentare:

Nova hat gesagt…

Niedliches Kerlchen....die vermisse ich hier ;-)

Tollen Sonntag und liebe Grüße

Heike hat gesagt…

Oh, können wir bitte tauschen? Ich nehme liebend gerne ein paar Eidechsen.
Dir auch einen schönen Sonntag - Heike

Anonym hat gesagt…

Tja, das Wasserproblem. Das haben nicht nur die Pflanzen. Ich habe die Äpfel gespalten. Damit kommen sie definitiv alle klar: die dicken Ringeltauben, die scheuen Hohltauben, die Amseln, das Rotkehlchen, die Meisen...
...ich hoffe, das ist Feuchtigkeit genug! Dir einen schönen Tag, Gruß,
Alexandra!

Anonym hat gesagt…

nimm das nächste mal kaltes Wasser, das gefriert nicht so schnell